Über Jahre prellten Investoren den Staat mit undurchsichtigen Aktiengeschäften um Milliarden. Groß dabei: die Maple Bank. Ermittler wollen drei ehemalige Top-Manager des Instituts vor Gericht bringen.
Über Jahre prellten Investoren den Staat mit undurchsichtigen Aktiengeschäften um Milliarden. Groß dabei: die Maple Bank. Ermittler wollen drei ehemalige Top-Manager des Instituts vor Gericht bringen.
Ausländische Fachkräfte sind unverzichtbar für deutsche Start-ups. Doch bei Visa-Vergabe und Sprache hapert es. Nun will die Gründerbranche von den Turbulenzen in den USA unter Trump profitieren.
Schwarz-Rot will für Infrastruktur und Verteidigung Schulden in Milliardenhöhe machen. Das dürfte nicht mit EU-Vorgaben zusammenpassen. Gibt es einen Kompromiss?
Beim Antrittsbesuch in Paris betont Finanzminister Klingbeil die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Inwieweit Berlin aber auf französische Forderungen eingehen will, lässt er offen.
Europa will aufrüsten und braucht Geld. Viele Länder wollen dafür gemeinsam Schulden aufnehmen. Bislang gab es aus Berlin dazu stets ein klares "Nein". Der neue Bundeskanzler will das nicht ändern.
Kritische Berichterstattung ist Donald Trump ein Dorn im Auge. Zwei öffentlichen Rundfunksendern wirft er nun vor, parteiisch zu sein - und will ihnen eine Finanzierungsquelle entziehen.
Kritische Berichterstattung ist Donald Trump ein Dorn im Auge. Zwei öffentlichen Rundfunksendern wirft er nun vor, parteiisch zu sein - und entzieht ihnen eine Finanzierungsquelle.
Der von US-Präsident Trump ausgelöste Handelskonflikt führt auch bei prominenten US-Konzernen zu negativen Folgen. Der Autoriese GM beziffert die finanziellen Belastungen durch US-Zölle konkret.
Ende 2023 stoppte die damalige Ampel aus Sparzwängen den Umweltbonus für E-Autos. Was haben Union und SPD vor?
Donald Trump macht Druck auf den Chef der US-Notenbank Fed und fordert Zinssenkungen. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank springt ihm bei - und warnt vor großen wirtschaftlichen Folgen.
An steigende Sozialbeiträge sind Arbeitnehmer und Firmen gewohnt. Forscher fürchten, dass sich die Beitragsspirale unter Schwarz-Rot weiter dreht und neue Rekordhöhen erreicht.
Über 100 Millionen Euro haben die Bayern in der Königsklasse alleine an Prämien verdient. Bei einem Weiterkommen und einem möglichen Finalsieg hätten noch mehr als 40 Millionen Euro dazukommen können.
Das Finanzsystem Hawala ist in westlichen Staaten verboten, weil Geldströme etwa an Schlepper oder Terroristen verdeckt werden. Ermittler haben die Verurteilung mehrerer Beteiligter erreicht.
Das legendäre Festgeldkonto des FC Bayern ist nicht mehr so prall gefüllt wie einst. Die Club-Bosse haben klare Vorstellungen, wie es wieder voller werden soll.
Der Fernsehchef drohte bereits mit der Abschaltung von Programmen. Doch nun hat man sich in Prag auf mehr Geld für die öffentlich-rechtlichen Sender geeinigt. Die Zukunft bleibt indes ungewiss.
Über 100 Millionen Euro haben die Bayern schon in der Königsklasse alleine an Prämien verdient. Gegen Inter Mailand soll der nächste Zahltag folgen. Das Geld wird dringend gebraucht.
Die globalen Börsen erleben massive Einbrüche nach Trumps neuen Zollmaßnahmen. Anleger stehen nun vor der Frage, wie sie ihr Vermögen schützen können und welche Strategien in dieser Krisensituation sinnvoll sind.
Das politische wie wirtschaftliche Vorgehen von Tesla-Chef und Trump-Unterstützer Elon Musk sorgt international für Kritik. In Schweden verkauft ein Versicherer nun sein gesamtes Tesla-Portfolio.
Hat die DWS grüne Finanzprodukte als "grüner" verkauft als diese tatsächlich sind? Mit einer weiteren Millionenzahlung will die Fondsgesellschaft einen Schlussstrich unter einen Rechtsstreit ziehen.
Seit Mitte März ist die einsturzgefährdete Ringbahnbrücke in Berlin gesperrt. Der Bundesverkehrsminister verspricht eine rasche Geldspritze für den Ersatzbau.
Der ukrainische Präsident war früher Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor – und ist daher mutmaßlich Millionär. Nun hat er seine Jahreseinkünfte offengelegt.
In Berlin bekommt Kaja Kallas den Henry-A.-Kissinger-Preis der American Academy. In ihrer Rede zollt sie auch Friedrich Merz, der SPD und den Grünen Respekt.
Nur vier Länder zahlen in den Ausgleichstopf, zwölf Bundesländer profitieren. Das kann so nicht bleiben, fordern mehrere Unionspolitiker.
Die Städte fordern von einer neuen Bundesregierung deutlich schnellere Verfahren - vor allem bei Energie- und Verkehrsprojekten. Der Naturschutz soll davon sogar profitieren.
Das riesige Finanzpaket muss im Bundesrat die letzte Hürde nehmen. Doch wie geht es danach weiter?
FDP-Fraktionen aus mehreren Ländern wollen das milliardenschwere Finanzpaket von Union und SPD in letzter Minute verhindern. In Bremen hat jetzt der Staatsgerichtshof entschieden.
Die geplanten Milliardenschulden im Bund rufen Forderungen nach mehr Arbeitszeit hervor. Im Bundesland mit den meisten Feiertagen kommt das gar nicht gut an.
Für Kanzler Scholz hat nach der verlorenen Bundestagswahl die Zeit des Abschieds begonnen. An diesem Donnerstag steht ein EU-Gipfel in Brüssel auf dem Programm.
Der Frankfurter Makler ist einer der bekanntesten Vermittler hochpreisiger Häuser und Wohnungen in Deutschland. Nun soll er verkauft werden. Die Suche nach einem Investor läuft.
Im Bundestag hatte der Kanzler zur Entscheidung über das Milliarden-Finanzpaket von Union und SPD nicht das Wort ergriffen. Bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten zeigt er Genugtuung.
Die Grünen feiern die Beschlüsse für mehr Schulden für Infrastruktur, Verteidigung und Klimaschutz. Der scheidende Vizekanzler gibt der wahrscheinlichen neuen Regierung mahnende Worte mit.
Der Bundestag hat die Schuldenpläne von Union, SPD und Grünen beschlossen. AfD-Chefin Weidel sieht den Euro deshalb am Ende.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat die Union im Bundestag scharf angegriffen - die geplante Zustimmung ihrer Fraktion zum Finanzpaket aber mit der Verantwortung für das Land begründet. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Unionsfraktionschef Friedrich Merz sieht Deutschland angesichts der geplanten riesigen neuen Schuldenpakete für Verteidigung und Infrastruktur vor einschneidenden Sparmaßnahmen. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat das geplante riesige Schuldenprogramm für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und damit gegen Europa verteidigt. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Der Bundestag will heute ein Riesen-Schuldenpaket beschließen. Gibt der Bundesrat auch grünes Licht, dürfte das auch schnelle neue Hilfen für die Ukraine bedeuten.
Vor der Bundestagsabstimmung über das Finanzpaket mit massiven Schulden rechnet Unionsfraktionschef Merz mit wenigen Abweichlern in den eigenen Reihen. Ein wichtiges Signal sendet er an die SPD.
Fehlende Fördergelder bedrohen Gesundheitsprojekte in Afghanistan. Laut WHO könnten Millionen von Menschen betroffen sein.
Um im alten Bundestag das Grundgesetz zu ändern, braucht die künftige Koalition die Grünen. Ihr Kanzlerkandidat stellt sich hinter den gefundenen Kompromiss - und spricht von einer Frechheit.
Den Bundestag dürften sie in der Tasche haben, aber was ist mit dem Bundesrat? Hier könnte das Finanzpaket von Union und SPD noch scheitern. Viel hängt an Bayern.
Die Grundgesetzänderungen zum Finanzpaket müssen auch durch den Bundesrat. Die Mehrheit dort ist nicht sicher, auf die Regierung von CSU-Chef Söder könnte es entscheidend ankommen.
Die Grünen haben Union und SPD die Zustimmung zum Finanzpakt große Zusagen zum Klimaschutz abgetrotzt. Um das Thema will sich Friedrich Merz auch als Kanzler kümmern.
Union, SPD und Grüne haben sich auf ein Milliardenpaket geeinigt. Die Grünen sind voraussichtlich bald in der Opposition. Außenministerin Baerbock hält ihre Partei dennoch für stark.
Eigentlich hätte die FDP mit CDU und CSU gern die nächste Bundesregierung gebildet. Doch die Wähler schubsten sie aus dem Bundestag. Nun fällt ihre Kritik am möglichen neuen Kanzler umso härter aus.
Während Union, SPD und Grüne sich auf einen Kompromiss zum Milliarden-Finanzpaket einigen, beraten die G7-Länder in Kanada. Dort bewertet Außenministerin Baerbock das Ergebnis von Berlin.
Union, SPD und Grüne einigen sich auf die Möglichkeit milliardenschwerer Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung an der Schuldenbremse vorbei. Die AfD kritisiert vor allem CDU-Chef Merz dafür.
Für das Finanzpaket von Union und SPD muss das Grundgesetz geändert werden. Lange war unklar, ob es im Bundestag dafür eine Zweidrittelmehrheit geben wird. Nun versprüht CDU-Chef Merz Zuversicht.
Nach langem Gezerre ist eine Verständigung da - beim geplanten riesigen Schuldenpaket für Verteidigung und Infrastruktur soll es jetzt schnell gehen.
Der frühere Finanzminister Christian Lindner hat CDU-Chef Friedrich Merz vorgeworfen, seine Überzeugungen für das Amt des Bundeskanzlers zu opfern. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr hat CDU-Chef Friedrich Merz in der Debatte zu den geplanten Grundgesetzänderungen eine linke Wirtschaftspolitik vorgeworfen. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
© 2026 MM New Media GmbH