Vor der Hochzeit mit Meghan Markle: Diese warnenden Worte schlug Prinz Harry leichtfertig in den Wind

Dass Prinz Harry wegen Meghan Markle den Liebes-Turbo zündete, ließ im britischen Königshaus die Alarmglocken schrillen. Nicht nur die mahnenden Worte seines Bruders Prinz William, auch die von Queen Elizabeth II. ignorierte Prinz Harry hartnäckig.

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Allen Warnungen zum Trotz zündete Prinz Harry wegen Meghan Markle den Liebes-Turbo - selbst seine Großmutter Queen Elizabeth II. war alarmiert. (Foto) Suche
Allen Warnungen zum Trotz zündete Prinz Harry wegen Meghan Markle den Liebes-Turbo - selbst seine Großmutter Queen Elizabeth II. war alarmiert. Bild: picture alliance/dpa/TheNEWS2 via ZUMA Press Wire | Ron Adar, M10s

Als junger Mann war Prinz Harry bekanntlich kein Kind von Traurigkeit und umgab sich am liebsten mit attraktiven Frauen - doch die Richtige, die den jüngeren Sohn von König Charles III. vor den Traualtar locken konnte, war nicht dabei. Das änderte sich erst, als eine gewisse Meghan Markle in Prinz Harrys Leben trat - und plötzlich ging alles ganz schnell.

Prinz Harry zündete wegen Meghan Markle des Liebes-Turbo - zum Leidwesen seiner Großmutter

Die Liebesgeschichte des Enkelsohnes von Queen Elizabeth II. und der US-amerikanischen Schauspielerin nahm in Rekordgeschwindigkeit Fahrt auf: 2016 wurde die Beziehung des Prinzen offiziell bestätigt, bereits im November 2017 erfolgte die Verlobung und im Mai 2018 wurde der Bund er Ehe zwischen Harry und Meghan geschlossen, die seitdem als Herzog und Herzogin von Sussex firmieren. Ein Jahr später erblickte mit Archie Harrison das erste Kind des Paares das Licht der Welt. Bei einem derartigen Tempo kam so manches Mitglied der Königsfamilie außer Puste, wie der Adels-Experte Hugo Vickers in seinem neuen Buch "Queen Elizabeth II: A Personal History" enthüllt.

Queen Elizabeth II. wollte Enkel Harry von Blitz-Hochzeit mit Meghan abhalten

Die britische Monarchin soll nämlich alles andere als begeistert gewesen sein, dass ihr Enkelsohn Harry es mit der Hochzeit derart eilig hatte, ist im "Daily Express" zu lesen. Queen Elizabeth II. habe Harry den Ausführungen von Hugo Vickers zufolge in einem privaten Moment zur Seite genommen und warnende Worte ausgesprochen, er möge sich auf dem Weg zum Traualtar gefälligst mehr Zeit lassen und nichts überstürzen. Harry schlug den Ratschlag seiner Großmutter jedoch in den Wind. Statt die empfohlene Bedenkzeit einzuhalten und die von der Queen vorgeschlagene Verschiebung der Hochzeit um ein Jahr in die tat umzusetzen, gaben sich der Prinz und die ehemalige Schauspielerin bereits sechs Monate nach ihrer Verlobung das Ja-Wort. Die prunkvolle Zeremonie fand im Mai 2018 statt – trotz der royalen Bedenken.

Prinz William redete Harry ins Gewissen - seitdem ist die brüderliche Beziehung Geschichte

Nicht nur die Queen hatte offenbar Vorbehalte gegenüber dem rasanten Tempo der Beziehung. Laut dem Buch "Finding Freedom" von Carolyn Durand und Omid Scobie äußerte auch Prinz William Bedenken über die Geschwindigkeit, mit der sein jüngerer Bruder die Romanze vorantrieb. Der Thronfolger soll Harry geraten haben: "Fühl dich nicht gedrängt, das zu überstürzen. Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst, um dieses Mädchen kennenzulernen." Quellen zufolge kam dieser brüderliche Rat bei Harry allerdings nicht gut an. Er befolgte ihn ebenso wenig wie den Hinweis seiner Großmutter – das Paar erlebte stattdessen eine turbulente Blitzromanze vor der aufwendigen Hochzeitszeremonie.

Der mahnende Wortwechsel mit Prinz William soll zudem der Anfang vom Ende der brüderlichen Beziehung gewesen sein, inzwischen sind Prinz William und Prinz Harry voneinander entfremdet und pflegen keinen Kontakt mehr, seitdem Prinz Harry und Meghan Markle Anfang 2020 ihre Trennung vom britischen Königshaus erklärten und in die USA auswanderten.

Meghan Markle scharf kritisiert - hätte Prinz Harry den Rat der Queen beherzigen sollen?

Die Enthüllungen aus der Biografie heizen auch aktuelle Debatten über das Verhalten der Herzogin von Sussex an. In einer Diskussion bei GB News verwies Kommentatorin Diane Spencer auf Berichte des Magazins "Variety" über Meghans Umgang mit ihrem Ehemann. "Sie korrigiert ihn buchstäblich mitten im Gespräch, er sagt etwas und sie korrigiert ihn, formuliert um, was er sagt, und tätschelt ihn dann", kritisierte Spencer. Dies sei "das kontrollierteste Verhalten" überhaupt. Die Kommentatorin warf zudem die Frage auf, wie die Reaktionen ausfallen würden, wenn die Geschlechterrollen vertauscht wären – dann gäbe es einen Aufschrei. Spencer äußerte in der Sendung noch einen weiteren schwerwiegenden Vorwurf. Es missfalle ihr, dass Prinz Harry die Enkelkinder von König Charles offenbar als Verhandlungsmasse einsetze, um eine Rückkehr nach Großbritannien zu ermöglichen.

Moderator Alex Armstrong versuchte das Paar zu verteidigen und verwies darauf, dass Harry und Meghan gemeinsame Kinder hätten und er glücklich wirke. Spencer konterte jedoch mit dem Hinweis auf die aktuellen Berichte über Meghans Verhalten. Ihr Kommentar zum Rat der verstorbenen Queen brachte die Diskussion auf den Punkt: "Man muss auf seine Oma hören!"

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