Royals-Zoff bald Geschichte?: König Charles III. lässt Sinneswandel erkennen - Prinz Harry darf wieder hoffen
Der letzte Heimatbesuch von Prinz Harry wurde von einem unschönen Schlafplatz-Debakel überschattet - doch nun soll alles anders werden. Angeblich lässt König Charles III. Gnade walten und macht seinem Sohn ein unerwartetes Angebot.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- König Charles III. lässt Gnade walten - Prinz Harry plötzlich wieder willkommen
- Königssohn darf bei Heimkehr auf Unterkunft im Palast hoffen
- Letzter Heimatbesuch des Königssohns endete mit Zoff um Schlafplatz - jetzt soll alles anders werden
In den vergangenen Jahren herrschte zwischen dem britischen Königshaus und den Exil-Royals Prinz Harry und Meghan Markle eine Eiszeit, die ihresgleichen suchte: Nachdem der Herzog und die Herzogin von Sussex dem Hause Windsor den Rücken kehrten und am laufenden Band Vorwürfe gegen die Monarchie publik machte, war der Familienkrieg perfekt. Nun könnte sich das Blatt jedoch wenden, denn den aktuellen Royals-News zufolge will König Charles III. Gnade walten lassen und seinem jüngeren Sohn die Hand zur Versöhnung reichen.
Prinz Harry erhält unerwartetes Angebot von König Charles III. laut Royals-News
Im September will Prinz Harry dem Vernehmen nach erneut in seine britische Heimat reisen - und diesmal könnte ihm sein Vater persönlich die Palast-Tür öffnen. Wie die britische "The Sun" berichtet, hat König Charles seinem jüngeren Sohn ein Zimmer im Buckingham-Palast als Quartier für den geplanten Aufenthalt in Aussicht gestellt. Weder der Palast noch Harrys Sprecher wollten die Meldung gegenüber "People" kommentieren.
Sinneswandel bei König Charles III.? Harry soll nun doch im Palast willkommen sein
Die Geste ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, was sich erst wenige Wochen zuvor abgespielt hat: Während Harrys Juli-Besuch war ein handfester Streit um die Unterbringung des Herzogs entbrannt, der eigentlich hinter verschlossenen Türen hätte bleiben sollen. Stattdessen lieferten sich Prinz Harrys Team und der Buckingham-Palast einen öffentlichen Schlagabtausch mit gegensätzlichen Darstellungen – ein weiteres Kapitel im angespannten Verhältnis zwischen dem 41-Jährigen und der Institution, die er 2020 hinter sich ließ.
Zoff um royale Unterkunft überschattete Prinz Harrys letzten Heimatbesuch
Der Kern des Konflikts im Juli: König Charles hatte Harry und seiner Familie durchaus eine königliche Unterkunft angeboten. Harrys Seite lehnte zunächst ab – um dann doch noch zuzusagen. Doch die Palastverantwortlichen erklärten, die Frist sei bereits verstrichen. Was eine private Familienangelegenheit hätte bleiben können, wurde so zum nächsten öffentlich ausgetragenen Zerwürfnis. Beide Lager lieferten dabei deutlich voneinander abweichende Versionen der Abläufe. Hinter den Kulissen sei das Drama rund um den Besuch "ziemlich belastend" gewesen, wie eine Person aus dem Umfeld der Sussexes gegenüber "People" erklärte.
Rückkehr nach Großbritannien wird zum "Albtraum" für Prinz Harry und Herzogin Meghan
Russell Myers, Autor des Buches "William & Catherine", fasste es so zusammen: "Was als große Heimkehr angekündigt war – nicht nur für Harry, sondern möglicherweise auch für Meghan – verwandelte sich in einen Albtraum." Der Vorfall sei ein weiterer Beleg für das zerrüttete Verhältnis zwischen Harry und dem Königshaus.
Trotz des Unterkunftsdebakels kam es während des Juli-Besuchs zu einem seltenen Familienmoment. In Highgrove House, dem Landsitz von König Charles, traf der 77-jährige Monarch erstmals seit 2022 wieder auf seine in Kalifornien lebenden Enkel Archie und Lilibet. Auch Meghan Markle war dem Vernehmen nach bei dem Treffen dabei. Einen Teil ihres Aufenthalts verbrachte die Familie auf Althorp, dem rund 5.300 Hektar großen Stammsitz der Spencers. Harrys Onkel Charles Spencer war Gastgeber auf dem Anwesen, auf dem Prinzessin Diana aufwuchs und begraben liegt. Archie und Lilibet bekamen dort die Gelegenheit, mehr über ihre Großmutter zu erfahren, die starb, als Harry zwölf Jahre alt war. Meghan teilte anschließend auf Instagram Fotos ihrer Kinder und Harrys auf dem historischen Anwesen.
Prinz Harry kämpft seit Jahren gegen Windmühlen: Herzog von Sussex von Sicherheitsfrage besessen
Dass Herzogin Meghan und die Kinder Prinz Harry überhaupt nach Großbritannien begleiteten, war alles andere als selbstverständlich. Über Jahre hinweg hatte ein ungelöster Streit um polizeilichen Personenschutz genau das verhindert. Seit dem Rückzug aus der ersten Reihe des Königshauses 2020 verfügt das Paar nicht mehr über den Schutz, den aktive Royals genießen. Noch im vergangenen Jahr hatte Harry der BBC gesagt, er könne sich "keine Welt vorstellen", in der er seine Familie ohne Polizeischutz in seine Heimat bringe. Über seine Kinder sagte er: "Was ihnen entgehen wird, ist – nun ja, alles."
Die zuständige Behörde RAVEC, die über Harrys Sicherheitseinstufung entscheidet, hat laut seinen Vertretern seit fast sieben Jahren keine Neubewertung vorgenommen – obwohl ihre eigenen Richtlinien mindestens eine jährliche Überprüfung vorsehen. Ende Juni war das Verfahren noch immer nicht abgeschlossen.
Nach dem Megxit waren Royals-Paläste für Prinz Harry und Meghan Markle tabu - bis jetzt
Ob Prinz Harry das Übernachtungsangebot seines Vaters im September tatsächlich annimmt, bleibt abzuwarten. Doch allein die Geste markiert einen Kurswechsel gegenüber dem Fristendebakel vom Juli. Für den Herzog von Sussex wäre es die erste Übernachtung in einer königlichen Residenz seit dem Auszug aus Frogmore Cottage in Windsor, das die Familie nach ihrem Umzug nach Kalifornien räumen musste. Zuvor hatten der Herzog und die Herzogin von Sussex im Nottingham Cottage auf dem Gelände des Kensington-Palasts gelebt, bevor sie kurz vor Archies Geburt 2019 nach Frogmore umzogen.
Der nächste feste Termin auf der Insel steht ebenfalls bereits: Im Sommer 2027 finden die Invictus Games in Birmingham statt – Harrys Herzensprojekt, das ihm einen weiteren Anlass zur Rückkehr liefert. Ob bis dahin auch die Sicherheitsfrage geklärt ist, steht auf einem anderen Blatt.
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loc/news.de/stg
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