Geissens droht Villa-Desaster: Ärger mit den Behörden - jetzt kommt es dicke für Robert und Carmen
Es geht und geht nicht voran - und jetzt gibt es auch noch Probleme mit den Behörden. Die Bauarbeiten der neuen Geissens-Villa drohen zu einem Desaster zu werden. Eine illegale Baumfällung und ein katastrophaler Architekt sorgen für Ärger bei Robert und Carmen.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Luxus-Mansion der Geissens lässt auf sich warten
- Baustopp in Saint-Tropez sorgt für Unmut bei Robert und Carmen Geiss
- Illegale Baumfällung ruft Behörden auf den Plan - schuld ist der Architekt
Es ist ein gigantisches Bauprojekt, welches die Geissens derzeit in Saint-Tropez in Angriff nehmen. Neben der "Villa Geissini" in Saint-Tropez soll auf einer Fläche von über 800 Quadratmetern ein neues, herrschaftliches Anwesen der Geissens entstehen - die sogenannte "Mega-Mansion". Doch erstmals stehen die Geissens vor einer schier unlösbaren Aufgabe.
Traum von einer Mega-Villa geplatzt? Baustopp bei Geissens "Mega-Mansion"
Denn:Auf der Mega-Baustelle von Robert Geiss in Saint-Tropez herrscht Stillstand – und der TV-Millionär kocht vor Wut. Erstmals haben Robert und Carmen sich für einen Architekten entschieden, der beim Bauen die Führung übernimmt - etwas, was Carmen nur wenig später bereut. Und auch Robert ist alles andere als amüsiert.
Robert Geiss außer sich: "Es muss weitergehen ..."
"Es muss weitergehen, ich brauche Lösungen", poltert der 62-jährige Unternehmer in der aktuellen Folge von "Die Geissens" (wöchentlich bei RTL2 und online bei RTL+). Seine Geduld mit dem verantwortlichen Architekten ist am Ende. Falls sich nichts ändere, müsse dieser gehen, droht Geiss offen. Doch damit nicht genug.
Behörden schreiten ein - illegale Baumfällung auf dem Geissens-Anwesen
Offenbar wurden auf dem Gelände im Zuge der Bauarbeiten Bäume ohne behördliche Erlaubnis gefällt. Diese illegale Aktion hat den kompletten Baustopp ausgelöst und könnte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Und wer hat das alles zu verantworten? Der unliebsame Architekt, den Carmen Geiss bereits liebevoll "A****itekt" nennt.
Carmen Geiss - böse Lästerattacke gegen den Architekten
Doch dieser ist wie vom Erdboden verschluckt. Für Carmen Geiss ein typisches Muster: Er tauche nur auf, "wenn man die Hand aufhalten muss", stichelt die 60-Jährige.
Während die Behörden nun das Projekt unter die Lupe nehmen dürften, bleibt die Baustelle verwaist – ein teures Ärgernis für den Multimillionär.
Luxus-Projekt zwischen Behörden und Chaos
Wann die Arbeiten an der "Mega-Mansion" weitergehen können, bleibt ungewiss. Klar ist nur: Robert Geiss will "Action" – und bekommt stattdessen Stillstand. Ob ein Architektenwechsel die Wende bringt oder die Probleme mit den französischen Behörden das Projekt weiter ausbremsen, wird sich zeigen.
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ife/gom/news.de/stg
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