Meghan Markle und Prinz Harry: Exil-Royals nach Netflix-Flop auf der Suche nach einem Sündenbock

Bei Prinz Harry und Meghan Markle herrscht dicke Luft: Nach dem Netflix-Flop fehlt den Sussexes nicht nur eine Einnahmequelle, auch das Eheglück steht auf der Kippe. Einem Insider zufolge schieben sich Harry und Meghan die Schuld von sich.

Erstellt von - Uhr

Mit ihrer Netflix-Kooperation landeten Meghan Markle und Prinz Harry einen riesigen Flop - die Schuld für den Misserfolg suchen die Sussexes jedoch bei anderen. (Foto) Suche
Mit ihrer Netflix-Kooperation landeten Meghan Markle und Prinz Harry einen riesigen Flop - die Schuld für den Misserfolg suchen die Sussexes jedoch bei anderen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire Pool | Jonathan Brady
  • Prinz Harry und Meghan Markle nach Netflix-Flop in den Ehekrise
  • Wer trägt die Schuld am Scheitern? Bei den Sussexes fliegen die Fetzen
  • Royals-Experten rechnen ab: Exil-Royals werden immer unbeliebter

Die Zusammenarbeit zwischen dem Herzog und der Herzogin von Sussex mit dem Streamingdienst Netflix stand nach anfänglichen Erfolgen unter keinem guten Stern und endete, nachdem die sechsteilige Doku "Harry & Meghan" für reichlich Furore gesorgt hatte, mit dem jähen Aus der fünfjährigen Zusammenarbeit. Nun steht die Kooperation erneut in der Kritik - und die Sussexes suchen fieberhaft nach Sündenböcken, denen sie die Schuld für ihren Misserfolg in die Schuhe schieben können, wie im "Daily Express" zu lesen ist.

Herzogin Meghan und Prinz Harry waschen ihre Hände nach Misserfolg in Unschuld

Royals-Experten zufolge sollen Herzogin Meghan und Prinz Harry versuchen, die Verantwortung für ihre gescheiterten Netflix-Projekte auf andere abzuwälzen. Matt Donnelly, Chefkorrespondent des "Variety Magazine", äußerte sich im "Royalist"-Podcast deutlich zu der Angelegenheit. Netflix habe bei den Sussexes "voll auf sie gesetzt, wie bei kaum anderen Kreativen", erklärte er. Das Ergebnis sei jedoch ernüchternd: "Das endgültige Urteil ist, dass sie etwas ermüdend sind, und was diese Partnerschaft hervorgebracht hat, war nicht wirklich bedeutsam." Tom Sykes vom "Royalist" fasste das Gespräch zusammen: Die Sussexes hätten "versucht, die Schuld zu verschieben" für Misserfolge, die unter ihrer Verantwortung passiert seien.

Promis gehen zu den Sussexes auf Distanz - niemand will mehr mit Herzogin Meghan und Prinz Harry arbeiten

Besonders brisant: Laut Donnelly meiden namhafte Kreative aus der Unterhaltungsbranche eine Kooperation mit den Sussexes. Der Grund sei simpel – niemand brauche "eine zusätzliche Schicht Kopfschmerzen". Das Paar stehe unter extremer medialer Beobachtung, was potenzielle Partner abschrecke. "Ich kann absolut nachvollziehen, dass Talente diese zusätzliche Belastung nicht wollen", so Donnelly weiter. Harry und Meghan seien ein "stark unter die Lupe genommenes Paar", bei dem die Presse häufig negativ berichte. Der Variety-Korrespondent bezeichnete dies möglicherweise als "Fluch" der Berichterstattung über die beiden.

Harrys und Meghans 100-Millionen-Dollar-Deal und seine Tücken

Im Jahr 2020 schlossen Harry und Meghan einen Vertrag mit Netflix ab, der Berichten zufolge rund 100 Millionen Dollar umfasst. Das Paar sollte Filme und Serien für die Streaming-Plattform produzieren. Donnelly erläuterte, dass die Sussexes anfangs ähnliche Ambitionen wie die Obamas gehabt hätten. Sie wollten ihre gemeinsamen Grundwerte in verschiedene Inhalte übertragen. "Damals schien das erreichbarer, als es sich herausgestellt hat", so der Variety-Korrespondent. Trotz der Kritik kündigten Harry und Meghan kürzlich eine neue Polo-Dramaserie an, die sie über ihre Firma Archewell Productions für Netflix produzieren werden. Bleibt abzuwarten, ob der erhoffte Erfolg auch wirklich eintritt...

Sie bekommen von Royals-News nicht genug? Hier gibt's mehr Lesestoff:

/news.de/stg

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.