Prinz Harry kommt nach Hause: Meghan Markle überrascht mit Kehrtwende - steckt ein perfider Plan dahinter?
Mit dieser Überraschung dürfte in Royals-Kreisen kaum jemand gerechnet haben: Bei seiner Heimkehr nach England will Prinz Harry nun doch Ehefrau Meghan und seine Kinder mitbringen. Kritiker sehen Herzogin Meghan "am Rande der Verzweiflung".
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz Harry kommt nach Großbritannien - und bringt Herzogin Meghan und die Kinder mit
- Abtrünniger Königssohn mit Familie in seiner Heimat erwartet
- Meghan Markle am Rande der Verzweiflung? Kritiker rechnen ab
Werden im Sommer 2026 die Weichen für die große Versöhnung im britischen Königshaus gestellt? Die aktuellen Royals-News lassen zaghafte Hoffnung aufkeimen: In Kürze wird Prinz Harry in seiner Heimat England erwartet, wo der seit mehr als sechs Jahren in den USA wohnhafte Königssohn den Countdown für die im kommenden Jahr in Birmingham stattfindenden "Invictus Games" einläuten will. Bislang zog es der Herzog von Sussex vor, seine seltenen Kurzbesuche in seiner Heimat ohne die Begleitung seiner Ehefrau Meghan Markle und seiner Kinder zu absolvieren - doch nun wendet sich das Blatt.
Prinz Harry kehrt in seine Heimat zurück - und bringt Ehefrau Meghan und die Kinder mit
Gingen Royals-Experten bislang davon aus, dass auch Harrys diesjähriger Abstecher in das Land seiner Geburt ohne Meghan, Archie und Lilibet über die Bühne gehen würde, legt ein aktueller Beitrag der "Daily Mail" nahe, dass Herzogin Meghan überraschend ihren Schwur, nie wieder nach Großbritannien kommen zu wollen, brechen könnte. Lediglich zu den Trauerfeierlichkeiten für die im Spätsommer 2022 verstorbene Queen Elizabeth II. ließ sich Herzogin Meghan breitschlagen, wieder in das Heimatland ihres Ehemannes zurückzukehren. Dass Meghan nun erneut - und ohne einen Todesfall im Königshaus - ihre Reisetasche packt, um Prinz Harry zu begleiten, lässt aufmerken.
Prinz Harry von Paranoia geplagt: Königssohn bangt um Sicherheit von Meghan Markle, Archie und Lilibet
Dass der Königssohn zuletzt immer wieder ohne Ehefrau und Kinder nach Großbritannien reiste, liegt an einer tiefsitzenden Angst, die Prinz Harry seit seinem Abschied aus dem Königshaus auf Schritt und Tritt begleitet: Als der jüngere Bruder von Prinz William noch ein Vollzeit-Royals war, stand ihm und seiner Familie rund um die Uhr Polizeischutz zur Verfügung - mit dem Megxit wurde dieses Privileg gestrichen, auch wenn sich Harry mit langwierigen Gerichtsprozessen dagegen zur Wehr setzte. Nach dem Unfalltod seiner Mutter Prinzessin Diana vor fast drei Jahrzehnten ist der Königssohn nämlich bis heute felsenfest davon überzeugt, dass seine Ehefrau Meghan das gleiche Schicksal ereilen könnte und dass ihm und seinen Liebsten deshalb auch nach der Trennung vom Königshaus Personenschutz auf Royals-Kosten zustehe.
Prinz Harry überrascht mit Sinneswandel: Was spielte sich hinter den Kulissen ab?
Welche Entscheidungen hinter den Kulissen dazu führten, dass sich Prinz Harry nun überraschend für eine Großbritannien-Reise mit Ehefrau und Kindern entschlossen hat, blieb seitens des Palastes unkommentiert - in der "Daily Mail" hieß es lediglich, Prinz Harry sei dem Vernehmen nach "zufrieden mit den Sicherheitsvorkehrungen, die für seinen Besuch Mitte Juli getroffen wurden". Aus Harrys Umfeld wurde gar kolportiert, die bevorstehende Reise könnte das zerrüttete Verhältnis zwischen dem Windsor-Clan und Prinz Harry zumindest ansatzweise kitten - doch wie steht es um die Reputation von Meghan Markle?
Meghan Markle unbeliebter denn je - kann die Großbritannien-Reise das Ruder herumreißen?
In Prinz Harrys Heimat muss die Herzogin von Sussex seit geraumer Zeit niederschmetternde Werte in Beliebtheitsumfragen einstecken - noch weniger angesehen als Meghan Markle ist lediglich Harrys Onkel Andrew Mountbatten-Windsor, der infolge seiner langjährige Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zum schwarzen Schaf der Windsors geworden ist und sämtliche Privilegien und Titel eingebüßt hat. Kritiker werfen Herzogin Meghan bereits vor, ihre geplante Großbritannien-Reise mit Prinz Harry sei der letzte Strohhalm, an den sich Meghan "am Rande der Verzweiflung" klammere.
Kritiker rechnen mit Meghan Markle ab: Überraschende Rückkehr aus purem Eigennutz?
In Expertenkreisen wird bereits über die wahren Beweggründe gemutmaßt, die Meghan Markle in die Reisepläne einwilligen ließen. Bissige Reaktionen kamen beispielsweise von Moderator Mark Dolan, der der Herzogin von Sussex ebenso wie Prinz Harry puren Eigennutz unterstellte: "Warum kommen sie extra nach Großbritannien, wenn Harry auch ein Videotelefonat hätte machen können mit den Worten 'Okay Leute, ein Jahr noch [bis zu den Invictus Games 2027], viel Erfolg, haut rein'? Ich halte es für einen Akt der Verzweiflung. Meghan hat einfach kein Schamgefühl." Dem Royals-Kommentator zufolge sei anzunehmen, dass Prinz Harry und Meghan Markle inzwischen nach jedem Strohhalm greifen, um ihre Verbindungen zum Königshaus wiederzubeleben und damit ihre eigene Relevanz untermauern. Kurz nach dem Abschied vom Königshaus hatte das Paar einerseits mit einem Enthüllungs-Interview mit Oprah Winfrey und andererseits mit einer sechsteiligen Netflix-Doku für massiven Wirbel gesorgt - doch Folgeprojekte, in denen die Sussexes nicht über das britische Königshaus auspackten, entpuppten sich als Flops.
In Mark Dolans Worten klingt das so:
- "[Prinz Harry und Meghan Markle] brauchen die öffentliche Aufmerksamkeit, sie brauchen die royalen Titel, sie brauchen den Status, sie brauchen die Position, die ihnen das verschafft, denn im Moment sehen wir, dass Meghans Popularität in den Vereinigten Staaten sinkt."
- "Für sie ist es also ein großartiger Moment und ein herber Schlag für Prinzessin Kate und Prinz William."
Royals-Experten wittern neuen Zoff im Königshaus wegen Meghan Markles perfidem Plan
Dass Prinz Harrys Heimkehr mit Ehefrau Meghan den Familienfrieden im Königshaus wiederherzustellen imstande ist, glauben jedoch weder Mark Dolan noch Tom Sykes, seines Zeichens Royals-Experte bei "The Daily Beast": Vielmehr gehen die Beobachter davon aus, dass die Reise der Sussexes den Krach bei den Windsors nur weiter zuspitzen werde. Mehr noch: Schon jetzt steht die Befürchtung im Raum, Meghan Markle sei nur darauf aus, neues explosives Material zu sammeln, das sie später gegen das Königshaus verwenden könne - beispielsweise in ihren Memoiren, an denen die Schwiegertochter von König Charles III. angeblich bereits arbeitet.
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loc/news.de
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