Meghan Markle: Glamour statt Gehorsam – das führte zum endgültigen Bruch mit den Royals
Meghan Markle verließ das Königshaus offenbar nicht nur aus Wunsch nach Privatsphäre. Experten zufolge blieben zwei zentrale Wünsche unerfüllt, die ihr innerhalb der Royals nie möglich gewesen wären.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Meghan Markle konnte innerhalb der Royals nie führende Kontrolle erlangen
- Rückzug nach nur zwei Jahren mit Prinz Harry nach Kalifornien
- Experten sehen ihre Ambitionen als nicht mit der Monarchie vereinbar
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Für Meghan Markle blieb der Eintritt ins britische Königshaus offenbar mit unerfüllten Erwartungen verbunden. Rückblickend gehen Experten davon aus, dass zentrale Wünsche der Herzogin von Sussex innerhalb der Royals nie realisierbar waren.
Meghan Markle hatte große Erwartungen an das Leben als Royal
Als Meghan Markle im Mai 2018 Prinz Harry heiratete, wurde sie offiziell Teil der königlichen Familie. Die Beziehung hatte erst rund zwei Jahre zuvor in London begonnen. Doch das royale Kapitel des Paares sollte deutlich kürzer ausfallen, als viele erwartet hatten.
Rückzug nach nur kurzer Zeit
Im Januar 2020 erklärten Harry und Meghan ihren Rückzug von den royalen Pflichten. Sie kündigten an, finanziell eigenständig leben zu wollen und verließen Großbritannien. Zunächst zog die Familie nach Kanada, später ließen sie sich dauerhaft in Kalifornien nieder. Dort wurden sie Eltern von zwei Kindern.
Zwei unerfüllte Wünsche von Meghan Markle
"Express" zufolge und laut Royal-Expert:innen lag Meghans Abschied nicht allein am Wunsch nach Privatsphäre. Die frühere BBC-Korrespondentin Jennie Bond erklärte gegenüber "OK!", Meghan habe offenbar unterschätzt, dass sie innerhalb der Monarchie niemals eine führende Rolle hätte einnehmen können. Weder als Oberhaupt noch als Stellvertreterin sei eine solche Position realistisch gewesen. Bond betonte zugleich, dass es legitim sei, Kontrolle über das eigene Leben zu wollen und Ambitionen zu haben. Das Königshaus sei dafür jedoch der falsche Rahmen gewesen. Sichtbarkeit, Einfluss und Selbstbestimmung ließen sich mit den starren Strukturen der Monarchie kaum vereinbaren.
Auch der Royal-Autor Phil Dampier äußerte sich kritisch. Gegenüber "The Sun" sagte er, er glaube nicht, dass Meghan jemals vorhatte, dauerhaft Teil der königlichen Familie zu bleiben. Zwar habe sie die aufwendige Hochzeit genossen, doch emotional sei sie dem royalen Leben nie wirklich verpflichtet gewesen.
Harrys und Meghans Leben fernab des Palasts
Heute lebt Meghan Markle mit Prinz Harry und ihren Kindern Prinz Archie und Prinzessin Lilibet im kalifornischen Montecito. Weihnachten verbrachte die Familie in den USA. Berichten zufolge soll der Jahreswechsel 2026 jedoch fernab Kaliforniens gefeiert worden sein und zwar im norwegischen Tromsø. Der Bruch mit dem Königshaus wirkt damit weniger wie eine spontane Entscheidung, sondern vielmehr wie das Ergebnis unvereinbarer Erwartungen.
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mlk/ife/news.de
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