Donald Trump versprach, als Präsident den Weg für Digitalwährungen zu öffnen. Die Präsidentenfamilie mischt in dem Markt kräftig mit - und das beschert ihr zumindest auf dem Papier einige Milliarden.
Donald Trump versprach, als Präsident den Weg für Digitalwährungen zu öffnen. Die Präsidentenfamilie mischt in dem Markt kräftig mit - und das beschert ihr zumindest auf dem Papier einige Milliarden.
Noch vor wenigen Tagen setzte Stada zu einem der größten Börsengänge in diesem Jahr an. Doch nun hat sich ein neuer Investor für das Unternehmen gefunden.
Beim Bundeshaushalt geht es gerade vor allem um schwierige Suche nach Einsparungen. Dabei hat die Koalition mittelfristig auch Steuerentlastungen in Aussicht gestellt - ist das zu halten?
Im Bundesetat drohen bald größere Milliardenlücken - reicht da ein Sparkurs aus? Von einer anderen Option will der Kanzler weiterhin nichts wissen.
Lange haben Bund und Länder über eine gemeinsame Altschuldenhilfe diskutiert. Zum Jahresbeginn soll sie nun kommen, sagt der Kanzler. Die anstehende Kommunalwahl in NRW könnte das beflügelt haben.
US-Präsident Trump will bereits bewilligte Mittel fürs Ausland streichen. Darf er das? Der Rechnungshof hat eine klare Einschätzung.
US-Präsident Trump will bereits bewilligte Mittel fürs Ausland streichen. Aber darf er das? Der Rechnungshof hat eine klare Einschätzung.
Um steigende Kosten für die Gesundheitsversorgung aufzufangen, will der Bund schon Geld zuschießen. Doch das reicht bisher nicht, um die Beiträge sicher stabil zu halten. Tut sich da noch was?
Die Insel Neuwerk vor der Elbmündung gehört zu Hamburg. Zuletzt fand sich dort kein Pächter für die Restaurants. Nun greift die Stadt zu. Sie kauft, saniert und hofft auf mehr Touristen.
Die Kinder von Silvio Berlusconi dürften schon bald 60 Prozent an ProSiebenSat.1 halten. Welche Pläne sie verfolgen und was das für die europäische TV-Landschaft bedeutet.
Angriffe auf die US-Notenbank und Dollar-Verfall: Trump sorgt für Börsenturbulenzen. Viele Anleger verkaufen US-Aktien und setzen auf Gold. Eine Umfrage zeigt, wie das Vertrauen in die USA sinkt.
Hansi Flick muss sich Sorgen machen: Wieder steht sein Schützling Dani Olmo im Mittelpunkt eines Streits zwischen Barça und der spanischen Liga. Diesmal könnte es aber bitter enden.
Russisches Staatsvermögen ist in der EU eingefroren, wird bislang aber nicht angetastet. Lediglich die Zinsen werden genutzt - und Belgiens Regierungschef will dieses Tabu nicht brechen.
Die Seehäfen sind nicht nur für den Handel, sondern auch für die Verteidigung da. Mit diesem Argument wirbt der Branchenverband ZDS um Unterstützung aus dem Bundesetat.
Der Vizekanzler setzt für einen möglichen Frieden auf Abschreckung gegenüber Russland. Aber welche Rolle spielt Deutschland dabei?
Trotz viel Kritik bleibt SPD-Chef Lars Klingbeil bei seiner Linie: Menschen mit hohen Vermögen und Einkommen sollen höhere Steuern zahlen, um die Haushaltslücke von 30 Milliarden Euro zu schließen.
Die Haushalte für dieses und das nächste Jahr sind noch nicht beschlossen - doch wahre Sorgen macht dem Finanzminister der Etat für 2027. Schon jetzt verschärft er den Ton im Kabinett.
Der frühere Bankchef Olearius war gegen die frühere Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal in die Offensive gegangen. Doch die Staatsanwaltschaft Bonn sieht dafür keine Grundlage.
Der Finanzminister hat eine 30-Milliarden-Lücke in seiner Etatplanung. Denkverbote dürfe es jetzt keine geben, betont er. Und er hat hohe Erwartungen an seine Kollegen.
Steuererhöhungen für Spitzenverdiener? Der Finanzminister hatte die Debatte angesichts der Haushaltslöcher losgetreten - aus dem Kanzleramt kommen verhaltene Signale.
Schon in den vergangenen Monaten mussten viele Beitragszahler für die Krankenkasse tiefer in die Tasche greifen. Ein Ende der Kostenspirale ist nicht in Sicht
Steuererhöhungen sind für CSU-Chef Söder ein No-go-Thema - für den sozialdemokratischen Finanzminister Klingbeil nicht. Er hält sich angesichts eines Milliardenlochs im Etat alle Optionen offen.
Handelsbarrieren erschweren das Geschäft deutscher Firmen. In Summe fallen die Ergebnisse für das zweite Quartal schlechter aus. Doch nicht alle Unternehmen trifft es gleichermaßen.
Die mögliche Übernahme von ProSiebenSat.1 durch den Berlusconi-Konzern MFE ist einer Entscheidung nahe. Haben die Italiener mehr als die Hälfte an dem deutschen Unternehmen zusammen bekommen?
Eine Kommission arbeitet für die Bundesregierung an einer Reform der Schuldenbremse. Jetzt mischen sich Berater von Finanzminister Klingbeil ein. Ihr Tenor dürfte dem SPD-Chef kaum gefallen.
Rund 12,5 Billionen Dollar stecken in der als 401(k) bekannten privaten Altersvorsorge in den USA. Donald Trump könnte dafür sorgen, dass ein Teil davon in Immobilien und Digitalwährungen fließt.
Im Bundeshaushalt klaffen in der Finanzplanung Milliardenlücken. Das Finanzministerium will die Einnahmenseite stärken - der Kampf gegen Steuerbetrug und Schwarzarbeit hat daher höchste Priorität.
Aus der SPD kommt der Ruf nach einer möglichen Erhöhung von Steuern. Beim Koalitionspartner CSU kommt das nicht gut an. Hier werden andere Ideen laut.
Die Autobahn GmbH hatte einen Ausschreibungstopp verhängt, weil Geld fehlt. Der Haushaltsausschuss genehmigt nun frische Mittel.
Kaum verbesserte Pünktlichkeit und ein dreistelliger Millionenverlust: Die Bahn steckt weiter in der Krise. Nun stellt sie die konkreten Zahlen für die ersten sechs Monate vor.
Die schwarz-rote Koalition legt ihren zweiten Etat seit ihrem Amtsantritt vor. Schwerpunkte sollen Investitionen und auch Entlastungen sein. Der Minister kündigt aber schon schwierigere Zeiten an.
Die schwarz-rote Koalition legt ihren zweiten Etat seit ihrem Amtsantritt vor. Vorgesehen sind im nächsten Jahr höhere Ausgaben und auch höhere neue Schulden - und größere Lücken sind schon absehbar.
Der Bundesfinanzminister besucht deutsche Soldaten in Litauen, um für ihren Dienst zu danken. Denn der trage auch zu einem neuen Deutschlandbild bei.
Beim Besuch des Finanzministers in Litauen geht es um Milliarden: für eine stärkere Verteidigung in Europa – aber auch beim Bundeshaushalt zu Hause.
Der Vizekanzler kommt zu Partnern an die Ostflanke der Nato. Ein gemeinsames Signal sollen mehr Ausgaben für die Verteidigung sein.
Seit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist die Sicherheitslage in Europa angespannt. Der Vizekanzler fliegt zu Partnern an der Ostflanke der Nato.
Die Sicherheitslage in Europa ist wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine angespannt. Der Vizekanzler fliegt zu Partnern an der Nato-Ostflanke.
Die von Union und SPD vereinbarte Kommission zur Schuldenbremse kann starten. Die Erwartungen der Koalitionäre sind aber höchst unterschiedlich.
Mehr Verschuldungsspielraum für bestimmte Bereiche hat sich die schwarz-rote Bundesregierung schon verschafft. Fachleute sollen nun über mögliche größere Schritte beraten. Dabei ist ein Ex-Landeschef.
Anfang des Jahres zog Caroline Bosbach erstmals in den Bundestag ein. Nun werden Vorwürfe gegen sie öffentlich. Es geht um Parteigeld der CDU. Bosbachs Anwalt weist die Vorwürfe zurück.
US-Finanzminister Bessent zeigt sich zufrieden: Knapp 100 Milliarden Dollar haben die Vereinigten Staaten bislang an Zöllen eingesammelt. Unklar bleibt aber eine wichtige Frage.
Bei der Autobahn GmbH drohte eine Verzögerung von Brückensanierungen. Die Bundesregierung will nun gegensteuern.
Mehr Kredite trotz Sanierungshilfen? Das Kabinett berät, wie Bremen und dem Saarland finanziell mehr Luft verschafft werden könnte.
Von der Landesbank zum Landgericht: Zwei Ex-Banker der LBBW sollen Aktiengeschäfte zulasten der Staatskasse gemacht haben. Nach zwölf Jahren Ermittlungen werden sie angeklagt.
Die Bundesregierung fährt staatliche Ausgaben hoch und will damit auch mehr privates Kapital locken. Eine Firmen-Allianz gibt dafür jetzt ein Signal.
Im Kanzleramt sind heute zahlreiche Top-Manager zu Gast. Eine Allianz aus 61 Firmen stellt Milliarden-Pläne für den Standort Deutschland vor - und will so auch ein Zeichen setzen.
Kanzler Merz lädt Unternehmen zu einem "Investitionsgipfel" ins Kanzleramt. Was die FDP daran kritisiert.
Deutschland steckt deutlich mehr Geld ins sanierungsbedürftige Schienennetz. Mit Ländern wie der Schweiz kann es trotzdem nicht mithalten. Die machen nicht nur mit Blick aufs Geld vieles besser.
Am Montag kommen Chefs vieler Dax-Konzerne sowie anderer Unternehmen ins Kanzleramt. Das Ziel: Es soll mehr in Deutschland investiert werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirft der Europäischen Union zu schwerfällige Verfahren vor. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
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