Meghan Markle: Insider enthüllt wahren Grund für Herzogin Meghans Dauer-Scheitern
Nach dem Abschied vom britischen Königshaus blieben Meghan Markle durchschlagende Erfolge verwehrt - doch woran scheitert die Herzogin von Sussex immer wieder? Ein Insider legt sich fest und verrät, wer Meghans größter Feind ist.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle bleibt Erfolg nach Royals-Trennung verwehrt
- Insider erklärt Gründe für Herzogin Meghans ständiges Scheitern
- "Sie steht sich selbst im Weg": Prinz Harrys Ehefrau ist ihr eigener größter Feind
Kaum hatte Meghan Markle Prinz Harry im Mai 2018 das Ja-Wort gegeben, machte sich Ernüchterung bei der frischgebackenen Herzogin von Sussex breit: Ihr neues Leben als Vollzeit-Royal machte es der früheren Schauspielerin unmöglich, sich selbst zu verwirklichen. Der einzige Ausweg, den Prinz Harry und Herzogin Meghan sahen, war die Trennung vom Königshaus und der Umzug nach Nordamerika, wo die Sussexes nach dem als Megxit in die Royals-Geschichte eingegangenen Abschied seit 2020 wohnhaft sind.
Meghan Markle wollte nach der Royals-Trennung durchstarten, doch der Promi-Plan ging schief
In ihrer kalifornischen Heimat - Meghan Markle wurde am 4. August 1981 in Los Angeles geboren - wollte Prinz Harrys Ehefrau als angeheiratetes Mitglied des britischen Königshauses so richtig durchstarten und die Promi-Welt mit royalem Glanz erobern. Doch diese Vorstellung sollte ein Traum bleiben: Was auch immer die Herzogin von Sussex nach dem Megxit anpackte, entpuppte sich entweder als mittelmäßiger Erfolg oder als kompletter Rohrkrepierer.
En Flop jagt den nächsten: Herzogin Meghan scheitert mit Millionenprojekten
Mit ihrem bei Spotify gestarteten Podcast "Archetypes" legte Meghan eine Bauchlandung hin, auch ihre Gehversuche als Schriftstellerin rangen Kritikern nur ein müdes Lächeln ab. Selbst in ihrem früheren Betätigungsfeld, der Unterhaltungsindustrie, wollte Meghans Plan nicht zünden: Zwar strichen der Herzog und die Herzogin von Sussex mit ihrer Netflix-Kooperation mehrere Millionen Dollar ein, doch nach der Veröffentlichung der explosiven sechsteiligen Doku "Harry & Meghan" fand sich König Charles' Schwiegertochter mit ihrem Nachfolgeprojekt "With Love, Meghan" bereits nach zwei Staffeln und einem Special auf der Abschussliste wieder.
Herzogin Meghan erlebt jahrelange Pechsträhne - wieso glückt Prinz Harrys Frau nichts?
So mancher Royals-Fan dürfte sich angesichts Meghan Markles sich bereits über Jahre hinziehender Pechsträhne gefragt haben, wieso der Herzogin von Sussex Erfolge versagt bleiben. Wer oder was boykottiert Meghans Projekte, die unweigerlich zu Flops werden? Die Antwort hat nun ein - wie so oft namentlich nicht genannter - Insider gegeben, der in Royals-Kreisen bestens vernetzt sein will und im "Closer"-Magazin über Meghan Markles größten Feind auspackte - und der ist niemand Geringeres als Meghan selbst!
Royals-Insider überzeugt: Meghan Markle steht sich als ihr eigener größter Feind selbst im Weg
Das Fazit des Insiders: Meghan Markle steht sich bei ihrem Versuch, in Hollywood Fuß zu fassen, selbst im Weg. Die Herzogin von Sussex sei "ihr eigener schlimmster Feind" – der Insider-Einschätzung zufolge sei es vor allem ihre übertriebene Selbstkontrolle, die Prinz Harrys Frau dauernd scheitern lässt. "Meghan ist zu verschlossen und zu selbstbeherrscht und sie hat Angst, in die Sendungen anderer Leute zu gehen, wo ihr in einem langen Gesprächsformat schwierige Fragen gestellt werden", so die Quelle. Obwohl die Ex-Schauspielerin seit ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus zahlreiche Interviews gegeben und Podcast-Auftritte absolviert habe, vermisse das Publikum eine authentische Version von ihr. Genau diese Echtheit wäre laut dem Insider jedoch der einzig wirksame Weg, um ein Projekt wachsen zu lassen – doch Meghan sei nicht bereit, so weit zu gehen.
Meghan Markle scheut wichtigen Schritt und verbaut sich eigenen Erfolg
Durchexerziert wurden die Hintergründe für Meghans Scheitern am Beispiel von promi-Podcasts. Die Podcast-Landschaft hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Hochglanz-Talkshow-Auftritte sind passé – stattdessen dominieren Formate wie Alex Coopers "Call Her Daddy", Dax Shepards "Armchair Expert" oder der "Smartless"-Podcast, in denen Prominente ihre Fassade fallen lassen und schonungslos ehrlich werden. Die Ergebnisse sprechen für sich: Gwyneth Paltrow verglich dort freimütig ihre Ex-Partner Brad Pitt und Ben Affleck, Anna Kendrick erntete weltweite Anerkennung für ihre offenen Worte über eine toxische Beziehung, und selbst Prinz Harry sprach bei Dax Shepard über seinen Wunsch, generationsübergreifende Traumata zu durchbrechen. Herzogin Meghans Beraterteam drängt sie laut dem Insider, auf einer dieser großen Plattformen aufzutreten. Dafür müsste sie allerdings ihre sorgfältig kuratierte Außendarstellung aufgeben und echte Verletzlichkeit zeigen – wozu sie offenbar nicht bereit sei.
Herzogin Meghan als Podcasterin gescheitert und nach Millionen-Deal wüst beschimpft
Meghans Podcast-Bilanz liest sich wie eine Chronik des Scheiterns. 2020 schlossen sie und Harry einen Audio-Deal mit Spotify im Wert von 20 Millionen Dollar ab. Das Ergebnis war der Podcast "Archetypes", in dem Meghan über zwölf Folgen hinweg mit Gästen wie Serena Williams und Mariah Carey über einschränkende Rollenbilder für Frauen sprach. Kritiker bemängelten die Sendung als "übermäßig einstudiert" und "stark geskriptet".
2023 beendete Spotify die Zusammenarbeit – ein Führungskraft des Unternehmens bezeichnete das royale Paar dabei berüchtigterweise als "Schmarotzer". Doch auch der Neustart glückte nicht: 2025 startete Herzogin Meghan gemeinsam mit Lemonade Media die Serie "Confessions of a Female Founder with Meghan". Rezensenten urteilten, die Gespräche seien "Brechreiz erregend" und bestünden aus "nichtssagenden Phrasen". Ein Jahr später liegt das Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis.
Ist Meghan Markle zu stur und gekünstelt durch durchschlagende Erfolge?
Auch bei ihren sonstigen Podcast-Auftritten bleibt Herzogin Meghan auf Nummer sicher. Statt sich den großen, unberechenbaren Formaten zu stellen, wählt sie ausschließlich Sendungen enger Vertrauter – etwa den Podcast von Jamie Kern Lima oder "Aspire" mit Emma Grede. Dort, so die Annahme, kann sie die Gesprächsbedingungen mitbestimmen. Das Ergebnis fällt entsprechend zahm aus: Bei Jamie Kern Lima deutete Meghan an, sie und Prinz Harry hätten in den ersten Monaten ihrer Beziehung "in den Schützengräben" gesteckt – ohne das Thema weiter zu vertiefen. Bei Emma Grede äußerte sie den Wunsch, die Leute sollten endlich "die Wahrheit" über sie erzählen – blieb die eigene Offenheit aber schuldig. Niemand in ihrem Umfeld – nicht einmal Harry – scheine sie umstimmen zu können, so der Insider. Alles, was sie tue, wirke "so maniküriert und einstudiert, dass niemand jemals authentische Momente bei ihr suchen wird".
Sussex-Herzogin in der Zwickmühle: Meghan auf Schritt und Tritt von Angst verfolgt
Aus Meghans Perspektive steckt sie in einer ausweglosen Situation. Die Herzogin ist überzeugt, dass Offenheit genauso gegen sie verwendet würde wie Zurückhaltung. Jede noch so harmlose Handlung werde seziert und gegen sie gewendet, erklärte der Insider. "Sie wird buchstäblich für jede einzelne Sache auseinandergenommen, egal wie harmlos", so die Quelle. "Das tut schon so weh genug. Wenn sie in einen Podcast geht und ihre Seele entblößt, wird das dieser Armee, die gegen sie zu sein scheint, nur noch mehr Munition liefern." Aus diesem Grund sei es nachvollziehbar, dass Meghan mehr als nur zögerlich sei, diesen Schritt zu wagen. Die tägliche Flut an Kritik und die Angst, Angriffsflächen zu bieten, lähmen sie offenbar stärker als jede strategische Überlegung.
Vergrault Meghan ihre letzten Kontakte in Hollywood?
Doch Herzogin Meghans Vorsicht könnte langfristig einen weit höheren Preis haben als schlechte Schlagzeilen. Denn die Unterhaltungsindustrie funktioniert als Netzwerk einflussreicher Persönlichkeiten – und wer deren Einladungen wiederholt ausschlägt, begibt sich auf gefährliches Terrain. "Das Problem ist, dass die meisten Leute an der Spitze Hollywoods es nicht gewohnt sind, abgelehnt zu werden, und sie nehmen es nicht gut auf", warnte der Insider. "Für viele von ihnen gilt: Wenn sie etwas nicht haben können, drehen sie sich um und reißen es nieder. Das ist es, wogegen sie ankämpft." Je häufiger Meghan also Gelegenheiten ablehne, mit einflussreichen Branchengrößen ins Gespräch zu kommen, desto größer werde die Gefahr, endgültig ins Abseits zu geraten, so die Quelle.
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