"Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset": Junge Royals auf der schiefen Bahn - diese Skandale sorgten für Wirbel

Europas junge Royals sind alles andere als skandalfrei, wie Marius Borg Høiby, Charlotte Casiraghi oder die York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie beweisen. Die ZDF-Doku "Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset" geht den Schicksalen nach.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Europas junge Royals wie Marius Borg Høiby, die York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie sowie Charlotte Casiraghi aus der monegassischen Fürstenfamilie haben in der Adelswelt schon für so manchen Skandal gesorgt. (Foto) Suche
Europas junge Royals wie Marius Borg Høiby, die York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie sowie Charlotte Casiraghi aus der monegassischen Fürstenfamilie haben in der Adelswelt schon für so manchen Skandal gesorgt. Bild: Montage news.de / picture alliance/dpa/NTB | Lise Aserud / picture alliance / Yui Mok/PA Wire/dpa | Yui Mok / picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Mickael Chavet
  • "Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset" als Royals-Doku im ZDF
  • Junge Royals auf der schiefen Bahn: Diese Schicksale ließen die Adelswelt wanken
  • Von Marius Borg Høiby bis Charlotte Casiraghi: Diese Königskinder tanzten aus der Reihe

Sie sind jung, stehen im Fokus der Öffentlichkeit und wurden mit dem sprichwörtlichen goldenen Löffel im Mund geboren - die Rede ist von den Nachwuchs-Royals, die in Europas Königshäusern die nächste Generation bilden. Doch kaum eine Royals-Dynastie blieb zuletzt von Skandalen verschont, die eben jene junge Generation zu verantworten hat - eine ZDF-Doku mit dem Titel "Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset" hat die einzelnen Schicksale genauer unter die Lupe genommen.

Royals-Doku "Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset" im ZDF

Der Dokumentarfilm von Anne Kauth wird am Dienstag, dem 25. August 2026, ab 20.15 Uhr im Free-TV im ZDF ausgestrahlt und wird in der Nacht zu Donnerstag (27.08.2026) um 01.15 Uhr wiederholt. Wer linearem Fernsehen nichts abgewinnen kann, ist indes im ZDF-Streamingportal goldrichtig: In der ZDF-Mediathek ist "Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset" bereits als Video zum Abruf verfügbar.

Junge Royals auf der schiefen Bahn: ZDF-Doku geht den Skandalen des Adelsnachwuchses auf die Spur

Für ihre Einblicke in Europas Paläste hat sich Regisseurin Anne Kauth sowohl im norwegischen Königshaus als auch bei den schwedischen Royals umgeschaut und einen Blick hinter die Fassade der britischen Königsfamilie sowie des Grimaldi-Clans in Monaco geworfen. Im Mittelpunkt stehen diesmal nicht Vollzeit-Royals wie Schwedens Kronprinzessin Victoria, der künftige englische König Prinz George oder die Zwillinge Jacques und Gabriella in Monaco, sondern royale Persönlichkeiten wie Marius Borg Høiby, der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Prinzessin Madeleine, der jüngsten Tochter von König Carl XVI. Gustaf von Schweden und die York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie. Auch Charlotte Casiraghi, die Nichte des monegassischen Fürsten Albert II. wird in "Im Schatten der Krone. Skandale, Krisen, Jetset" genauer unter die Lupe genommen.

Norwegens Königshaus von Gerichtsprozess gegen Marius Borg Høiby erschüttert

Allen vorgestellten Protagonistinnen und Protagonisten ist gemein, dass sie in luxuriösen Palästen als Sprösslinge von Royals-Familien aufwuchsen, ohne in der jeweiligen Thronfolge die vorderen Plätze einzunehmen. Anne Kauth geht der Frage nach, wie die jungen Blaublüter ihre ganz persönliche Rolle im Leben gefunden haben und mit dem royalen Rampenlicht umgehen. Im Fall von Marius Borg Høiby, der von seinem Stiefvater Kronprinz Haakon wie ein eigener Sohn aufgenommen wurde, zeigen sich die Fallstricke einer Kindheit und Jugend im Königshaus besonders drastisch: Mette-Marits Erstgeborener geriet auf die schiefe Bahn, ließ es mit wechselnden Partnerinnen krachen, wurde gewalttätig und war Drogenexperimenten nicht abgeneigt. Das vorerst traurige Ende vom Lied: Anfang 2026 landete Marius Borg Høiby vor Gericht, dem Norwegen-Royal wurde unter anderem wegen Vorwürfen der Körperverletzung und Vergewaltigung der Prozess gemacht. Im Juni 2026 fiel nach dreimonatiger Verhandlung das Urteil: Marius Borg Høiby wurde in 34 von 40 Anklagepunkten schuldig gesprochen undzu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt, gegen die Marius Borg Høiby Berufung einlegte.

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