Prinz William eiskalt: Die Türen bleiben zu - William sendet eisige Botschaft an Harry
Die royale Familienkrise spitzt sich zu: Prinz William und Prinzessin Kate machen Harry und Meghan unmissverständlich klar, dass sie selbst bei einer Einladung nach Sandringham keinen privaten Kontakt wollen. Harry hofft dennoch auf eine baldige Versöhnung.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Prinz William und Prinzessin Kate schließen Wiedersehen mit Harry und Meghan diesen Sommer aus
- Harry sehnt sich nach Sandringham - doch Sicherheitsbedenken erschweren ein Treffen
- Seit vier Jahren gibt es kaum persönliche Kontakte zwischen Harry, Meghan, den Kindern und König Charles
Prinz William und Prinzessin Kate haben eine unmissverständliche Botschaft an Prinz Harry und Meghan Markle gesendet: Selbst wenn König Charles die Sussexes diesen Sommer nach Sandringham einladen sollte, werden der Prinz und die Prinzessin von Wales keine privaten Treffen arrangieren.
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William und Kate blocken Privatbesuche von Prinz Harry und Meghan Markle ab
Quellen aus dem Umfeld des Thronfolgerpaares bestätigten gegenüber dem "Mirror", dass sich ihre Haltung gegenüber Harry und Meghan nicht verändert habe. "Die Position des Prinzen und der Prinzessin von Wales hat sich nicht geändert, und sie würden keine Verabredungen treffen, um sie zu sehen – außer sie würden möglicherweise bei einem offiziellen öffentlichen Termin erscheinen", erklärte eine Quelle.
Falls der König seinen jüngeren Sohn einlade, sei das allein seine Angelegenheit, hieß es weiter. Die royale Eiszeit zwischen den Brüdern hält damit unvermindert an.
Trotz Harrys Sehnsucht nach Sandringham: Besuch beim König nur unter dieser Bedingung
Trotz der ablehnenden Haltung seines Bruders hegt Harry den Wunsch, vom König nach Sandringham eingeladen zu werden. Das royale Anwesen in Norfolk liegt in unmittelbarer Nähe zu Anmer Hall, dem Landsitz von William und Kate – eine geografische Ironie angesichts der familiären Distanz. Ein Vertrauter des Herzogs erklärte: "Wenn der König sagen würde: 'Komm hoch und verbringe etwas Zeit mit der Familie', würde er das lieben."
Ob Harry einer solchen Einladung tatsächlich folgen würde, hänge allerdings davon ab, wer anwesend sei. Die Sicherheitsfrage bleibt ein zentrales Hindernis. Harry hat wiederholt betont, dass er seine Familie nicht nach Großbritannien bringen könne, solange ihm kein bewaffneter Polizeischutz gewährt werde. Eine Einladung des Königs würde automatisch ein Sicherheitspaket aktivieren.
Vier Jahre ohne persönlichen Kontakt
Die Entfremdung zwischen den Royals spiegelt sich besonders deutlich in den Besuchsstatistiken wider. Meghan hat seit der Beerdigung von Queen Elizabeth im September 2022 keinen Fuß mehr auf britischen Boden gesetzt. Die Kinder Archie und Lilibet waren zuletzt zum Platin-Jubiläum der verstorbenen Monarchin im Juni 2022 in Großbritannien – damals war Lilibet gerade ein Jahr alt.
König Charles, der weiterhin wegen seiner Krebserkrankung behandelt wird, hat seine Enkelkinder seit vier Jahren nicht mehr persönlich gesehen. Vater und Sohn trafen sich zuletzt am 10. September vergangenen Jahres zu einem 50-minütigen Tee in Clarence House – ihr erstes Wiedersehen nach 19 Monaten.
Harrys Hoffnung auf Versöhnung
Im Juli wird Harry für etwa eine Woche nach Großbritannien reisen. Anlass sind Veranstaltungen zum einjährigen Countdown bis zu den Invictus Games 2026 in Birmingham sowie ein Termin für die Wohltätigkeitsorganisation WellChild, deren Schirmherr er ist.
Der 41-Jährige hat seinen Wunsch nach familiärer Annäherung deutlich gemacht. In einem BBC-Interview sagte er jüngst: "Ich weiß nicht, wie viel Zeit mein Vater noch hat. Er spricht nicht mit mir wegen dieser Sicherheitssache." Gleichzeitig zeigte er sich realistisch: "Natürlich werden mir einige Familienmitglieder nie verzeihen, dass ich ein Buch geschrieben habe. Natürlich werden sie mir viele Dinge nie verzeihen. Aber ich würde mir eine Versöhnung mit meiner Familie wünschen."
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