Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Trotz schwerer Lungenkrankheit zeigt sich Kronprinzessin Mette-Marit am Nationalfeiertag lächelnd. Die Parade hat in Norwegen große Bedeutung.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Geher Jonathan Hilbert ringt erneut mit einer Depression. Der 31-Jährige geht in einem emotionalen Instagram-Beitrag offen mit seiner Erkrankung um - und nimmt erst einmal Abstand vom Spitzensport.
Bushido muss sich einer Operation unterziehen. Seine Frau berichtet auf Instagram: "Es ist gutartig, was Anis hat, zum Glück."
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
US-Präsident Donald Trump sorgt mit einer Aussage vor Ärzten im Oval Office für Aufsehen. Im Netz wird der Clip heftig diskutiert, nachdem er über das "Trump-Wahnsinn"-Syndrom spricht.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.
Die ältere Schwester von König Harald ist wegen einer Herzinsuffizienz im Krankenhaus. Sie befinde sich dort in besten Händen, meint Prinzessin Astrid.
Die dänische Altkönigin Margrethe wurde mit Herzproblemen ins Krankenhaus gebracht. Eine erste Behandlung scheint die 86-Jährige gut überstanden zu haben.
Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika, diesmal an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan. Behörden haben Sorge vor rascher Ausbreitung.
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Noch vor wenigen Wochen feierte sie Geburtstag, nun muss Dänemarks Altkönigin ins Krankenhaus - dennoch ist sie "bei guter Laune".
Die Behörden in Bordeaux lockern die Quarantäne: Nur rund 50 Erkrankte müssen nach dem Norovirus-Ausbruch weiter auf dem Kreuzfahrtschiff bleiben. Schutzmaßnahmen werden verstärkt.
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Nach einer Welle von Magen-Darm-Erkrankungen dürfen rund 1.700 Menschen ein Kreuzfahrtschiff in Bordeaux nicht verlassen. Mediziner prüfen die Lage an Bord.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch eine Französin infiziert. Was ist über ihren Zustand bekannt?
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt internationale Gesundheitsbehörden seit Tagen. Zum Abschluss der Evakuierungsaktion ziehen zwei Akteure eine erste Bilanz.
Zum unterschiedlichen Umgang Europas und der USA mit dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff schreibt die französische Zeitung "L'Est Républicain":. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Die konservative norwegische Tageszeitung "Aftenposten" meint zum Umgang mit dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff:. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff nahm Kurs auf Rotterdam.
Aufgrund von starkem Wind musste das Kreuzfahrtschiff "Hondius" doch am Pier festmachen – trotz Bedenkens der Regionalregierung der Kanarischen Inseln.
Nach dem Virusausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff mit etwa 150 Menschen an Bord geht die Evakuierung auf ihr Ende zu. Nun sind auch Crewmitglieder dran – darunter eine weitere Person aus Deutschland.
Das vom Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nun auf Teneriffa. Jetzt spricht erstmals der Kapitän. Wofür er der Besatzung und den Passagieren des Schiffs Dank ausspricht.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" wurden in die Uniklinik in Frankfurt gebracht. Dort stehen unter anderem Tests an. Doch lange bleiben sollen sie nicht.
Sobald alle Passagiere ausgeschifft sind, soll das Kreuzfahrtschiff Teneriffa Richtung Rotterdam verlassen. Spanien spricht von einer erfolgreichen Aktion unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Schiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. Inzwischen wurde mitgeteilt, aus welchen Bundesländern sie stammen.
Eine symptomfreie Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg wird aktuell in Frankfurt untersucht. Im Laufe des Tages soll sie zur Quarantäne nach Hause gebracht werden. Viele Fragen sind offen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zeigt eine Französin Symptome. Nun ist sie positiv auf das Virus getestet worden.
Einzelne Fälle am Anfang, dann immer mehr. So ist der Ausbruch der Corona-Pandemie noch in Erinnerung. Grund zu einer ähnlichen Entwicklung besteht beim Hantavirus nicht, meint der RKI-Chef.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" verläuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa nach Plan. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Wie geht es mit ihnen weiter?
Eine Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg ist symptomfrei, muss aber in häusliche Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" zeigt ein französischer Passagier auf dem Rückflug Symptome. Frankreich schickt alle fünf Rückkehrer in Quarantäne und kündigt Schutzmaßnahmen an.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff bereitet sich Berlin auf die Rückkehr einer Person vor. Bislang ist sie nach Angaben der Behörden ohne Symptome.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sollen deutsche Passagiere in Quarantäne. Spezialteams begleiten sie nach der Ankunft in den Niederlanden auf dem Weg nach Deutschland.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" geht es nun auch für die deutschen Passagiere nach Hause. Die Feuerwehr holt sie am Flughafen Eindhoven ab. Der erste Transport geht nach Frankfurt.
Das Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nach einem Hantavirus-Ausbruch in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker. Die ersten Menschen werden bereits nach und nach an Land gebracht. Wie geht es weiter?
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der "Hondius" nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" ist noch immer unklar. Laut dem örtlichen Gesundheitsministerium liegt er aber nicht in Feuerland. Von dort war das Schiff in See gestochen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wendet sich der Chef der Weltgesundheitsorganisation persönlich an die Menschen auf Teneriffa. Dort soll die "Hondius" am Sonntag anlegen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind Rückführungsflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wann es für sie nach Ankunft in Teneriffa weitergeht.
Nach dem Tod einer Niederländerin wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Andes-Hantavirus gemeldet. Die betroffene Frau bleibt symptomfrei in Quarantäne.
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