Prinz Harry und König Charles III.: "Ultimative Trumpfkarte" des Königssohns könnte neuen Royals-Krieg entfachen

Nach seinem Zerwürfnis mit den britischen Royals hat Prinz Harry nur noch eine "ultimative Trumpfkarte" im Ärmel - und die will der Sussex-Herzog unbedingt ausspielen, auch wenn das einen neuen Royals-Krieg mit Prinz William auslösen könnte.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Prinz Harrys Pläne mit König Charles III. bewerten Royals-Experten als "ultimative Trumpfkarte" des Königssohns - auch wenn Harrys Plan neue Streitigkeiten mit Prinz William nach sich ziehen könnte. (Foto) Suche
Prinz Harrys Pläne mit König Charles III. bewerten Royals-Experten als "ultimative Trumpfkarte" des Königssohns - auch wenn Harrys Plan neue Streitigkeiten mit Prinz William nach sich ziehen könnte. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Kirsty O'connor
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Viel ist Prinz Harry nicht geblieben, seitdem er sich aus freien Stücken von seinem Leben als Vollzeit-Royal verabschiedete: Seine militärischen Ehrentitel und Schirmherrschaften ist der Herzog von Sussex ebenso los wie royale Pflichten. Nicht zuletzt das einst gute Verhältnis zu seiner königlichen Verwandtschaft hat massiven Schaden genommen, nachdem Prinz Harry mit seiner Ehefrau Meghan Markle in Kalifornien ein neues Leben begann und die neu gewonnene Freiheit dazu nutzte, ohne jedwede Zurückhaltung gegen das Königshaus zu wettern.

Prinz Harrys tiefer Fall: Nach dem Megxit-Drama ist er unbeliebt wie nie

Dass Prinz Harry damit nicht nur den Groll des Windsor-Clans heraufbeschwor, sondern sich auch selbst keinen Gefallen tat, zeigten die seit der Megxit-Trennung veröffentlichten Beliebtheitsumfragen: Noch unbeliebter als Prinz Harry und Meghan Markle ist nur Ex-Prinz Andrew, der infolge seiner langjährigen Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aus der Königsfamilie verbannt wurde. Für Prinz Harry bedeutet sein eigener tiefer Fall in der Gunst von Royals-Fans in aller Welt jedoch auch, dass er einige Hebel wird in Bewegung setzen müssen, um sich wieder in einem besseren Licht zu präsentieren.

Prinz Harry hat ein Image-Problem - ohne royalen Glanz winkt die bedeutungslosigkeit

Doch das ist leichter gesagt als getan, denn was immer der Herzog von Sussex anpackt, wird von Adelsexperten mit Argusaugen verfolgt und in Grund und Boden kritisiert - ähnliches trifft auf auch Herzogin Meghan zu, die ebenso wie ihr Ehemann auf keinen grünen Zweig mehr kommt. Auf Unterstützung von Hollywood-Freunden können die Sussexes längst nicht mehr zählen, womit eine Rückkehr in die Royalswelt die einzige Option böte, das geschundene Image der Sussexes wieder aufzupolieren. Nun soll Prinz Harry einen entsprechenden Plan geschmiedet haben, wie er das Ruder nochmal herumreißen könnte - und dabei spielt sein Vater König Charles III. eine besondere Rolle.

Prinz Harrys Invictus-Games-Plan: Stimmt König Charles III. zu?

Wie die Royals-Fachfrau Emily Wright im britischen "Daily Express" ausführt, soll Prinz Harry den Entschluss gefasst haben, für die im kommenden Jahr in Birmingham stattfindenden "Invictus Games" König Charles III. als Ehrengast zu gewinnen. Für sein Herzensprojekt war Prinz Harry kürzlich für einen Blitzbesuch in seine britische Heimat gereist, um die Werbetrommel für die "Invictus Games" zu rühren - und ganz nebenbei soll es auch zu einem privaten Treffen mit König Charles III. gekommen sein.

Herzog von Sussex malt sich Versöhnungspläne mit "ultimativer Trumpfkarte" aus

Den 2014 von Prinz Harry ins Leben gerufenen Sportwettkämpfen für kriegsversehrte Veteranen würde die Anwesenheit von König Charles III. unbestritten eine Extraportion royalen Glanz verleihen und nicht zuletzt auch Prinz Harry persönlich zugute kommen, würde ein gemeinsamer Auftritt von Vater und Sohn doch den Eindruck vermitteln, dass Prinz Harry im Begriff sei, sich mit der Königsfamilie zu versöhnen. Für Prinz Harry wäre es "die ultimative Trumpfkarte" und das letzte Ass im Ärmel, wie es Emily Wright ebenso wie Royals-Experte Richard Fitzwilliams umschreibt, denn ein gemeinsamer Auftritt mit dem König würde dem Herzog von Sussex mit einem Schlag die royale Relevanz verleihen, die Harry nach dem Megxit abhanden kam.

Bei König Charles III. hat Harry Versöhnungschancen - doch Prinz William stellt sich quer

Dem Vernehmen nach gilt der britische Monarch als ein Verwandter, bei dem sich Prinz Harry die größten Chancen ausrechnen dürfe, Vergebung für die unflätigen Verbalattacken und Enthüllungen nach dem Megxit zu bekommen - andere Familienmitglieder sollen einen deutlich ausgeprägteren Groll gegen den Herzog von Sussex hegen und von der Bereitschaft zur Versöhnung Lichtjahre entfernt sein. Und genau hier liegt auch das Risiko, das Harrys vermeintlicher Plan mit sich bringt: Selbst wenn es dem Herzog von Sussex gelänge, bei seinem Vater einen Fuß in die Tür zu bekommen, würde sich der Zorn gegen Harry an anderer Front umso stärker aufbauen. Vor allem Harrys älterer Bruder Prinz William soll unmissverständlich klargestellt haben, dass er keinerlei Annäherung an Harry zulassen werde.

"Da kommt noch was!" Royals-Experte warnt vor neuem Knall im britischen Königshaus

Für Adelskenner Richard Fitzwilliams steht König Charles III. deshalb ein Drahtseilakt bevor: Wird der Monarch seinen Vatergefühlen den Vorzug geben und sich seinem jüngeren Sohn Harry annähern oder Vernunft walten lassen und Harry auf Abstand halte, um seinen Thronfolger Prinz William nicht gegen sich aufzubringen? Die Aussichten schätzt Richard Fitzwilliams als äußerst mitreißend ein: "Da kommt noch was, und zwar eine Menge mehr!"

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