Prinz Harry: "Bin keine Bank!" – König Charles sagt "Nein" zu Geldforderungen
Ein neues Enthüllungsbuch heizt den Royal-Zoff zwischen König Charles III. und Prinz Harry erneut an. Im Fokus stehen Geldforderungen, familiäre Spannungen und der endgültige Bruch zwischen dem Herzog von Sussex und dem Königshaus.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Queen Elizabeth II. soll vom Sussex-Dauerdrama genervt gewesen sein
- König Charles III. zog bei finanziellen Forderungen eine klare Grenze
- Prinz Harrys Umfeld weist die Vorwürfe als frei erfunden zurück
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Ein neues Enthüllungsbuch über das britische Königshaus sorgt für Aufsehen und bringt alte Konflikte erneut an die Oberfläche. Im Mittelpunkt stehen einmal mehr Prinz Harry und sein schwieriges Verhältnis zu seiner Familie nach dem Rückzug aus dem royalen Leben, der sich dieser Tage zum sechsten Mal jährt.
Meghan Markle: Anfangs herzlich, später ernüchtert
Wie Autor Robert Jobson in seinem Buch "The Windsor Legacy" laut "oe24.at" schildert, soll Queen Elizabeth II. Meghan Markle zunächst mit offenen Armen empfangen haben. Die damalige Monarchin habe die Ehefrau ihres Enkels als frischen Impuls für die Königsfamilie gesehen. Doch diese positive Haltung habe sich im Laufe der Monate deutlich verändert.
Queen Elizabeth II. war genervt vom Dauerdrama um Prinz Harry und Meghan Markle
Spätestens mit dem Rückzug der Sussexes aus ihren royalen Pflichten im Jahr 2020 und dem Umzug nach Kalifornien sei die Stimmung gekippt. Zwar wünschte die Queen ihrem Enkelpaar öffentlich alles Gute, privat jedoch soll sie laut Jobson des ständigen Konflikts überdrüssig gewesen sein. Demnach habe sie sogar veranlasst, dass Anrufe von Harry nicht mehr direkt bei ihr, sondern bei seinem Vater landen.
König Charles III. soll klare Worte gefunden haben
Auch König Charles III. habe zunehmend die Geduld verloren. In dem Buch wird behauptet, Harry habe seinen Vater verbal attackiert und gleichzeitig finanzielle Unterstützung eingefordert. Charles soll daraufhin im Freundeskreis deutlich gemacht haben, er sehe sich nicht als Geldquelle seines Sohnes und sagte: "Ich bin keine Bank".
Umfeld widerspricht Darstellung
Aus dem Umfeld des Herzogs kommt jedoch Widerspruch. Gegenüber dem US-Promiportal "Page Six" wurde die Darstellung als frei erfunden zurückgewiesen. Harry sei, so die Quelle, "kein Freund von Fiktion". Ob das Buch neue Gräben aufreißt oder alte Geschichten lediglich neu verpackt, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Die Spannungen innerhalb der Royals liefern weiterhin reichlich Stoff für Debatten.
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mlk/loc/news.de
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