Donald Trump verspricht ein schnelles Ende des Krieges in der Ukraine. Doch schafft der US-Präsident es wirklich, seinen Plan in die Realität umzusetzen? Ein Prognosemarkt offenbart nun, wie hoch die Chancen dafür stehen.
Donald Trump verspricht ein schnelles Ende des Krieges in der Ukraine. Doch schafft der US-Präsident es wirklich, seinen Plan in die Realität umzusetzen? Ein Prognosemarkt offenbart nun, wie hoch die Chancen dafür stehen.
Die USA haben ihre Militärhilfen für die Ukraine vorerst gestoppt. Was bedeutet das jetzt für den Krieg gegen Russland? Experten haben eine Prognose gewagt und dabei drei unterschiedliche Szenarien diskutiert.
Eine erste Verhandlungsrunde in Washington ist für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj grandios gescheitert. Nun laufen nach Angaben aus Kiew die Vorbereitungen für ein neues Treffen.
Donald Trumps Rumpel-Kurs gegen die Ukraine lässt Russland frohlocken - und Beobachter wie den früheren US-Botschafter Michael McFaul verzweifeln. Trump spielte Putin direkt in die Karten und "geht die Sache falsch an", so die Kritik.
Von Donald Trump und dessen Vize J.D. Vance wurde Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus unflätig beschimpft - nun geht der ukrainische Präsident mit einem Statement auf den US-Präsidenten zu und will "die Dinge in Ordnung bringen".
Die USA werden die Ukraine vorerst nicht mit weiteren Militärhilfen im Krieg gegen Russland unterstützen. Diese Entscheidung gab die Regierung von Präsident Donald Trump in der Nacht bekannt. Zuvor hatte der Republikaner seinen Amtskollegen in Kiew erneut scharf attackiert.
Die USA haben ihre Waffenhilfe an die Ukraine gestoppt. Nun versucht Selenskyj, einerseits den Landsleuten Mut zu machen, andererseits Trump sein Entgegenkommen zu demonstrieren.
Deutschland ist nach den USA der größte Unterstützer der Ukraine. Ist auf Washington unter Präsident Trump weiter Verlass? Präsident Selenskyj berät sich derweil mit dem deutschen Wahlsieger Merz.
Die USA haben die Militärhilfen für die Ukraine eingestellt. Wie lang kann sich Kiew nun gegen die russischen Angreifer verteidigen? Was der Ausfall für den Krieg bedeutet und wie es nun weitergeht, erfahren Sie hier.
Der Ton im Streit um die geforderten Bodenschätze in der Ukraine im Austausch gegen weitere Unterstützung der USA wird immer bedrohlicher. Während Trump-Berater sich sicher sind, dass der Deal steht - reagiert jetzt auch Selenskyj.
US-Vizepräsident Vance warf dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bei dessen Besuch im Weißen Haus vor laufenden Kameras Respektlosigkeit vor. Nun legt der Republikaner in einem Interview nach.
Mehrere Tage sind seit dem Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vergangen. Aus der Ferne setzen sie ihren Schlagabtausch fort.
Nach Donald Trumps Ausraster gegenüber Wolodymyr Selenskyj steht Europa weiter zur kriegsgebeutelten Ukraine und plant umfassenen militärische Aufrüstungen. Ein Umstand, der Wladimir Putins Propagandisten panisch werden lässt.
Fast jede Nacht greift Russland die Ukraine aus der Luft an. Der ukrainische Präsident Selenskyj zieht eine Bilanz der vergangenen Woche und erklärt, was sein Land nun braucht.
Bei einem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr kam es zu einem Eklat. Bei einem heftigen Wortgefecht macht der US-Präsident dem Ukrainer schwere Vorwürfe. Laut einem Politik-Experten könnte der Streit geplant gewesen sein.
Trump und Vance warfen Selenskyj beim Eklat im Weißen Haus mangelnde Dankbarkeit vor. Der Ukrainer betont nun seine Wertschätzung für die Hilfe der USA.
Innerparteiliche Kritik an Trumps Ukraine-Kurs ist selten. Auch Senator James Lankford stellt sich nicht gegen den US-Präsidenten – zeigt jedoch Verständnis für die schwierige Lage von Selenskyj.
Nach dem Streit mit US-Präsident Trump blieb der Mineralien-Deal mit der Ukraine ohne Unterschriften. Aber das Papier liegt weiter auf dem Tisch - sagt zumindest Präsident Selenskyj.
Nach dem rüden Ende seines Washington-Besuchs fühlt sich Selenskyj nach dem Gipfel in London besänftigt und beruhigt. Er weiß jetzt, dass Europa geschlossen hinter der Ukraine steht.
Bei König Charles III. ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast bei Freunden. Der Palast veröffentlicht Fotos der beiden.
Nach der Ankunft in London ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast bei Freunden. Der Kontrast zu den Stunden zuvor in Washington könnte kaum größer sein.
Nach dem Eklat zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj wurden wieder Rücktrittsforderungen laut. Dass der Ukraine-Präsident sein Amt aufgibt, hält ein Kriegsexperte für "eine politische Katastrophe".
Nach dem Eklat im Weißen Haus findet der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel scharfe Worte für die Politik von Donald Trump. Der Ex-SPD-Politiker warnt vor dem US-Präsidenten und glaubt, dass Trump Europa zerstören wolle.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald Trump entschuldigen. Laut einem Politologen mache es auch kaum noch Sinn, "groß in Washington zu betteln".
Donald Trump schart vermehrt Vertreter rechter Online-Medien um sich. Einer sorgte am Freitagabend für ein bizarres Wortgefecht im Weißen Haus. Brian Glenn mokierte sich über das Outfit des ukrainischen Präsidenten. Zurecht?
In Russland stößt der Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj auf großer Genugtuung. Sehr schnell äußern sich der frühere Kremlchef Medwedew und eine Sprecherin des Außenministeriums.
Der britische Premier Starmer bereitet dem ukrainischen Präsidenten einen warmen Empfang in der Londoner Downing Street. Die Bilder sind ein starker Kontrast zu Selenskyjs Besuch in den USA.
Zum London-Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj soll auch ein Empfang beim König gehören. Über die Einladung des Monarchen hatte sich erst vor wenigen Tagen Donald Trump gefreut.
Im Streit zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj mahnt Polen zu Verständigung. Der Appell von Präsident Duda richtet sich aber nur an eine Seite.
Ihm wurde Undankbarkeit vorgeworfen, jetzt findet der ukrainische Präsident klare Worte: Er habe den USA immer gedankt.
Nach dem Eklat im Weißen Haus hofft der ukrainische Präsident auf Rückendeckung der europäischen Verbündeten. Die treffen sich am Sonntag zu einem Gipfel in London. Selenskyj ist bereits eingetroffen.
Nach dem konfrontativen Schlagabtausch mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office lehnt Selenskyj eine Entschuldigung ab. Trumps Außenminister aber fordert genau das.
Die Unterstützung aus Washington für Kiew steht auf wackeligen Beinen. Der ukrainische Präsident appelliert bei Fox News an das amerikanische Volk - und versucht deutlich zu machen, wer der Feind ist.
Der Republikaner stellt sich an Trumps Seite und kritisiert Selenskyjs Verhalten im Oval Office als "respektlos" – kurz zuvor hatte er dem ukrainischen Präsidenten noch persönliche Ratschläge gegeben.
Trump lässt vermehrt Vertreter rechter Online-Medien in seinen direkten Dunstkreis. Einer davon findet, der ukrainische Gast des US-Präsidenten sei nicht passend gekleidet. Und sagt das auch so.
Wie geht es nach dem Eklat in Washington nun weiter im Ukraine-Krieg? Die EU-Kommissionspräsidentin betont: Brüssel wird sich weiter für Kiew einsetzen.
Ein Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj endete am Freitag in einem Eklat. Die beiden gerieten heftig aneinander. Das Treffen wurde vorzeitig beendet.
In Russland wird der Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj mit großer Genugtuung aufgenommen. Sehr schnell äußert sich der frühere Kremlchef Medwedew.
Sein Treffen mit US-Präsident Trump endete für den ukrainischen Staatschef Selenskyj mit einem Desaster. Trotzdem äußert er sich kurz nach seiner Abreise aus dem Weißen Haus dankbar.
Während Donald Trump mit der russischen Regierung über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt, warnt der demokratische Kongressabgeordnete Thomas Suozzi vor Appeasement-Politik mit Putin.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll wieder nach Brüssel kommen. Bei dem Treffen steht unter anderem ein möglicher europäischer Beitrag zu Sicherheitsgarantien auf der Tagesordnung.
Etwas mehr als drei Jahre dauert der ukrainische Abwehrkampf gegen die russische Armee. Die USA wollen schnell einen Waffenstillstand erreichen. Für Kiew ist das nicht so einfach.
Ein Abkommen zwischen den USA und der Ukraine zum Abbau von Rohstoffen in dem kriegsgeschädigten Land ist wohl ausgearbeitet. Aber der ukrainische Präsident Selenskyj senkt jetzt die Erwartungen.
Donald Trump ist scharf auf ukrainische Bodenschätze, doch in den Verhandlungen gab Wolodymyr Selenskyj nicht klein bei. Nun muss der US-Präsident in dem angeblich unterschriftsreichen Deal Abstriche machen.
Es ist eine überraschende Aussage, mit der aktuell wohl niemand gerechnet hätte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu einem möglichen Rücktritt, nachdem er von Trump mehrfach als "Diktator" bezeichnet wurde.
In Europa ist die Sorge vor weiteren russischen Invasionen immer noch groß. Ukraine-Präsident Selenskyj hat in diesem Zusammenhang bereits fünf Staaten als die nächsten möglichen Ziele von Wladimir Putin im Blick, sollte sein Land fallen.
Vor allem Moskau will den seit 2019 regierenden Präsidenten Wolodymyr Selenskyj loswerden. Das ukrainische Parlament wollte dem eine Resolution entgegenhalten, brauchte aber mehr als einen Versuch.
Wiederholt zog Russland die Legitimität des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Zweifel - auch die USA fordern Wahlen. Nun scheiterte das Parlament in Kiew an einer symbolischen Geste.
US-Präsident Trump wirft dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor, er sei ein "Diktator ohne Wahlen". Aus Brüssel kommt eine deutliche Reaktion.
Für den wahrscheinlichen nächsten Bundeskanzler Friedrich Merz wird der Krieg in der Ukraine wichtiges Thema sein. Präsident Selenskyj gratuliert und beschwört ein Europa der Stärke.
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