Prinz William: Er soll "außer sich vor Wut" sein - neues Diana-Buch sorgt für Ärger

Mit seinem neuen Enthüllungsbuch über seine Schwester, Prinzessin Diana, sorgt Earl Charles Spencer offenbar weiterhin für großen Unmut im britischen Königshaus. Besonders Prinz William soll maßlos wütend über die Veröffentlichung sein.

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Prinz William soll das neue Buch seines Onkels Charles Spencer gar nicht gefallen. (Foto) Suche
Prinz William soll das neue Buch seines Onkels Charles Spencer gar nicht gefallen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jordan Pettitt
  • Prinz William laut Royals-Insider "außer sich vor Wut" wegen neuem Buch von Onkel Charles Spencer
  • Traumatischste Phase seiner Kindheit würde noch einmal zum Thema gemacht werden
  • Während König Charles III. bereits ein Statement zu dem Buch abgab, schweigt William bislang

Im britischen Königshaus herrscht aktuell große Aufregung. Nicht nur die überraschende Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle in ihre alte Heimat sorgt für eine Menge Wirbel. Auch ein neues Buch von Earl Charles Spencer, dem jüngeren Bruder der 1997 verstorbenen Prinzessin Diana, kommt bei einigen Mitgliedern der Royal Family offenbar gar nicht gut an.

Prinz William soll wütend über Veröffentlichung des neuen Buches seines Onkels sein

Prinz William soll britischen Medienberichten zufolge zutiefst erzürnt über das Werk seines Onkels mit dem Titel "Swan Song: Diana, My Sister" sein.In dem Buch erhebt Charles Spencer schwere Anschuldigungen gegen König Charles – unter anderem soll dieser nach dem Tod seiner Ex-Frau wie ein "Lottogewinner" geklungen und behauptet haben, die Welt werde Diana bald vergessen.

Ein anonymer Royals-Insider erklärte gegenüber "RadarOnline.com": "William ist außer sich vor Wut, dass all das erneut in die Öffentlichkeit gezerrt wurde. Für ihn ist das keine alte royale Geschichte oder Stoff für ein weiteres Buch – es geht um seine Mutter, seinen Vater und die traumatischste Phase seiner Kindheit."

Charles Spencer enthüllt brisante Details nach dem Tod von Prinzessin Diana

2027 jährt sich Dianas Todestag zum 30. Mal. Statt ihren Söhnen ein stilles Gedenken zu ermöglichen, sei nun ein neuer Streit darüber entbrannt, wer in jener schrecklichen Woche was gesagt habe. Dass die Vorwürfe ausgerechnet aus dem engsten Familienkreis seiner Mutter kommen, mache die Situation für William besonders schmerzhaft.

"Swan Song" enthält nicht nur Angriffe auf den König. Das Buch zeichnet auch ein erschütterndes Bild von Dianas seelischem Zustand. Laut Earl Spencer fuhr seine Schwester zeitweise zu einer Klippe in Sussex, wo sie erwog, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Einzig die Liebe zu ihren beiden Söhnen habe sie davon abgehalten, diesen Schritt tatsächlich zu gehen. Dass derart intime Details über die psychische Verfassung seiner Mutter nun öffentlich ausgebreitet werden, dürfte Williams Zorn zusätzlich befeuern. Der Thronfolger hatte sich stets dafür eingesetzt, dass Dianas Andenken mit Würde behandelt wird – statt immer wieder neue Kontroversen daraus zu schlagen.

König Charles III. reagierte auf Enthüllungen - Prinz William schweigt

König Charles ließ über den Buckingham Palace ein knappes Statement verbreiten. Seine Majestät sei sich bewusst, "dass der Schmerz geschwisterlicher Trauer den Verstand trüben, das Urteilsvermögen beeinträchtigen und die Erinnerung färben kann". William selbst hat sich bislang mit keinem Wort zu dem Buch geäußert. Wie er wirklich dazu steht, bleibt deshalb vorerst unklar.

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