Andrew Mountbatten-Windsor: Sarah Ferguson soll ihn verraten haben – Ex-Prinz rechnet mit "Fergie" ab
Andrew Windsor soll seine Ex-Frau Sarah Ferguson als "Verräterin" beschimpfen. Der Streit um den Epstein-Skandal eskaliert offenbar. Droht der Familienstreit nun auch die Töchter Beatrice und Eugenie zu entzweien?
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Andrew soll Ferguson vorwerfen, ihn im Epstein-Skandal im Stich gelassen zu haben
- Sarah Ferguson soll die Anschuldigungen als ungerecht und verletzend empfinden
- Der Konflikt könnte auch das Verhältnis zu den gemeinsamen Töchtern belasten
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Der Streit zwischen Andrew Mountbatten-Windsor und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson soll eine neue Eskalationsstufe erreicht haben. Berichten zufolge wirft der ehemalige britische Prinz seiner früheren Partnerin vor, ihn während der Affäre um Jeffrey Epstein im Stich gelassen zu haben. Die Vorwürfe könnten auch das Verhältnis zu den gemeinsamen Töchtern Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie belasten.
Andrew soll mit Sarah Ferguson gebrochen haben
Wie das US-Portal "RadarOnline" unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet, soll Andrew seine Ex-Frau inzwischen als "Verräterin" bezeichnen. Demnach ist er überzeugt, Ferguson habe sich von ihm distanziert, als die öffentliche Kritik an seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zunahm. Die Beziehung der beiden soll sich in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert haben. Nach ihrem Auszug aus der Royal Lodge Anfang des Jahres seien die Kontakte zunehmend abgebrochen. Andrew soll mittlerweile auf der Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen leben und nicht bereit sein, Ferguson dort zu empfangen. Ein angeblicher Insider schilderte die Sichtweise des 66-Jährigen gegenüber "RadarOnline" folgendermaßen: "Andrew scheint die gesamte Geschichte seiner Beziehung zu Sarah umgeschrieben zu haben, um sich selbst davon zu überzeugen, dass sie ihn genau in dem Moment verlassen hat, als er sie am meisten brauchte."
Ferguson soll sich gegen die Vorwürfe wehren
Auch Sarah Ferguson soll mit der Entwicklung alles andere als zufrieden sein. Nach Darstellung einer Quelle empfinde sie die Anschuldigungen als ungerecht. Sie sei über Jahre hinweg an Andrews Seite geblieben und habe ihn trotz wiederholter öffentlicher Kontroversen unterstützt. Die Herzogin von York, die ihren Titel inzwischen ebenfalls verloren hat, soll deshalb den Eindruck haben, Andrew suche nach einem Schuldigen für seine eigene schwierige Lage. Besonders verletzend sei für sie die Vorstellung, ihre langjährige Unterstützung werde nun als Illoyalität dargestellt. Dem Insider zufolge sieht Ferguson ihre frühere Rolle völlig anders: Sie habe nicht nur öffentlich zu Andrew gehalten, sondern auch die Folgen der Skandale für ihren eigenen Ruf getragen. Die Vorwürfe eines Verrats würden sie deshalb besonders treffen.
Nach der Scheidung blieben sie eng verbunden
Die angebliche Fehde wiegt besonders schwer, weil Andrew und Ferguson auch nach ihrer Scheidung im Jahr 1996 ein ungewöhnlich enges Verhältnis pflegten. Die beiden erzogen ihre Töchter gemeinsam und lebten über lange Zeit unter einem Dach. Nach außen vermittelten sie häufig den Eindruck einer weiterhin funktionierenden Familie. Diese besondere Verbindung scheint inzwischen jedoch erheblich belastet zu sein. Die erneute Aufmerksamkeit für ihre Kontakte zu Epstein und die Konsequenzen für ihre Stellung innerhalb des Königshauses haben die Situation verschärft.
Ermittlungen gegen Andrew dauern an
Zusätzlichen Druck erlebt Andrew durch die Ermittlungen gegen ihn. Im Februar wurde er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und anschließend wieder freigelassen. Im Raum stehen Vorwürfe, er habe während seiner Tätigkeit als britischer Handelsgesandter vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben. Die Ermittlungen dauern an. Die Vorwürfe sind damit nicht abschließend geklärt.
Ob der familiäre Konflikt tatsächlich zu einer dauerhaften Entfremdung führt, bleibt abzuwarten. Besonders das Verhältnis zu Beatrice und Eugenie könnte darunter leiden, falls sich ihre Eltern weiter gegenseitig Vorwürfe machen.
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