Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die Sussexes sind zurück – und schon gibt es Warnbriefe

Ein Warnbrief sorgt für Aufregung! Wegen Prinz Harry und Herzogin Meghan verschärft eine Privatschule ihre Regeln – Eltern werden vor Fotos, Videos und dem Medienrummel um Archie und Lilibet gewarnt.

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Schul-Alarm wegen Harry und Meghan! Eltern bekommen Warnbriefe. (Foto) Suche
Schul-Alarm wegen Harry und Meghan! Eltern bekommen Warnbriefe. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Danny Lawson
  • Harry und Meghan sorgen für Wirbel an Privatschule
  • Schule verschickt Warnbriefe an Eltern - zum Schutz von Archie und Lilibet
  • Fotos und Videos auf dem Schulgelände unerwünscht

Eine Privatschule in den malerischen Cotswolds hat Eltern mit einem ungewöhnlichen Schreiben aufgeschreckt. Der Grund: Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach England zurückgekehrt – und der Nachwuchs soll dort eingeschult werden.

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Wegen Prinz Harry und Meghan Markle: Schule verschickt Warnbriefe an Eltern

Wie Königshaus-Kommentatorin Kinsey Schofield gegenüber "Page Six" berichtete, wurden Familien in der Region bereits über verschärfte Verhaltensregeln informiert. Der Name der Schule wird bislang unter Verschluss gehalten. In dem Brief heißt es, "dass manche Familien, die neu an die Schule kommen, ein größeres Interesse der Öffentlichkeit oder der Medien auf sich ziehen können". Die klare Botschaft: Sämtliche Kinder sollen ihren Schulalltag in "einer sicheren, glücklichen und privaten Umgebung" erleben dürfen.

Fotos und Videos verboten - Schule verschärft Regeln zum Schutz von Archie und Lilibet

Konkret fordert die Schule in ihrem Schreiben die Eltern und Betreuungspersonen dazu auf, andere Schüler weder heimlich zu fotografieren noch zu filmen – es sei denn, eine ausdrückliche Genehmigung liegt vor. Darüber hinaus untersagt die Einrichtung, Bilder, persönliche Daten oder sonstige Details über Kinder und deren Familien in sozialen Medien zu teilen.

Wichtig dabei: Die Vorschriften richten sich laut Schofield keineswegs ausschließlich an Eltern, deren Kinder mit Archie und Lilibet in eine Klasse gehen könnten. Vielmehr sollen die Regeln die Privatsphäre sämtlicher Schülerinnen und Schüler schützen. Die Sussexes hatten vor ihrem Umzug offenbar mehrere Bildungseinrichtungen besichtigt und kontaktiert. Ob sie von den Warnbriefen vorab in Kenntnis gesetzt wurden, ist bislang nicht bekannt.

Warum die Sussexes überhaupt zurück auf der Insel sind

Die Nachricht schlug Mitte August ein wie eine Bombe: Harry und Meghan verlassen ihr rund 14 Millionen Dollar teures Anwesen im kalifornischen Montecito und ziehen "für einen längeren Zeitraum" zurück nach England. Berichten zufolge plant Harry einen Aufenthalt von bis zu 15 Jahren.

Hinter dem Umzug steckt womöglich vor allem Harrys Wunsch, seine Kinder in der Nähe von König Charles III. aufwachsen zu lassen, der 2024 seine Krebsdiagnose öffentlich gemacht hatte. Harrys überraschende Rückkehr hatte zuletzt unschöne Spekulationen über den Gesundheitszustand des Monarchen befeuert. Zudem sollen Archie und Lilibet engere Bande zu anderen Mitgliedern der königlichen Familie knüpfen können.

Bei der Wohnungssuche zog es die Familie laut "Page Six" in die Cotswolds – nicht zufällig, denn dort befindet sich mit Highgrove House der Landsitz von Charles und Camilla. Royal-Journalist Tom Sykes erklärte: "Offensichtlich ist er dort aufgewachsen, hat mit seinem Vater und Bruder dort gelebt und verbindet glückliche Erinnerungen damit."

Wohnen Prinz Harry und Meghan Markle jetzt bei den Beckhams?

Die Cotswolds sind seit jeher ein Magnet für die Reichen und Berühmten. In der hügeligen Landschaft im Südwesten Englands haben sich unter anderem David und Victoria Beckham, Kate Moss sowie Simon Cowell niedergelassen. Harry und Meghan befinden sich dort also in illustrer Gesellschaft.

Deutlich weniger harmonisch gestaltet sich das Verhältnis zum engsten Familienkreis: Prinz William lebt mit Kate Middleton und den drei Kindern George (13), Charlotte (11) und Louis (8) rund zwei Autostunden entfernt in Windsor.Dass Archie und Lilibet ihre Cousins in absehbarer Zeit wiedersehen, gilt angesichts der anhaltenden Spannungen zwischen den Brüdern als äußerst unwahrscheinlich.

Harry wünscht sich unbeschwerten Schulalltag für seine Kinder

Kaum jemand weiß besser als Harry, was es bedeutet, als Kind unter permanenter Medienbeobachtung aufzuwachsen. Dass Smartphones auf dem Schulgelände nicht zur Waffe gegen die Privatsphäre seiner Kinder werden, dürfte ihm daher besonders am Herzen liegen. Keine durchgestochenen Stundenpläne, keine verwackelten Pausenhof-Schnappschüsse auf Instagram – genau das wünscht sich der 41-Jährige für Archie und Lilibet.

Trotz des enormen öffentlichen Interesses sollen die beiden einen möglichst unbeschwerten Schulalltag erleben, wie ihn jedes andere Kind verdient. Ob das Paar die Warnbriefe der Schule im Vorfeld abgesegnet oder überhaupt davon erfahren hat, bleibt laut Schofield offen. Fest steht: Die Sussexes hatten sich vor dem Umzug bei mehreren Schulen umgesehen.

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