Prinz Harry: Harry strahlt in London ohne Meghan - und kassiert prompt Kritik

Prinz Harry ist zurück in Großbritannien – und zeigt sich erstmals öffentlich seit seiner Ankunft. Bei einem Besuch in London strahlt der 41-Jährige in die Kamera. Doch während sich manche über seine Rückkehr freuen, teilen andere im Netz kräftig gegen den Ehemann von Meghan Markle aus.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Prinz Harry wurde erstmals nach seiner Rückkehr in Großbritannien öffentlich gesichtet. (Foto) Suche
Prinz Harry wurde erstmals nach seiner Rückkehr in Großbritannien öffentlich gesichtet. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Harry zeigt sich erstmals öffentlich seit seiner Rückkehr nach Großbritannien
  • Bei den Tower Bridge Studios hinterlässt der Prinz seine Unterschrift
  • Meghan Markle fehlt bei Harrys erstem London-Auftritt
  • Im Netz hagelt es neben Jubel auch heftige Kritik

Prinz Harry ist wieder in seiner alten Heimat – und kaum zeigt er sich öffentlich, sorgt sein Auftritt bereits für Gesprächsstoff. Der 41-Jährige besuchte die Tower Bridge Studios in London, strahlte in die Kamera und verewigte sich auf der dortigen Promi-Wand. Doch die Reaktionen auf seine Rückkehr fallen alles andere als einhellig aus.

Prinz Harry zeigt sich erstmals nach seiner Rückkehr in Großbritannien

Die Tower Bridge Studios veröffentlichten am Montag, 7. September, Fotos des Besuchs. Darauf ist Harry sichtlich gut gelaunt zu sehen. Mit einem weißen Marker setzte er seine Unterschrift auf die Promi-Wand des Studios, auf der sich zuvor bereits andere bekannte Gäste verewigt hatten.

Das Studio bedankte sich bei dem Royal für seinen Besuch: "Danke, Prinz Harry, dass Sie sich für die Tower Bridge Studios entschieden haben. Es war uns ein absolutes Vergnügen, Sie bei uns zu haben und Sie unsere Wand signieren zu sehen". Man freue sich bereits auf ein Wiedersehen.

Harry zurück in London – doch Meghan fehlt bei seinem ersten Auftritt

Warum Harry die Studios besuchte, ist bislang allerdings nicht bekannt. Auffällig: Der Prinz war bei dem Termin allein unterwegs. Ehefrau Herzogin Meghan sowie die gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet waren nicht dabei. Die Familie war am 26. August in Großbritannien angekommen.

Harrys Rückkehr spaltet die Royals-Fans

Während sich einige Fans über Harrys Rückkehr nach Großbritannien freuen, fällt die Reaktion in den sozialen Netzwerken teilweise bitter aus. Unter den Beiträgen finden sich deutliche Seitenhiebe auf den Prinzen.

Ein Nutzer kommentierte: "Harry kroch zurück nach seinem ungescheiterten amerikanischen Traum.. versucht jetzt in Großbritannien und mit den Medien, die er so sehr hasst und nicht erträgt."

Ein anderer ging noch härter mit dem Sohn von König Charles ins Gericht: "Kein Prinz in meinen Augen, hat seine Familie verraten".

Damit zeigt sich einmal mehr, wie tief die Gräben rund um Harry weiterhin sind. Seine Rückkehr in die britische Heimat wird keineswegs überall als harmonisches Heimkommen gefeiert.

König Charles macht bei Harry und Meghan klare Ansage

Zusätzlichen Zündstoff liefert eine zeitgleich veröffentlichte Klarstellung des Palasts. In einem "Letter of Guidance" wurde am 7. September erneut betont, dass Harry und Meghan keine arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie sind.

Im Auftrag von König Charles stellte Lord Chamberlain Richard Benyon klar, es gebe "keine Änderung". Die Anrede "Royal Highness" solle demnach nicht verwendet werden. Harry und Meghan bleiben laut Schreiben "Privatpersonen" und agieren getrennt vom königlichen Haushalt.

Der Zeitpunkt dürfte deshalb besonders interessant sein: Während Harry erstmals seit seiner Rückkehr öffentlich auftritt, macht der Palast gleichzeitig unmissverständlich deutlich, dass sich an seinem Status innerhalb der Monarchie nichts geändert hat.

Die Bilder aus den Tower Bridge Studios zeigen einen gut gelaunten Harry. Doch hinter dem Lächeln bleibt eine Frage: Wie dauerhaft und wie öffentlich soll seine neue Verbindung zu Großbritannien tatsächlich werden?

Auch diese Royals- und Promi-News sind einen Blick wert:

/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.