Kriminalität: Aktivisten blockieren Zufahrtsstraßen zur ILA

Blockierte Zufahrtsstraßen sorgen zum Start der ILA für Verzögerungen bei der Anreise. Die Veranstalter raten Besuchern, zu Fuß vom S-Bahnhof zum Messegelände zu gehen.

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Aktuelle Nachrichten zum Thema Kriminalität lesen Sie hier auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Heiko

Pro-Palästina-Aktivisten haben Zufahrtsstraßen zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) blockiert. "Bitte rechnen Sie bei der Anreise mit erhöhten Wartezeiten und Verzögerungen", teilten die Veranstalter mit. Die Zufahrt Dorfstraße sei blockiert, sagte ein Polizeisprecher um kurz vor 11 Uhr, die Zufahrstraße Wiesenweg inzwischen wieder halbseitig geöffnet. Die ILA-Veranstalter empfahlen Besuchern, ab der S-Bahn-Haltestelle Waßmannsdorf zum Gelände zu laufen.

Eine Gruppe namens "Peacefully against Genocide" (deutsch: friedlich gegen den Völkermord) reklamierte die Aktion für sich. Im Zentrum der Kritik stehen den Angaben nach Auftritte von Rüstungskonzernen bei der Ausstellung.

Die diesjährige ILA am Rande des Hautstadtflughafens BER ist heute eröffnet worden - als Gast wird unter anderem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Auf der Messe sind rund 750 Aussteller aus 37 Ländern vertreten. Bis Freitag ist die Messe nur für Fachpublikum geöffnet, am Samstag und Sonntag können dann alle Interessierten auf das Ausstellungsgelände kommen - sofern sie sich frühzeitig um Tickets gekümmert haben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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