Die von US-Präsident Trump im russischen Krieg gegen die Ukraine vermittelte Waffenruhe ermöglichte zwar in Moskau eine störungsfreie Militärparade. Aber nun gibt es Meldungen über Verstöße.
Die von US-Präsident Trump im russischen Krieg gegen die Ukraine vermittelte Waffenruhe ermöglichte zwar in Moskau eine störungsfreie Militärparade. Aber nun gibt es Meldungen über Verstöße.
Während Bundeskanzler Merz mit seinem schwedischen Amtskollegen den Europa-Tag feiert, reist der Regierungschef der Slowakei zum Tag des Sieges nach Moskau. Merz findet dafür deutliche Worte.
Kremlchef Putin beschwört den Geist der Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg. Doch auf dem Roten Platz fehlen Panzer und Raketen. Wie steht es um seine Siegesgewissheit im Krieg gegen die Ukraine?
Kremlchef Putin kann die Militärparade zum 9. Mai im Schutz einer Waffenruhe abnehmen. Aber der abgespeckte Aufmarsch ist für ihn kaum ein Grund zur Freude.
Kremlchef Putin kann in Moskau die große Militärparade zum 9. Mai im Schutz einer Waffenruhe abnehmen. Dass der ukrainische Präsident diese vorher "genehmigt", sorgt für Kopfschütteln in Russland.
Eine ehemalige Pentagon-Mitarbeiterin bricht ihr Schweigen und spricht über geheime Informationen, die sie als erschreckend bezeichnet: Den US-Streitkräften geht offenbar kritische Munition aus – ausgerechnet jetzt, wo Konflikt die Bedrohungslage verschärfen.
Die Bundeswehr verliert immer mehr junge Rekruten – und Verteidigungsminister Boris Pistorius reagiert mit Tempo: Statt langer Verfahren soll die Ausbildung jetzt deutlich schneller anlaufen. Erste Soldaten stehen offenbar schon früher als geplant in Uniform.
Der Iran-Krieg bringt das Verhältnis zwischen den USA und Saudi-Arabien ins Wanken. Riad blockiert einen US-Militäreinsatz - und stellt damit eine jahrzehntelange Allianz auf die Probe.
Aus Angst vor Drohnen bleibt Militärtechnik im Depot, ausländische Gäste fehlen: Wie der 9. Mai in Moskau zum Symbol der Unsicherheit wird.
"Bildung statt Bomben": Bundesweit schwänzten heute Schülerinnen und Schüler den Unterricht und forderten beim "Schulstreik gegen die Wehrpflicht" ein Umdenken bei der Rekrutierung junger Menschen.
Taiwans Sonder-Militäretat steckte lange im Parlament fest. Kurz vor einer möglichen China-Reise von US-Präsident Trump bekam der Plan grünes Licht - jedoch anders, als von der Regierung gewünscht.
Ihr Anblick versetzt einen in die Vergangenheit: Die Schweizergarde mit ihren prächtigen Uniformen gehört zum Vatikan einfach dazu. Nun haben neue Papst-Leibwächter den Eid abgelegt.
Nicht nur mit seinen Worten bei der Aufstellung der Litauen-Brigade hat sich Kanzler Merz nach Ansicht des Parlaments in Vilnius um Litauen verdient gemacht. Dafür soll er nun geehrt werden.
Markus Söder und sein Kabinett tagen in Brüssel. Akutes Thema, das die Gespräche überlagert: die Ankündigungen von Trump zur US-Präsenz in Deutschland. Söder wird deutlich - auch Richtung Berlin.
Der geplante US-Truppenabzug könnte vor allem Bayern treffen. Der Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten ruft dazu auf, das nicht einfach "achselzuckend" hinzunehmen.
Die von Trumps Vorgänger Joe Biden versprochenen Tomahawk-Marschflugkörper werden wohl vorerst nicht geliefert. Was sagt der Bundesverteidigungsminister dazu?
Verteidigungsminister Pistorius hebt bei einer Gefechtsübung in Munster die Professionalität des Heeres hervor. Mit Blick auf die Ankündigung von US-Truppenreduzierungen mahnt er zur Ruhe.
Die von Trumps Vorgänger Joe Biden versprochenen Tomahawk-Marschflugkörper sollten der Abschreckung Russlands dienen. Jetzt werden sie wohl vorerst nicht geliefert. Was bedeutet das für Deutschland?
Ein britischer Ex-General schlägt unmissverständlich Alarm: Die westlichen Streitkräfte sind der Einschätzung von Lord Dannatt zufolge nicht ausreichend aufgestellt, um einem Angriff von Wladimir Putin standhalten zu können. Seine drängendste Frage: "Wie viel Zeit bleibt uns noch?"
US-Präsident Biden hatte es fest zugesagt: 2026 sollten US-Mittelstreckenraketen in Deutschland stationiert werden, die der Bundeswehr fehlen. Daraus wird jetzt wohl erst einmal nichts.
Die Entscheidung, 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen, kam nicht ohne Ansage. Doch während die Ankündigung gerade erst verdaut wird, droht Trump weiter - und lässt Details offen.
Am Freitag kündigte US-Verteidigungsminister Hegseth an, 5.000 US-Soldaten würden aus Deutschland abgezogen. Präsident Trump spricht nun von "weit mehr" als 5.000.
Der Verteidigungsminister reagiert unaufgeregt auf die US-Ankündigung eines teilweisen Truppenabzugs aus Deutschlands. Er betont zugleich die Rolle des eigenen Landes für die Interessen der USA.
Nach den Spannungen zwischen Präsident Trump und Kanzler Merz sollen rund 5.000 US-Soldaten Deutschland verlassen. Was der Schritt für Deutschland bedeutet.
Höherer Sold und befristete Verträge sollen den Kriegsdienst attraktiver machen. Bislang gibt es täglich neue Bilder von Zwangsrekrutierungen.
Die inhaftierte frühere Regierungschefin und Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi soll in Myanmar wieder unter Hausarrest stehen. Aber ihr Sohn hat Zweifel und fordert ein Lebenszeichen.
US-Präsident Trump droht mit einer Truppenreduzierung in Deutschland. Die FDP-Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann spricht darüber mit CNN - und äußert sich auch zum Vertrauen in die USA.
Erst am Mittwoch poltert US-Präsident Trump und droht mit dem Truppenabzug aus Deutschland. Wenn es nach ihm geht, könnten auch andere europäische Länder betroffen sein.
Der deutsche Außenminister sieht in den Äußerungen des US-Präsidenten zu den US-Truppen in Deutschland keine große Neuigkeit. Die großen US-Standorte in der Bundesrepublik hält er nicht für gefährdet.
Der US-Präsident ist nicht gut auf Deutschland zu sprechen. Nun hat er eine Drohung platziert, die man hierzulande schon oft gehört hat. CSU-Chef Söder hat einen Ratschlag für beide Seiten.
Der Bundeskanzler Merz hebt bei einer Bundeswehrübung in Munster die enge Zusammenarbeit mit den USA hervor – trotz oder gerade wegen der Ankündigung möglicher US-Truppenreduzierungen.
Heeresinspekteur Freuding setzt gegen Drohnen und KI-Waffen auf neue Strategien. Eine Versuchsübung soll zeigen, wie sich die Aufstellung der Truppe im Gefecht verändern muss.
Schon vor Wochen wurde berichtet, die US-Regierung wolle amerikanische Autobauer stärker in die Rüstungsproduktion einbinden. Ford bestätigt nun erste Gespräche.
Wann und wie kann der Krieg mit einer Verhandlungslösung enden? Die USA und der Iran wollen darüber sprechen, eigentlich. Doch die in Pakistan geplanten Gespräche platzen – nicht zum ersten Mal.
US-Präsident Donald Trump erschüttert das Vertrauen in die Nato. Die EU will nun ihre eigene militärische Beistandsklausel stärken.
Auf Plattformen wie Polymarket kann man darauf wetten, ob ein Ereignis eintritt. Eine lukrative Wette auf den Machtverlust von Nicolás Maduro weckte Insider-Verdacht. Jetzt greift die Regierung durch.
Wegen des Kriegs mit dem Iran hatten die USA bereits zwei Flugzeugträger in die Region geschickt. Nun folgt ein weiterer.
Noch vor einem Jahr galt es als sicher, dass der US-Hersteller Boeing neue Awacs-Aufklärungsflugzeuge für die Nato bauen darf. Nun soll der Milliardenauftrag anderswohin gehen.
Mehr Soldaten für die Bundeswehr: Der Verteidigungsminister will 460.000 erreichen – und schließt eine noch höhere Zahl bei Bedarf nicht aus. Möglichst mit Freiwilligen.
Russland, hybride Angriffe, Krieg mit Daten: Pistorius setzt auf eine Bundeswehr, die mehr können muss als bisher. Er stellt in Berlin seine Militärstrategie vor.
Der OpenAI-Rivale Anthropic verlangt, dass seine KI nicht in autonomen Waffen und zur Massenüberwachung genutzt wird. Die US-Regierung griff durch - aber nun schlägt Donald Trump versöhnliche Töne an.
Deutschland bekommt erstmals eine umfassende Militärstrategie mit Analyse der Bedrohungslage. Daraus leitet sich ab, was die Streitkräfte künftig können müssen.
Nordkorea ist der Abschuss ballistischer Raketen laut Resolutionen des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich untersagt. Doch nun feuert das Land erneut ein Geschoss ab.
Mit Hilfe der kurdischen Milizen führten US-Soldaten in Syrien einen langen Kampf gegen die Terrormiliz IS. Jetzt bestätigen die USA einen Truppenabzug.
Nach den Beratungen über eine künftige militärische Absicherung der Straße von Hormus sieht der Bundeskanzler viel Einigkeit. Es werden aber auch Unterschiede deutlich - etwa gegenüber Frankreich.
Rund 50 Staaten fordern in Paris die sofortige Öffnung der Straße von Hormus. Frankreich plant mit Großbritannien eine neutrale Marine-Mission zum Schutz der Handelsschiffe.
Großbritannien will gemeinsam mit Frankreich eine militärische Mission in der Straße von Hormus anführen. Laut Premier Starmer haben mehr als ein Dutzend Länder militärische Hilfe angeboten.
Tausende Häftlinge dürfen Myanmars Gefängnisse verlassen - darunter überraschend auch der frühere Präsident Win Myint. Gibt es auch Hoffnung für Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi?
Mit Hilfe der kurdischen Milizen führten US-Soldaten in Syrien einen langen Kampf gegen die Terrormiliz IS. Jetzt ziehen sie komplett ab aus dem Land, während in der Region der Iran-Krieg andauert.
Weil er vor knapp zehn Jahren Kontakt zur rechtsextremen Identitären Bewegung hatte, will die Bundeswehr einen Berliner Anwalt nicht für den Dienst in der Reserve ausbilden. Zu Recht?
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