Paddy McNally gestorben: Fergie darf hoffen - zieht sie ihr toter Ex aus dem Pleite-Sumpf?
Der Tod ihres Ex-Freundes Paddy McNally dürfte Sarah Ferguson schwer getroffen haben - doch nun wendet sich das Blatt. Wird Fergie von ihrem früheren Geliebten posthum mit einem Millionen-Erbe aus dem Pleite-Sumpf gezogen?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Sarah Ferguson pleite und verstoßen wegen Freundschaft zu Jeffrey Epstein
- Fergies Ex-Freund Paddy McNally ist tot - erbt die Ex-Herzogin ein Millionenvermögen?
- Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor fand bis zuletzt Zuflucht bei früherem Geliebten
Noch bevor Sarah Ferguson in die britische Königsfamilie einheiratete und den früheren Prinzen Andrew zum Ehemann nahm, hatte sich Fergie in Liebesdingen gründlich ausgetobt: Zwischen 1982 und 1985 war Sarah Ferguson mit dem Formel-1-Unternehmer Paddy McNally liiert, der im Juli 2026 88-jährig starb. Der Verstorbene hinterlässt neben einem auf 600 Millionen Pfund geschätzten Vermögen eine brisante Frage: Hat er seine langjährige Vertraute Sarah "Fergie" Ferguson in seinem Testament bedacht?
Kassiert Sarah Ferguson ein Millionen-Erbe von ihrem verstorbenen Ex-Freund?
Die 66-jährige Ex-Herzogin von York, die seit Jahren mit erheblichen Geldsorgen kämpft, hatte zuletzt Zuflucht in McNallys Luxus-Chalet im Schweizer Nobelskiort Verbier gefunden. Dorthin zog sie sich zurück, nachdem sie und ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor die Royal Lodge auf dem Windsor-Anwesen verlassen mussten – eine direkte Folge ihrer Verstrickung in den Epstein-Skandal. Nun wird mit Hochspannung erwartet, ob der Motorsport-Mogul seiner einstigen Geliebten auch über den Tod hinaus unter die Arme greift. Laut "Telegraph" könnte McNally der finanziell angeschlagenen Ferguson aus dem Jenseits genau die Rettungsleine zuwerfen, die sie so dringend benötigt.
Sarah Ferguson liebte Paddy McNally, bevor Prinz Andrew ihr Herz eroberte
Die Verbindung zwischen Ferguson und McNally reicht bis in die frühen 1980er Jahre zurück. Als 23-Jährige übernahm die spätere Herzogin von York als Kindermädchen die Betreuung von McNallys zwei Söhnen – der Geschäftsmann war zu diesem Zeitpunkt verwitwet. Was als Arbeitsverhältnis begann, entwickelte sich rasch zu einer dreijährigen Liebesbeziehung.
Trotz des Altersunterschieds von 22 Jahren schien die Romanze zwischen Sarah Ferguson und Paddy McNally damals ernst. Doch als Fergie ihrem Freund während eines Formel-1-Rennens ein Ultimatum stellte und McNally ihr dennoch keinen Antrag machte, war Schluss. Die enttäuschte Sarah wandte sich daraufhin dem zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. zu – dem damals als Falkland-Kriegshelden gefeierten Prinz Andrew, damals als Falkland-Kriegsheld gefeiert. Sarah Ferguson bezeichnete ihren Ex-Freund später als ihre "Vaterfigur" und erklärte: "Er hat mir so viel über das Leben beigebracht. Wann immer ich Rat brauchte, wandte ich mich an ihn, weil er so weltgewandt war."
Verstorbener Paddy McNally hinterlässt 600 Millionen Pfund – wer erbt das riesige Vermögen?
McNallys Reichtum wurzelte im Geschäft rund um die Formel 1, nicht auf der Rennstrecke selbst. Mit seiner Firma Allsport Management sicherte er sich die Rechte an Werbeflächen entlang der Rennstrecken und baute ein lukratives Sponsoring-Netzwerk auf. Sein Meisterstück war der "Paddock Club" – ein exklusives VIP-Hospitality-Programm, das wohlhabenden Gästen und Firmenkunden ein Luxuserlebnis an den Grands Prix ermöglichte.
Als McNally Allsport Management im Jahr 2006 verkaufte, flossen 262 Millionen Pfund in seine Kassen. In den zwei Jahrzehnten danach wuchs sein Gesamtvermögen auf geschätzte 600 Millionen Pfund an. Neben dem berühmten Chalet in Verbier gehörten Immobilien in Saint-Tropez, im spanischen Sotogrande sowie Sevenhampton Place in Wiltshire zu seinem Besitz – letzteres einst das Zuhause von James-Bond-Erfinder Ian Fleming.
Sarah Ferguson zwischen Millionenschulden, Epstein-Mails und der Verlust der letzten Heimat
Sarah Fergusons finanzielle Talfahrt begann nach der Scheidung vom damaligen Prinzen Andrew im Jahr 1996. Fergies aufwendiger Lebensstil trieb die Schulden auf rund sechs Millionen Pfund. In ihrer Verzweiflung suchte die frühere Schwägerin von König Charles III. 2009 ausgerechnet bei Jeffrey Epstein Hilfe in Geldfragen – zu einem Zeitpunkt, als der verurteilte Sexualstraftäter bereits im Gefängnis saß.
Die Nähe zum Milliardär wurde ihr zum Verhängnis: In einer 2011 verfassten E-Mail entschuldigte sie sich bei Epstein dafür, ihn öffentlich als Pädophilen bezeichnet zu haben, und nannte ihn einen "standhaften, großzügigen und herausragenden Freund". Als diese Korrespondenz schließlich ans Licht kam, brach Fergusons ohnehin fragiles Geschäftsgebäude zusammen. Sechs Unternehmen musste sie im Februar abwickeln, mehrere Wohltätigkeitsorganisationen strichen sie von ihren Listen.
Nach dem erzwungenen Auszug aus der Royal Lodge tauchte Ferguson zunächst in einer österreichischen Wellness-Klinik auf, bevor sie in McNallys Acht-Zimmer-Chalet "Les Gais Lutins" Unterschlupf fand – einem Anwesen im Wert von rund 17 Millionen Euro.
Fergie hofft auf Erbe in Millionenhöhe - doch was steht wirklich im Testament?
Ob Ferguson tatsächlich einen Anteil am McNally-Vermögen erhält, bleibt vorerst offen. Personen aus dem Umfeld der Ex-Herzogin gaben sich gegenüber dem "Telegraph" betont ahnungslos. "Davon ist mir nichts bekannt", erklärte eine Quelle – dementierte allerdings nicht, dass Ferguson nach dem Verlust ihres Zuhauses in McNallys Chalet in Verbier untergekommen war. Der Biograf Andrew Lownie, dessen jüngste Publikation über Prinz Andrew für Aufsehen sorgte, äußerte sich hingegen weniger zurückhaltend. Es würde ihn "nicht überraschen", wenn McNally seine langjährige Vertraute testamentarisch berücksichtigt hätte. "Er war immer sehr, sehr gut zu ihr", so Lownie. Bis der Inhalt des Testaments öffentlich wird, dürfte noch einige Zeit vergehen.
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loc/news.de/stg
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