Prinz Harry und Meghan Markle: Es geht um die Kinder - bei den Exil-Royals fliegen die Fetzen
Bei Prinz Harry soll ein handfester Ehestreit ausgebrochen sein - und Sohn Archie und Tochter Lilibet sind angeblich der Dreh- und Angelpunkt des Zoffs. Den Wünschen von Papa Harry will sich Mama Meghan nämlich unter keinen Umständen fügen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Dicke Luft bei Prinz Harry und Meghan Markle - es geht um die Kinder
- Königssohn will Archie und Lilibet nach England zur Schule schicken
- Herzogin Meghan stellt sich quer: Deshalb ist für Harrys Frau eine Rückkehr ausgeschlossen
Wer selbst Mama oder Papa ist, kommt früher oder später an den Punkt, wichtige Entscheidungen für den eigenen Nachwuchs zu treffen: Wo sollen die Kids in die Schule gehen und welche Bildungseinrichtung ist die richtige für mein Kind? Was für Otto Normalverbraucher schon zu einer kniffligen Angelegenheit wird, sorgt bei den Royals erst recht für Kopfzerbrechen - denn wer im späteren Leben möglicherweise als Vollzeit-Royal das Königshaus repräsentiert, sollte kein ungebildeter Trottel sein, sondern eine fundierte Schulbildung vorweisen können.
Briten-Royals stellen die Weichen: Wo geht der königliche Nachwuchs zur Schule?
Prinzessin Kate und Prinz William haben mit ihren drei Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis diese Hürde bereits gemeistert und ihren Nachwuchs auf die Lambrook-Schule respektive das renommierte Eton-Internat geschickt. Nun wird es auch für Prinz Harry und Meghan Markle Zeit, die Weichen für die Zukunft ihrer beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (5) zu stellen - doch offenbar führen die Überlegungen zum Ausbildungsweg des Sussex-Nachwuchses bei den in Kalifornien lebenden Exil-Royals geradewegs in eine handfeste Ehekrise.
Prinz Harry träumt von britischen Klassenzimmern für seine Kids, doch Meghan stellt sich quer
Das legt zumindest ein Beitrag im "Closer"-Magazin nahe, demzufolge in Montecito ordentlich die Fetzen fliegen. Dreh- und Angelpunkt des vermeintlichen Ehestreits soll die Frage sein, wo Archie und Lilibet künftig ihre Schulbildung genießen sollen. Unter Berufung auf eine Quelle aus dem Umfeld des Paares wird berichtet, dass sich Prinz Harry durchaus eine schulische Ausbildung seiner Kinder in Großbritannien vorstellen könnte – Meghan Markle hingegen hält entschieden an Kalifornien als Lebensmittelpunkt der Familie fest.
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Ehekrach bei Prinz Harry und Meghan Markle - es geht um die Kinder Archie und Lilibet
Seit ihrem Umzug in die USA im Jahr 2020 wachsen der siebenjährige Archie und seine zwei Jahre jüngere Schwester Lilibet im sonnigen Montecito auf. Dass sich daran etwas ändern könnte, ist für die 45-jährige Herzogin von Sussex offenbar nicht akzeptabel – ganz im Gegensatz zu ihrem Ehemann. Dem Vernehmen nach liebäugelt der Herzog von Sussex bereits damit, seine Kinder auf der anderen Seite des Atlantiks in die Schule zu schicken und provoziert damit angeblich eheliche Streitigkeiten mit Gattin Meghan. "Harry kann eine britische Ausbildung nicht ausschließen. Er möchte, dass seine Kinder eine bedeutungsvolle Verbindung zu dieser Seite ihrer Familie haben", zitiert "Closer" eine namentlich nicht genannte Quelle.
Besonders eine gemischte Schule, in der Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet werden, schwebt dem 41-Jährigen demnach vor – er soll sogar bereits die Möglichkeit einer Tagesschüler-Regelung in Großbritannien ausgelotet haben. Damit würde Harry seinen Kindern ermöglichen, tagsüber eine britische Schule zu besuchen, ohne sie gleich in ein Internat schicken zu müssen. Ein Kompromiss, der bei seiner Ehefrau allerdings auf wenig Gegenliebe stoßen dürfte.
Meghan Markle hat mit Großbritannien abgeschlossen - Rückkehr in Harrys Heimat "ausgeschlossen"
Die Herzogin von Sussex sieht das grundlegend anders. Los Angeles sei der Ort, an dem sie sich kulturell zu Hause fühle – "mit der Steifheit Englands konnte sie sich nie anfreunden", heißt es aus dem Umfeld des Paares. Dass Meghan das in Kalifornien aufgebaute Leben für eine Rückkehr nach Großbritannien aufgeben würde, gilt als nahezu ausgeschlossen.
Bereits 2022 machte sie in einem Interview mit "The Cut" unmissverständlich klar, warum eine britische Schule für sie nicht infrage kommt. Allein die Vorstellung, Archie vor einer Schule abzusetzen und dabei einem Presseaufgebot von 40 Fotografen gegenüberzustehen, sei für sie inakzeptabel. "Das macht mich nicht besessen von Privatsphäre. Das macht mich zu einer starken und guten Mutter, die ihr Kind vor einem royalen Presse-Fototermin schützt", erklärte sie damals.
Wo gehen Archie und Lilibet derzeit in die Schule?
Faktisch haben Harry und Meghan längst Tatsachen geschaffen. Beide Kinder besuchen bereits unterschiedliche Schulen in der Nähe ihres Zuhauses in Montecito – vermutlich bedingt durch den Altersunterschied von zwei Jahren. Meghan selbst verriet, dass sie jeden Morgen rund zweieinhalb Stunden benötigt, um Archie und Lilibet an ihren jeweiligen Schulen abzusetzen und wieder nach Hause zu fahren. Angesichts dieser fest etablierten Routine erscheint ein Wechsel an eine britische Schule derzeit kaum realistisch. Die Kinder sind in Kalifornien verwurzelt – und zumindest ein Elternteil ist fest entschlossen, dass das auch so bleibt.
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loc/news.de/stg
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