24.08.2020, 07.22 Uhr

Champions League 2020 Ergebnisse aktuell:       UEFA Champions League: Ergebnisse der Achtelfinal-Hinspiele

Die Bayern holen sich das zweite Triple in der Champions League. Bild: dpa

Vor der Corona-bedingten Pause konnten die Achtelfinal-Hinspiele im Februar 2020 ausgetragen werden. Das waren die Ergebnisse der Partien.

Datum Partie Ansetzung Ergebnis
18.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel Borussia Dortmund - Paris Saint-Germain 2:1
18.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel Atlético Madrid - FC Liverpool 1:0
19.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel Atalanta - CF Valencia 4:1
19.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel Tottenham Hotspur - RB Leipzig 0:1
25.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel FC Chelsea - FC Bayern München 0:3
25.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel SSC Neapel - FC Barcelona 1:1
26.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel Real Madrid - Manchester City 1:2
26.02.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Hinspiel Olympique Lyon - Juventus Turin 1:0

UEFA Champions League: Spielplan und Ergebnisse der Achtelfinal-Rückspiele

Die Ergebnisse im Detail können Sie hier in unserem Achtelfinale-Ticker erfahren.

Datum Partie Ansetzung Ergebnis
10.03.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele Valencia CF - Atalanta 3:4
10.03.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele RB Leipzig - Tottenham Hotspur 3:0
11.03.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele Paris Saint-Germain - Borussia Dortmund 2:0
11.03.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele FC Liverpool - Atlético Madrid 2:3 n. V.
07.08.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele Manchester City - Real Madrid 2:1
07.08.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele Juventus Turin - Olympique Lyon 2:1
08.08.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele Bayern München - FC Chelsea 4:1
08.08.2020 21.00 Uhr Achtelfinale, Rückspiele FC Barcelona - SSC Neapel 3:1

+++ 09.08.2020: Peter Schmeichel kritisiert Neuer für Leistung gegen Chelsea +++

Der ehemalige Welttorhüter Peter Schmeichel hat Manuel Neuer nach dem 4:1 des FC Bayern München gegen den FC Chelsea im Achtelfinale der Champions League kritisiert. "Er hatte ein vergleichsweise schwaches Spiel heute", sagte Schmeichel in seiner Funktion als Experte beim US-Sender CBS. Zum Gegentor der Münchner, als Neuer eine Hereingabe in die Mitte abklatschen ließ, sagte er: "Das ist kein großartiges Torwartspiel."

Schmeichel, der mit Dänemark 1992 Europameister wurde und beim Champions-League-Sieg von Manchester United gegen den FC Bayern 1999 im Tor stand, lobte Neuer für seine prägende Rolle im Weltfußball. Zugleich ließ er aber durchblicken, dass der 34-Jährige seiner Meinung nach nicht mehr der beste Torwart der Welt ist.

"(Marc-André) ter Stegen war herausragend für Barcelona. Er und Alisson sind wohl die besten Torhüter mit den Füßen." Am Freitag kommt es zum direkten Duell zwischen ter Stegen vom FC Barcelona und Neuer. Alisson ist mit dem FC Liverpool bereits ausgeschieden.

+++ 09.08.2020: Barça-Trainer über Bayern: "Es wird kompliziert" - Messi wohl dabei +++

 Lionel Messi verzichtete wegen der Schmerzen sogar auf den Elfmeter - für das Viertelfinale gegen den FC Bayern München aber müssen sich die Fans des FC Barcelona wohl keine Sorgen machen. "Wir müssen ihn behandeln, aber ich glaube nicht, dass es ein Problem gibt", zitierte die spanische Sportzeitung "As" Trainer Quique Setién am Samstagabend nach dem 3:1 gegen den SSC Neapel. Den Schlag auf die Wade habe er "gut gesehen", berichtete Setién.

Neapels Kalidou Koulibaly war in der Situation im Strafraum zu langsam mit seiner Entscheidung, Messi stibitzte den Ball und spürte nur einen Augenblick später den Schlag. Während der türkische Schiedsrichter Cünet Cakir die Szene am Monitor begutachtete und schließlich auf Strafstoß entschied, saß Messi auf dem Rasen, wurde behandelt und hatte Schmerzen. So kam Luis Suarez an den Ball und verwandelte vom Punkt zum 3:0.

Zuvor hatte Messi beim 2:0 all seine Klasse demonstriert und einen im Strafraum schon verloren aussehenden Ball doch ins Tor befördert - sicher einer der beeindruckendsten seiner Treffer in dieser Saison.

Um das Duell der beiden Weltklasse-Angreifer Messi und Robert Lewandowski müssen sich die Zuschauer wohl keine Sorgen machen. "Wir sehen uns in Lissabon", schrieb Messi in den sozialen Netzwerken. Eher schon fürchtet der Traditionsclub aus Spanien die formstarken Münchner. "Es wird sehr kompliziert", sagte Setién und verwies auf die sieben Tore, die der FC Bayern in den beiden Partien gegen den FC Chelsea erzielte. "Sie sind eine großartige Mannschaft und wir werden ein großartiges Spiel sehen."

Suarez antwortete auf die Frage, ob Bayern die beste Mannschaft sei: "Jeder hat eine Chance in einem einzigen Spiel, mit 50 Prozent." Der FC Bayern sei ein "großartiger Rivale" und ein "Kandidat", aber: "Es sind elf gegen elf in 90 Minuten." Das Duell ist am Freitag um 21.00 Uhr in Lissabon.

+++ 08.08.2020: Barcelona und Messi erreichen Viertelfinale gegen Bayern +++

Auch dank eines Geniestreichs seines starken Superstars Lionel Messi ist der FC Barcelona in das Viertelfinale der Champions League eingezogen und trifft nun auf den FC Bayern. Die Katalanen mit Torwart Marc-André ter Stegen bezwangen im Achtelfinal-Rückspiel am Samstag den SSC Neapel mit 3:1 (3:1).

Nach dem 1:1 im ersten Duell reichte es damit zum 13. Einzug von Barcelona unter die besten acht Teams der Königsklasse in Serie. Beim Endrundenturnier der Champions League in Lissabon kommt es nun am 14. August zum Aufeinandertreffen mit den Münchnern. Beim jüngsten Duell setzten sich Messi & Co. 2015 im Halbfinale gegen die Bayern durch und gewannen anschließend gegen Juventus Turin ihren bislang letzten Champions-League-Titel.

Clement Lenglet (10. Minute), Messi nach einem tollen Solo (23.) und Luis Suarez (45.+1) trafen für das Team von Trainer Quique Setién. Das Tor von Lorenzo Insigne (45.+5) war zu wenig für Neapel, bei denen Diego Demme in der Startelf stand.

Bei der ersten brisanten Szene war der frühere Leipziger direkt im Mittelpunkt. Lenglet setzte sich nach einer Ecke robust gegen Demme durch und traf per Kopf - Neapel forderte vergeblich einen Foulpfiff. Anschließend spielte Messi groß auf: Der 33 Jahre alte Argentinier dribbelte durch mehrere Gegenspieler und zirkelte den Ball im Fallen noch ins lange Eck zum 2:0. Sein vermeintliches zweites Tor zählte wegen Handspiels nicht. Vor dem dritten Barça-Treffer durch Suarez wurde Messi von Kalidou Koulibaly im Strafraum von den Beinen geholt.

Der deutsche Nationalkeeper ter Stegen zeigte einen souveränen Auftritt und war nur beim Elfmeter von Insigne machtlos. In der Schlussphase stand Barcelona, das sich nach der Corona-Pause in der spanischen Meisterschaft Real Madrid geschlagen geben musste, mächtig unter Druck. Abgezockt brachten die Katalanen den Vorsprung aber über die Zeit - und dürfen im Gegensatz zum ausgeschiedenen madrilenischen Erzrivalen auf den Königsklassen-Triumph hoffen.

+++ 08.08.2020: FC Bayern zieht souverän ins Viertelfinale der Champions League ein +++

Der FC Bayern hat seine imposante Erfolgsserie fortgesetzt und souverän das Viertelfinale der Champions League erreicht. Der deutsche Fußball-Rekordmeister gewann am Samstag das Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Chelsea mit 4:1 (2:1) und feierte den achten Sieg im achten Spiel des Wettbewerbs. Damit gehen die Münchner den Titelkampf beim Finalturnier vom 12. bis 23. August in Lissabon als einer der Favoriten an. Ein knappes halbes Jahr nach dem 3:0 im Hinspiel trafen die Münchner Robert Lewandowski (10. Minute/Foulelfmeter/84.), Ivan Perisic (24.) und Corentin Tolisso (76.). Tammy Abraham (44.) erzielte das einzige Tor für die Londoner.

+++ 08.08.2020: Mit "Respekt" und "in guter Verfassung": FC Bayern bereit für Chelsea +++

Nach dem Klang der Champions-League-Hymne haben sich die Stars des FC Bayern lange gesehnt. Mit dem Achtelfinal-Rückspiel am Samstag gegen den FC Chelsea starten die Münchner in die Fortsetzung der Fußball-Königsklasse. Nach dem 3:0 im Hinspiel vor der Corona-Zwangspause in London will der deutsche Fußball-Rekordmeister in der heimischen Arena die letzten Zweifel beseitigen.

"Wir haben den notwendigen Respekt und haben gesehen, was Chelsea nach dem Re-Start für Leistungen gezeigt hat. Die waren gut", sagte Trainer Hansi Flick über den Premier-League-Vierten. "Wichtig ist, dass wir den notwendigen Respekt haben, gleichzeitig aber selbstbewusst in das Spiel gehen und uns unserer Stärken bewusst sind."

Kapitän Manuel Neuer blickte schon dem Finalturnier vom 12. bis 23. August in Lissabon entgegen. "Wir sind sehr positiv, freuen uns auf das was kommt und sind in einer guten Verfassung", sagte der Nationaltorhüter.

PERSONAL: Der FC Bayern muss außer auf den verletzten Rechtsverteidiger Benjamin Pavard auch auf den angeschlagenen Kingsley Coman verzichten. Mit Ivan Perisic und Philippe Coutinho "haben wir für diese Position zwei Optionen", sagte Trainer Flick. "Bei Chelsea fallen noch mehr Spieler aus", erklärte Neuer. Kapitän César Azpilicueta und der frühere Dortmunder Stürmer Christian Pulisic fehlen den Blues unter anderem.

GEGNER: Der FC Chelsea braucht ein Fußball-Wunder. In der Geschichte der Champions League kam noch nie eine Mannschaft weiter, die das Hinspiel zu Hause mit drei Toren Differenz verloren hat. Trotzdem will der Champions-League-Sieger von 2012 noch einmal alles versuchen. "Wenn ich auf der Gegenseite wäre, würde ich denken, dass man nichts zu verlieren hat und nochmal alles in die Waagschale legt. Und genauso erwarten wir Chelsea", sagte Flick.

GELBSPERRE: Joshua Kimmich, der Pavard als Rechtsverteidiger ersetzt, und Thiago, der den Kimmich-Part im Mittelfeld übernimmt, müssen aufpassen. Eine weitere Gelbe Karte würde eine Sperre nach sich ziehen. Wenn sie nicht verwarnt werden, dürfen sie aufatmen: Die UEFA hat vor den Blitzturnieren in der Champions League und Europa League ihre Regel zu Gelb-Sperren geändert. Verwarnungen werden diesmal bereits nach dem Achtelfinale und nicht erst nach dem Viertelfinale gestrichen.

FINALERINNERUNGEN: Wenn der FC Chelsea in der Allianz Arena aufläuft, kommen unweigerlich Erinnerungen an das Champions-League-Finale von 2012 auf. Vor acht Jahren verloren die Münchner im Elfmeterschießen gegen die Blues. Bastian Schweinsteiger verschoss damals den entscheidenden Versuch vom Punkt. Aus dem aktuellen Bayern-Team liefen vor acht Jahren Neuer, Thomas Müller und Jérôme Boateng gegen die Mannschaft des früheren Kapitäns Frank Lampard auf.

FINALTURNIER: Wenn die Münchner das Ticket für Lissabon lösen, ist dort der Sieger des Duells FC Barcelona gegen SSC Neapel am 14. August der Gegner. Hier ist es nach einem 1:1 im Hinspiel spannend. Fest steht schon der Start von RB Leipzig. Die Sachsen treffen am 13. August auf Atlético Madrid.

+++ 08.08.2020: Barcelona kämpft um Viertelfinaleinzug - reißt die Serie? +++

Für den FC Barcelona geht um das Ticket für Lissabon - und um die Statistik. Im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den SSC Neapel am Samstag hoffen die Katalanen, dass die eigene Erfolgsserie weitergeht. Zwölf Mal in Folge erreichten Weltfußballer Lionel Messi & Co. zuletzt das Viertelfinale. Seit 35 Heimspielen in der Königsklasse sind die Katalanen unbesiegt.

Die Aufgabe gegen Neapel im fast menschenleeren Camp Nou ist trügerisch. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften 1:1 getrennt. Nach der monatelangen Zwangspause bedingt durch die Corona-Krise ist Barcelona zuletzt schwächer als gewohnt aufgetreten. Auch den Liga-Titel musste der Verein von Nationaltorwart Marc-André ter Stegen an den Erzrivalen Real Madrid abgeben.

"Neapel hat Spieler, die viel Qualität haben und sehr diszipliniert sind. Wir haben ein schweres Spiel vor uns", sagte Barcas Mittelfeldspieler Frenkie de Jong über den Tabellensiebten der abgelaufenen Serie-A-Saison und Gewinner der italienischen Pokals.

Ab dem Viertelfinale ändert sich in diesem Jahr coronabedingt auch der Turniermodus. Die restlichen Spiele werden im Schnelldurchlauf in Lissabon ausgetragen. Bereits am 23. August soll dann der Champions-League-Gewinner feststehen. Parallel kämpft am Samstag noch der FC Bayern zu Hause gegen den FC Chelsea ums Weiterkommen. Das Hinspiel hatten die Münchner mit 3:0 gewonnen.

Champions League: Man City und Lyon weiter - Real und Ronaldo raus

Manchester City und überraschend Olympique Lyon stehen im Viertelfinale der Champions League. Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo muss beim Finalturnier in seinem Heimatland dagegen zuschauen. Der Portugiese gewann zwar mit Juventus Turin gegen Lyon mit 2:1, flog nach dem 0:1 im Hinspiel aber raus. Das von Pep Guardiola trainierte Man City entschied am Freitagabend das Gigantenduell gegen Real Madrid wie im Hinspiel vor 163 Tagen mit 2:1 für sich. Beim Finalturnier in Lissabon treffen Manchester und Lyon am 15. August aufeinander.

Für Madrids Zinédine Zidane endete im fast menschenleeren Etihad-Stadion von Manchester eine beeindruckende Serie. Als Real-Trainer hatte der Franzose zuvor die Champions League bei drei Siegen (2016 bis 2018) nie nicht gewonnen, wenn er die Chance dazu hatte. Beiden Real-Gegentoren gingen eklatante Fehler von Abwehrspieler Raphaël Varane voraus. Raheem Sterling (9.) und Gabriel Jesus (68.) trafen für City, Karim Benzema (28.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Geleitet wurde die Partie vom deutschen Schiedsrichter Felix Brych.

In Turin schoss Lyons Memphis Depay (12.) per Strafstoß das erste Tor. Ronaldo (43./Handelfmeter und 60.) drehte die Partie. Turin drängte auf das dritte Tor, doch es reichte nicht.

Real begann in ungewohnt pinken Trikots zwar wie erwartet offensiv. Zidane bot neben dem zentralen Stürmer Benzema den rechtzeitig fit gewordenen Eden Hazard sowie Rodrygo auf. Doch auch Man City verteidigte extrem hoch und setzte die Königlichen unter Druck. Vor dem ersten Gegentor verlor Varane im Spielaufbau den Ball im eigenen Strafraum an Gabriel Jesus. Der dann angespielte Sterling hatte aus kurzer Distanz keine Mühe. Real-Kapitän und Abwehrchef Sergio Ramos fehlte rotgesperrt und saß nur als Gast neben seinen Teamkollegen auf der Bank.

Zidane wirkte an der Seitenlinie angespannt. Sein Team steigerte sich aber nach dem Rückschlag von Minute zu Minute. Benzema (21.) und Hazard (22.) scheiterten zunächst an City-Torwart Ederson, ehe Benzema aus knapp zehn Metern mit dem Kopf wieder für Spannung sorgte.

Nach der Halbzeitpause spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe, die Citizens blieben aber das gefährlichere Team. Real-Keeper Thibaut Courtoise rettete vor Sterling (54.) und war zunächst auch gegen Gabriel Jesus zur Stelle (64.). Dann aber verpatzte Varane eine Kopfballrückgabe an seinen Torwart - Gabriel Jesus staubte ab und traf zur Vorentscheidung.

Lyon musste in Turin auf den Torschützen aus dem Hinspiel verzichten - Lucas Tousart war in der Zwischenzeit zu Hertha BSC in die Bundesliga gewechselt. Aber auch ohne den 23-Jährigen standen die Gäste gegen Ronaldo und Co. zunächst sicher. Der deutsche Schiedsrichter Zwayer zeigte nach einem Foul an Lyons Houssem Aouar im Strafraum auf den Elfmeterpunkt, der Pfiff wurde lange vom Video-Assistenten überprüft, aber bestätigt. Depay chippte den Strafstoß abgeklärt ins Juve-Tor.

Kurz vor der Pause stand wieder Zwayer im Mittelpunkt, als der Referee nach einem Freistoß von Turin Handelfmeter für die Gastgeber pfiff. Depay hatte den Ball in der Mauer stehend auch mit dem Ellenbogen abgewehrt. Europameister Ronaldo ließ sich die Chance nicht nehmen und sorgte für den Ausgleich. Nach der Pause traf der bislang fünfmalige Gewinner der Königsklasse mit einem starken Schuss aus der Distanz zur Turiner Führung. Das Gegentor im März kostete Juventus letztendlich die Teilnahme am Finalturnier.

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sig/news.de/dpa

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