Ariana Grande: Nach diesem TikTok-Video schießt die Sängerin gegen den Donald Trump
Ariana Grande geht öffentlich auf Distanz zu US-Präsident Donald Trump. Die Sängerin fordert das Weiße Haus auf, ihre Musik nicht mehr für politische Videos zur US-Einwanderungspolitik zu nutzen.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Ariana Grande kritisiert TikTok-Video der Trump-Regierung scharf
- Sängerin fordert das Weiße Haus zum Musik-Stopp auf
- Bereits mehrere Stars gingen gegen die Nutzung ihrer Songs durch Trump vor
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Ariana Grande sorgt derzeit nicht nur mit ihrer Musik für Schlagzeilen. Die Sängerin hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert und deutlich gemacht, dass sie ihre Songs nicht in politischen Kampagnen des Weißen Hauses sehen will. Auslöser war ein Video auf TikTok, das von der US-Regierung veröffentlicht wurde und Szenen von Festnahmen im Zusammenhang mit der amerikanischen Einwanderungspolitik zeigte. Unterlegt war der Clip mit Grandes Song "Bye" aus dem Jahr 2024.
@whitehouse Bye-bye ???? President Trump has delivered the most secure border in history
♬ original sound - The White House
Deutliche Worte von Ariana Grande gegen Nutzung ihrer Musik
Die Sängerin reagierte laut "t-online" direkt unter dem Beitrag und fand dabei ungewöhnlich klare Worte. "Bitte verwendet meine Musik niemals im Zusammenhang mit diesem barbarischen, unmenschlichen und abscheulichen Schwachsinn", schrieb Ariana Grande öffentlich zu dem Video. Der Kommentar ist momentan aber nicht auffindbar. Laut Berichten soll ihr Team inzwischen daran arbeiten, den Song möglichst schnell aus dem Clip entfernen zu lassen. Das Weiße Haus äußerte sich zunächst nicht offiziell zu der Forderung. Der Ton im Video ist aber mittlerweile deaktiviert.
Video zur Einwanderungspolitik sorgt für Diskussionen
In dem umstrittenen TikTok-Video waren Bundesbeamte zu sehen, die Menschen festnahmen und in Handschellen abführten. Die Trump-Regierung nutzt soziale Medien regelmäßig, um ihre politische Linie mit bekannten Songs und kurzen Videoclips zu verbreiten. Gerade Inhalte rund um das harte Vorgehen gegen illegale Einwanderung sorgen dabei immer wieder für Kritik.
Ariana Grande steht mit ihrer Kritik an Donald Trump nicht allein da
Die Sängerin gehört nicht zu den ersten Stars, die sich gegen die Nutzung ihrer Musik durch Donald Trump stellen. In den vergangenen Jahren hatten bereits zahlreiche Musikerinnen und Musiker öffentlich widersprochen. Zu den prominenten Namen zählen unter anderem Rihanna, Guns N' Roses, R.E.M., Céline Dion, Beyoncé und die Rolling Stones.
Auch privat steht Ariana Grande im Fokus
Parallel zu der politischen Debatte wird derzeit auch über das Privatleben der Sängerin spekuliert. Medienberichten zufolge sollen Ariana Grande und Schauspieler Ethan Slater nach mehreren gemeinsamen Jahren inzwischen getrennte Wege gehen. Außerdem arbeitet die Sängerin weiter an neuer Musik. Ihr achtes Studioalbum mit dem Titel "Petal" soll am 31. Juli 2026 erscheinen.
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mlk/loc/news.de
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