Meghan Markle bloßgestellt: Hier passt was nicht zusammen - Herzogin Meghans Lügenturm stürzt ein
Bei ihrem TV-Auftritt bei "MasterChef Australia" geriet Meghan Markle über ihre kulinarische Vergangenheit ins Plaudern - und machte sich prompt als Lügnerin verdächtig. Einige Anekdoten wollten partout nicht zu Meghans früheren Aussagen passen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle beim Lügen erwischt vor laufender Kamera
- Herzogin Meghan widerspricht sich selbst bei "MasterChef Australia"
- Meghan Markles kulinarische Kindheitserinnerungen werfen Fragen auf
Lange bevor sie in die britische Königsfamilie einheiratete, war Meghan Markle bereits ein Vollprofi vor der Kamera und machte als Schauspielerin in der Serie "Suits" Karriere. Jetzt, mehr als sechs Jahre nach ihrem überraschenden Abschied vom Königshaus, ist die Herzogin von Sussex vor die Kamera zurückgekehrt und hat sich als Gast-Jurorin in der Koch-Sendung "MasterChef Australia" ihrem Lieblingsthema Kulinarik gewidmet. Doch die Aussagen, die Prinz Harrys Ehefrau bei der TV-Aufzeichnung im April zum Besten gab, lassen die 44-Jährige wie eine Lügnerin erscheinen.
Meghan Markle beim Lügen erwischt: Plötzlich tischt die Herzogin eine völlig neue Kindheitsgeschichte auf
In den Royals-News bei "RadarOnline" wurde Meghans Auftritt im australischen Fernsehen genau unter die Lupe genommen und mit dem abgeglichen, was die Schwiegertochter von König Charles III. in der Vergangenheit über ihre Kindheit preisgab. Zuletzt hatte Meghan Markle beispielsweise in ihrer inzwischen abgesetzten Netflix-Sendung "With Love, Meghan" zu Protokoll gegeben, eine kulinarisch eher trübe Kindheit genossen zu haben.
In der ersten Staffel ihrer Show schilderte Meghan ihrem Gaststar Mindy Kaling ein einsames Aufwachsen mit Fertigkost: "Ich war ein Schlüsselkind, also bin ich mit viel Fast Food und Fernsehessen auf dem Tablett aufgewachsen", erzählte sie. Die mikrowellengeeigneten Kindermenüs mit ihren ordentlich getrennten Fächern seien damals völlig normal gewesen. Ihre Hauptmahlzeiten habe Klein-Meghan bei Schnellrestaurantketten wie El Pollo Loco und Taco Bell bekommen – und bei "Jack in the Box, weil meine Mutter deren Tacos liebte". Dazu lief im Hintergrund die Quizshow "Jeopardy!".
Hier passt was nicht zusammen: Meghan Markle zwischen Fast Food und Mutetr Doria als Küchenfee
Wer jedoch Meghans Kindheitserinnerungen bei "MasterChef Australia" lauschte, bekam eine komplett gegensätzliche Version zu hören: Meghan schwärmte vor laufender Kamera über ihren eigenen Kochstil und darüber, wie ihre Mutter Doria Ragland diesen beeinflusst habe: "Mein Kochstil ist wirklich entspannt. Ich bin in Kalifornien aufgewachsen, und wie ihr wisst, haben wir unglaubliche Produkte", schwärmte die 44-Jährige in der Sendung, die während ihrer umstrittenen Australien-Reise mit Prinz Harry im April aufgezeichnet worden war. Sie habe schon früh eine Leidenschaft für frische Zutaten direkt vom Erzeuger entwickelt, und ihre Mutter sei eine fantastische Köchin gewesen. Von kalifornischem Spitzengemüse und gemeinsamen Kocherlebnissen mit Mama Doria erzählte Meghan dabei zum ersten Mal.
Meghan Markle verstrickt sich in Widersprüche, wenn es um ihr Lieblingsthema geht
Noch eine weitere Variante lieferte Herzogin Meghan im Jahr 2021 in einem Schreiben an den US-Kongress, in dem sie sich für bezahlten Elternurlaub einsetzte. Dort betonte sie ihre bescheidene Herkunft: "Ich bin mit der 4,99-Dollar-Salatbar bei Sizzler aufgewachsen", schrieb sie und bezeichnete diese günstigen Restaurantbesuche als etwas Besonderes, das sich ihre hart arbeitenden Eltern gerade so leisten konnten.
Doch auch diese Darstellung finanzieller Bescheidenheit hat einen Haken. In einem Instagram-Post aus dem Jahr 2013 erinnerte sich Markle nämlich schwärmerisch an das legendäre – und keineswegs günstige – Hollywood-Restaurant Musso & Franks. Dort habe sie als Kind nach jeder Stepptanz- und Ballettstunde regelmäßig mit ihrem Vater, dem Beleuchtungsregisseur Thomas Markle, zu Mittag gegessen. Zwischen Sizzler-Salatbar und Hollywood-Traditionslokal liegen kulinarisch wie preislich Welten.
Meg’s childhood menu seems to change with whichever story she is selling. For Congress, she “grew up” on the $4.99 Sizzler salad bar, presented as evidence of her family’s financial struggle. On With Love, Meg, she described herself as a latchkey child raised on fast food and… pic.twitter.com/zWzMNWWKax
— tru3 (@tru3blu3oz) July 29, 2026
Social-Media-Empörung trifft Herzogin Meghan: "Wie viele Kindheiten hatte Meghan Markle?"
In den sozialen Medien sorgen die widersprüchlichen Schilderungen erwartungsgemäß für Spott. Auf Reddit sammelten Nutzer die verschiedenen Versionen und zogen wenig schmeichelhafte Schlüsse. "Sie ist eine erstaunliche Idiotin, und die einzige Konstante ist ihre Bereitschaft, ihre eigene Geschichte umzuschreiben", kommentierte ein User. "Wie viele Kindheiten hatte Meghan Markle?", fragte ein anderer.
Ein weiterer Nutzer wies darauf hin, dass die Ehefrau von Prinz Harry keineswegs ein vernachlässigtes Schlüsselkind gewesen sei – ihr Vater habe bestätigt, dass sie nach der Schule und an Wochenenden am Set der Sitcom "Eine schrecklich nette Familie" gewesen sei und er sie in gehobene Hollywood-Restaurants mitgenommen habe. Die Kritik lässt sich auf eine Formel bringen: Armut, wenn es um Politik geht, Fertigkost für Nahbarkeit und ländliche Kochidylle, wenn kulinarische Kompetenz gefragt ist.
Meghan Markle als Lügnerin bloßgestellt: Biegt sich Prinz Harrys Frau die Wahrheit nach Belieben zurecht?
Besonders treffend brachte es ein Reddit-Nutzer auf den Punkt, der Queen Elizabeths berühmte Formulierung nach dem Oprah-Interview von 2021 abwandelte: "Kindheitserinnerungen können variieren." Tatsächlich scheint Markles kulinarische Vergangenheit vor allem davon abzuhängen, welche Botschaft gerade gebraucht wird.
Neben den bereits genannten Versionen existiert noch eine weitere Variante: An anderer Stelle schwärmte Markle von der Soul-Food-Küche ihrer Mutter, von thailändischem Grillhähnchen und Frühlingsrollen als prägenden Geschmackserlebnissen ihrer Jugend. Auch diese Erzählung fügt sich nahtlos in das Muster einer Biografie ein, die offenbar je nach Anlass neu zusammengestellt wird.
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loc/news.de/stg
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