Russlands Auslandsgeheimdienst warnt vor angeblichen Sabotageplänen der Ukraine in der Ostsee. Experten sehen eine neue Welle russischer Destabilisierung in Europa – die Lage spitzt sich zu.
Russlands Auslandsgeheimdienst warnt vor angeblichen Sabotageplänen der Ukraine in der Ostsee. Experten sehen eine neue Welle russischer Destabilisierung in Europa – die Lage spitzt sich zu.
Wladimir Putin behauptet, viele Menschen in den USA und Europa unterstützten Russlands traditionelle Werte. Der Kreml-Chef sieht darin ein Zeichen für den kulturellen Wandel im Westen.
Russlands Wirtschaft gerät ins Wanken: Der Schwarzmarkt boomt, Fälschungen überschwemmen den Handel und selbst der Außenhandel mit China bricht ein. Experten warnen vor einem Kontrollverlust.
Wladimir Putin will im Nahost-Konflikt vermitteln – und bekommt Unterstützung von Donald Trump. Dabei führt er selbst Krieg in der Ukraine und lehnt Friedensgespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bislang ab.
Für Wladimir Putins Geschmack ist die Geburtenrate in Russland viel zu niedrig - ein Umstand, den ein neuer bizarrer Vorschlag eines Kreml-Politikers ändern soll. Demnach soll kinderlosen Paaren künftig ein Internet-Verbot auferlegt werden.
Wladimir Putin als Stimme der Vernunft? Nach Israels Angriffen auf iranische Atomanlagen gibt sich der Kremlchef als Friedensvermittler – und erntet weltweit Hohn. Denn während er Israel Völkerrechtsbruch vorwirft, lässt er in der Ukraine weiterhin Raketen regnen.
Drehen Putins Propagandisten nun völlig durch? Eine Warnung von Nato-Chef Mark Rutte bringt das russische Staatsfernsehen zum Kochen – jetzt drohen sie mit Europas Auslöschung innerhalb von Minuten.
Israel greift iranische Militäranlagen an – Teheran antwortet mit Raketen auf Tel Aviv. Das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei droht mit Vergeltung. Donald Trump warnt vor brutaleren Angriffen. Droht ein neuer Nahost-Krieg?
Diese Bilder dürften dem Kremlchef ganz und gar nicht gefallen. Drohnenaufnahmen zeigen, wie französische AASM-Hammerbomben einen Stützpunkt in der russischen Stützpunkt in der Grenzregion Kursk komplett zerlegen.
Erneut soll der ukrainischen Luftwaffe ein Schlag gegen Wladimir Putins Militär gelungen sein. Mit zwei Treffern jagten MiG-29-Kampfjets ein Drohnen- und Munitionsdepot in die Luft. Videoaufnahmen zeigen schwere Explosionen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat SPD-Kollegen scharf attackiert, die in einem Manifest eine Annäherung an Russland fordern. Bei "Maybrit Illner" bezeichnete er deren Forderungen als "völlig befremdlich" und warf ihnen vor, die Realität zu leugnen.
Der Chef des Bundesnachrichtendienstes schlägt Alarm. Laut Bruno Kahl hat der BND Belege dafür, dass Wladimir Putin nach der Ukraine weitere europäische Länder angreifen wird. Ziel des Kremls sei es, die Nato zu spalten und den russischen Einflussbereich nach Westen auszudehnen.
Wladimir Putin scheint das Kämpfen vorerst nicht einstellen zu wollen. Statt die Friedenverhandlungen voranzutreiben hat der Kremlchef jüngst einen Milliarden-Plan für das russische Militär unterzeichnet. Das plant Putin bis 2050.
Ein Russland-Manifest spaltet die SPD – und sorgt im ZDF-Studio für Fassungslosigkeit. Als Anke Rehlinger das umstrittene Russland-Papier verteidigt, geht Moderator Markus Lanz an die Decke. Seine bittere Frage: "Nach diesem Krieg – fangen wir sowas wirklich wieder an?"
Der ehemalige ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba warnt Europa und die Nato vor einem möglichen Angriff aus Russland. Aufgrund der "Kriegsgefahr", sollten sie aus den Fehlern der Ukraine lernen.
Schadenfreude ist bekanntlich die schönste Freude: Im Falle der wilden Schlammschlacht, die aktuell zwischen Elon Musk und Donald Trump tobt, kann sich Russland Hohn und Spott nicht verkneifen. Aus Wladimir Putins Lager kommt sogar ein Asyl-Angebot.
Ein geleaktes Geheimdienst-Dokument enthüllt Moskaus Ängste vor chinesischen Gebietsansprüchen auf Wladiwostok und weiteren Teilen des russischen Fernen Ostens. Steht Wladimir Putin ein Übergriff aus China bevor?
Die Geheimdienste sind alarmiert. Sie wollen einen Geheimplan von Wladimir Putin aufgedeckt haben. Demnach will der Kremlchef 10.000 Soldaten aktivieren und nach der Ukraine das nächste Land an sich reißen.
Während Wladimir Putin in der Öffentlichkeit die "grenzenlose Partnerschaft" mit China feiert, schlägt der russische Geheimdienst FSB heimlich Alarm. Ein geleaktes Dokument enthüllt nun die große Angst des Kremlchefs.
Seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt Wladimir Putin erbarmungslos weiter, doch auch im eigenen Land droht dem Kreml-Chef der Untergang: Experten warnen Putin gleich doppelt vor einem irreversiblen Kollaps der Russland-Wirtschaft.
Nach der groß angelegten ukrainischen Drohnenoffensive auf russisches Gebiet – bekannt als "Operation Spinnennetz" – macht Moskau den Westen mitverantwortlich. Der russische Botschafter droht mit weitreichenden Konsequenzen. Besonders Großbritannien gerät ins Zentrum der Vorwürfe.
Laut ukrainischen Quellen soll Wladimir Putin nach dem verheerenden Drohnen-Angriffs des ukrainischen Geheimdienstes SBU die Verlegung eines nuklearfähigen Tu-160-Bombers in Richtung Alaskas veranlasst haben. Die Hintergründe.
Ein britischer General warnt vor der Gefahr russischer Raketenangriffe, die binnen 90 Minuten einschlagen könnten. "Derzeit sollten wir uns große Sorgen um Länder wie Russland machen", analysiert er weiter.
Nach dem großen Drohnenangriff Russlands auf die Ukraine reagierte die Ukraine mit einem zerstörerischen Gegenschlag. Laut Berichten wurde ein Flugplatz attackiert. Dabei wurde auch einer von Putins Sowjet-Bombern getroffen.
Wladimir Putin hat die russische Drohnenproduktion massiv ausweiten lassen - die Ukraine bekommt nun die Folgen zu spüren. Am Pfingstmontag suchte Putin die Ukraine mit dem seit Kriegsbeginn größten Drohnenangriff heim.
Mit der von langer Hand geplanten "Operation Spinnennetz" versetzte die Ukraine Wladimir Putin einen herben Schlag - nun sinnt der Kreml-Chef auf Rache, die Insidern zufolge brutaler und unerbittlicher sein soll als alle bisherigen Angriffe,
Erneut werden schwere Vorwürfe gegen Wladimir Putins Armee laut. Laut einem russischen Deserteur sollen seine ehemaligen Kameraden grausame Spiele mit den Leichen ukrainischer Soldaten getrieben haben. Auch von Folter und Hinrichtungen innerhalb der Kreml-Truppen ist die Rede.
Vor dem Drohnenangriff der Ukraine auf Wladimir Putins Bomber soll ein Mann versucht haben, die Aktion zu stoppen. Bei dem Versuch ist er vermutlich in einem Lastwagen verbrannt.
Russland setzt seine Angriffe auf die Ukraine ununterbrochen fort. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj findet deshalb nun deutliche Worte – und erhebt schwere Vorwürfe gegen Kremlchef Wladimir Putin.
Donnerschlag tief im russischen Hinterland: Bei einer koordinierten Drohnenoffensive attackierte die Ukraine die Bomberflotte von Wladimir Putin. Während Militärblogger vom "russischen Pearl Harbor" sprechen, offenbaren Satellitenbilder das Ausmaß der Zerstörung.
Nach einem vernichtenden Drohnen-Angriff der Ukraine auf gleich mehrere Militärflughäfen Russlands zeigen sich Militärblogger entsetzt über das Ausmaß der Ukraine-Offensive. Die Bilanz sei verheerend. So verheerend, dass Wladimir Putin sogar die Worte fehlen?
Unter den Decknamen "Operation Spinnennetz" ist es der Ukraine gelungen, gleich mehrere Militärflughäfen Russlands in Schutt und Asche zu legen. Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte dabei offenbar Hilfe - aus Russlands eigenen Reihen.
Drohnen-Angriffe, die binnen Sekunden russische Ausrüstung und Logistik zerstören. Das ukrainische Verteidigungsministerium veröffentlichte bei "X" erneut spektakuläre Video-Sequenzen. Die Hintergründe.
Im Staatsfernsehen zeigt sich der Duma-Abgeordnete Andrej Guruljow fassungslos nach den erfolgreichen ukrainischen Drohnenangriffen auf die russische Bomberflotte. Die Schuldigen für die Verluste hat er bereits gefunden.
Für Russland werden die Verluste im Ukraine-Krieg immer größer. Nun soll an der Front ein weiterer Schützenpanzer zerstört worden sein. Laut Angaben aus Kiew kam dabei eine ukrainische "Vampir"-Bomberdrohne zum Einsatz.
Ein russischer Politiker hat ausgesprochen, was viele Beobachter seit Monaten befürchten: Nach der Ukraine ist für Wladimir Putin nicht Schluss. Der Kremlchef will offenbar die "russische Welt" wiederherstellen und plant deshalb bereits die Übernahme des nächsten Landes.
Die Spannungen zwischen den USA und Russland nehmen zu. Nachdem Donald Trump Wladimir Putin öffentlich scharf angegriffen hat, schlägt dessen Vertrauter Dmitri Medwedew zurück. Der Ex-Kremlchef droht mir dem Dritten Weltkrieg. Kommt es endgültig zur Eskalation?
Aus der Haft entlassene Schwerverbrecher kämpfen für Putin im Ukraine-Krieg. Nach ihrer Rückkehr von der Front könnten sie in ihrer Heimat erneut zum Problem werden. Eine Kreml-Propagandistin will sie am liebsten der Ukraine überlassen.
Nach diesem Schlag braucht Wladimir Putin für den Spott nicht mehr zu sorgen. Der russische Präsident wird nach einer militärischen Bauchlandung für mehrere frühere US-Generäle zu einer echten Lachnummer.
Kiew trifft Moskaus Luftwaffe ins Mark: Über 40 russische Bomber wurden zerstört. Kreml-Propagandist Solowjow tobt und ruft im Staatsfernsehen den Dritten Weltkrieg aus.
Donald Trump drohte Wladimir Putin in den vergangenen Monaten zwar immer wieder mit neuen Sanktionen, sollte der Kremlchef nicht bald zu einem Waffenstillstand in der Ukraine bereit sein. Doch der US-Präsident handelt genau gegenteilig – unter anderem durch die Auflösung einer Arbeitsgruppe, die gegen russische Oligarchen vorgehen sollte.
Wladimir Putins Kriegsmaschinerie hat einem aktuellen Medienbericht zufolge ein großes Problem. Bei der Herstellung von Waffen ist Moskau auf Mikrochips von US-Herstellern angewiesen. Die russischen Alternativen sind nicht brauchbar.
Die Warnung des Bundeswehr-Generalinspekteurs ist eindeutig: Der Einschätzung von Carsten Breuer zufolge muss die Nato innerhalb der nächsten vier Jahre mit einem russischen Angriff rechnen. Die Vorzeichen für Putins Krieg sind schon jetzt erkennbar.
Von langer Hand geplante Drohnen-Angriffe auf russische Luftwaffenstützpunkte haben Wladimir Putin massiv geschwächt und Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Nimmt der Kreml-Chef mit einem Atomschlag Rache an der Ukraine?
Drei Jahre ist es her, seitdem Wladimir Putin einen groß angelegten Krieg mit der Ukraine initiiert hat. Neben den Machtansprüchen des Kreml-Chefs gibt es einen weiteren, schockierenden Grund für die brutale Kriegsoffensive.
Das Ende des Ukraine-Krieges birgt laut westlichen Geheimdiensten eine große Gefahr für Europa. Denn wenn Putins Streitkräfte in der Ukraine abziehen, werden sie sich neuen zerstörerischen Aufgaben widmen.
Was passiert, wenn Wladimir Putin nicht mehr an der Macht ist? Kreml-Experte Jens Siegert warnt vor Chaos, Machtvakuum und neuen Risiken – und erklärt, warum ein Umbruch dennoch eine Chance birgt.
Während russische Luftangriffe im Ukraine-Krieg mehrere zivile Opfer fordern und Wladimir Putin erstmals seit Monaten nuklearfähige Bomber einsetzt, reagiert die Nato mit der Aktivierung von Kampfflugzeugen.
In der ostrussischen Region Amur soll es einen weiteren Zwischenfall gegeben haben. Ein Video, das in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, zeigt angeblich den Brand eines Munitionsarsenals. Kam es zu einer Explosion?
Nach weiteren russischen Angriffen auf die Ukraine fragte Donald Trump, "was zur Hölle" mit Wladimir Putin passiert sei. Diese Aussagen rufen nun wiederum Irritationen bei einem Fox-News-Journalisten hervor.
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