Die Sicherheitslage in Europa ist wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine angespannt. Der Vizekanzler fliegt zu Partnern an der Nato-Ostflanke.
Die Sicherheitslage in Europa ist wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine angespannt. Der Vizekanzler fliegt zu Partnern an der Nato-Ostflanke.
Die von Union und SPD vereinbarte Kommission zur Schuldenbremse kann starten. Die Erwartungen der Koalitionäre sind aber höchst unterschiedlich.
Mehr Verschuldungsspielraum für bestimmte Bereiche hat sich die schwarz-rote Bundesregierung schon verschafft. Fachleute sollen nun über mögliche größere Schritte beraten. Dabei ist ein Ex-Landeschef.
Anfang des Jahres zog Caroline Bosbach erstmals in den Bundestag ein. Nun werden Vorwürfe gegen sie öffentlich. Es geht um Parteigeld der CDU. Bosbachs Anwalt weist die Vorwürfe zurück.
US-Finanzminister Bessent zeigt sich zufrieden: Knapp 100 Milliarden Dollar haben die Vereinigten Staaten bislang an Zöllen eingesammelt. Unklar bleibt aber eine wichtige Frage.
Bei der Autobahn GmbH drohte eine Verzögerung von Brückensanierungen. Die Bundesregierung will nun gegensteuern.
Mehr Kredite trotz Sanierungshilfen? Das Kabinett berät, wie Bremen und dem Saarland finanziell mehr Luft verschafft werden könnte.
Von der Landesbank zum Landgericht: Zwei Ex-Banker der LBBW sollen Aktiengeschäfte zulasten der Staatskasse gemacht haben. Nach zwölf Jahren Ermittlungen werden sie angeklagt.
Die Bundesregierung fährt staatliche Ausgaben hoch und will damit auch mehr privates Kapital locken. Eine Firmen-Allianz gibt dafür jetzt ein Signal.
Im Kanzleramt sind heute zahlreiche Top-Manager zu Gast. Eine Allianz aus 61 Firmen stellt Milliarden-Pläne für den Standort Deutschland vor - und will so auch ein Zeichen setzen.
Kanzler Merz lädt Unternehmen zu einem "Investitionsgipfel" ins Kanzleramt. Was die FDP daran kritisiert.
Deutschland steckt deutlich mehr Geld ins sanierungsbedürftige Schienennetz. Mit Ländern wie der Schweiz kann es trotzdem nicht mithalten. Die machen nicht nur mit Blick aufs Geld vieles besser.
Am Montag kommen Chefs vieler Dax-Konzerne sowie anderer Unternehmen ins Kanzleramt. Das Ziel: Es soll mehr in Deutschland investiert werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirft der Europäischen Union zu schwerfällige Verfahren vor. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Die Bundesregierung hat ihre Vorbehalte gegen eine Übernahme der Commerzbank schon signalisiert. Der Bundeskanzler findet nun deutliche Worte.
Es geht um Milliarden für Auslandshilfen und öffentliche Rundfunksender. Der Kongress hatte sie bereits bewilligt - und verabschiedet nun ein Gesetz, das die Gelder streicht.
Zwei Billionen Euro soll das nächste langfristige EU-Budget laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betragen. Kanzler Friedrich Merz stört sich insbesondere an einem Wunsch der Kommission.
Zwei Billionen will die EU-Kommission im nächsten Haushalt sehen - doch wie viel davon in deutsche Regionen fließen kann, ist offen. Laut Präsidentin der EU-Regionen könnte es düster aussehen.
Der Haushaltsvorschlag aus Brüssel sorgt in Berlin für Stirnrunzeln. Unternehmen belasten und Tabaksteuer-Einnahmen abdrücken an die EU? Kommt für Deutschland nicht infrage, sagt der Finanzminister.
Die Dominanz der Gründerhochburg Berlin bröckelt: Start-ups aus Bayern profitieren von Boombranchen - und ziehen beim Geld von Investoren vorbei. Das verändert die Gründerbranche grundlegend.
Zwei Billionen Euro soll das nächste langfristige EU-Budget nach Willen der EU-Kommission umfassen. Kommen soll das Geld von den EU-Ländern - das wirtschaftsstärkste zieht nicht mit.
Für den deutschen Finanzminister hatte der Bundeshaushalt zuletzt Priorität. Nun geht es für ihn auf die internationale Bühne.
Wie können Firmen in Deutschland wieder mehr investieren? Darum soll es am Montag im Kanzleramt gehen - erneut.
Unternehmen halten sich mit Investitionen in Deutschland zurück. Die Regierung will das ändern. Dazu soll es zwei Treffen geben.
Im Herbst wartet mit der Sozialgesetzgebung ein ganz schwieriges Themenfeld auf CDU, CSU und SPD. Nach dem Kanzler schlägt auch der CSU-Chef erste Pflöcke für die Verhandlungen ein.
Das Bürgergeld soll reformiert werden. Der Bundeskanzler will dabei zu Einsparungen bei den Wohnkosten kommen – prompt stellt sich der Koalitionspartner dagegen.
Die Abgabefrist für die Steuererklärung 2024 endet am 31. Juli 2025 – wer jetzt nicht handelt, riskiert teure Verspätungszuschläge. Mit cleveren Last-Minute-Strategien können auch Sie von der Erstattung profitieren.
Die Mehrheit des Parlaments hat sich für eine Vertagung der Wahl von neuen Verfassungsrichtern entschieden. Die Bundestagspräsidentin wirbt für ein Innehalten.
Zwischen Union und SPD gibt es Ärger um die Wahl einer Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht. Die Sozialdemokraten wollen für Beratungen eine Unterbrechung der Bundestagssitzung.
Die Unicredit lässt in Sachen Commerzbank-Übernahme nicht locker. Gerade sind die Italiener zum größten Anteilseigner des Dax-Konzerns aufgestiegen. Die Bundesregierung hat dazu eine klare Meinung.
Der Boom um Künstliche Intelligenz gibt der Gründerbranche Auftrieb. Besonders Universitätsstädte überraschen als "neue Lokomotiven". Und Berlin und München liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Kanzler Merz will Tempo beim EU-Kapitalmarkt machen. Eine Sache sichert er den deutschen Banken zu.
Die Länder sollen einen dicken Batzen vom Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz abbekommen - was aber landet bei den Städten und Gemeinden?
Haben Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt unrechtmäßig Zusatzgelder bekommen? Die Staatsanwaltschaft prüft das. Das Ausmaß könnte noch größer sein als bislang bekannt.
Um die Stromsteuer wird gerade heftig debattiert. Die Grünen-Chefin findet klare Worte.
Billig ist es nicht, einen König zu haben. Die Reisen der britischen Royals gehen ganz schön ins Geld. Und die vielen Zimmer in den Palästen müssen auch irgendwie instand gehalten werden.
Frankfurt wird Europas Zentrum bei der Bekämpfung von Geldwäsche. Die EU bringt eine Behörde gegen Milliarden aus dunklen Kanälen an den Start. Dabei gilt gerade Deutschland als Geldwäsche-Paradies.
Seit Jahren unternehmen die Bundesliga-Topclubs Sommertouren nach Übersee. Die Club-WM verändert die Situation. Die beiden deutschen Teilnehmer nützen sie zum Geld verdienen und als Werbeplattform.
Reiche finanziell mehr heranziehen - das konnte die SPD in den Koalitionsverhandlungen mit der Union nicht durchsetzen. Doch Parteichef Klingbeil macht deutlich, dass sie das Ziel nicht aufgibt.
DFB-Chef Neuendorf spricht von "großem Erfolg": 2024 erzielt der Verband einen großen Überschuss. Was liegt hinter dem wirtschaftlichen Erfolg?
Die Bilanz fällt positiv aus - auch weil der Staat einen Teil seiner Commerzbank-Anteile versilbert hat. Die Endabrechnung der mit Steuermilliarden finanzierten Bankenrettung folgt aber noch.
Die hohen Schulden und Trumps erratische Zollpolitik erschüttern das Vertrauen der Finanzmärkte in die USA, der Dollar ist so schwach wie seit Jahren nicht. Die KfW warnt vor einem Kipppunkt.
Für Millionen Versicherte wurde die Krankenversicherung gerade empfindlich teurer. Der Bund will jetzt mit zusätzlichen Mitteln gegensteuern. Aber auch die Ministerin setzt noch auf Nachbesserungen.
Im Rahmen ihres Sanierungsprogramms geht die Bahn auch die Bahnhöfe an. Rund 100 Stationen sollen in diesem Jahr umfassend modernisiert und umgebaut werden. Wie es weitergeht, hängt auch vom Geld ab.
Die Verteidigungsausgaben sollen in den nächsten Jahren auf mehr als 150 Milliarden Euro wachsen. Der Verteidigungsminister sagt, gefährliche Sicherheitslücken müssten jetzt geschlossen werden.
Mit Hilfe des riesigen Sondervermögens soll der Sanierungsstau bei der Verkehrsinfrastruktur aufgelöst werden. Worum es genau geht - und was die Folgen sind.
Wie viele Schulden sind zu viele Schulden? Finanzminister Klingbeil verteidigt seine Pläne.
Viele Unternehmen klagen über hohe Strompreise. Die Bundesregierung will nun Verbraucher wie Firmen entlasten.
Das Kabinett hat die Haushaltspläne von Finanzminister Klingbeil beschlossen. Zwei wichtige Grünen-Politikerinnen sind inhaltlich nicht so ganz einverstanden.
Finanzminister Klingbeil will mit hohen Schulden viel Geld in Verteidigung und Infrastruktur investieren. Die erste Hürde hat sein Haushalt genommen. Jetzt ist der Bundestag am Zug.
© 2026 MM New Media GmbH