Meghan Markle und Prinz Harry: "Es wäre eine Katastrophe" - Sussex-Royals bei König Charles III. nicht erwünscht

Die Weihnachtsfeiertage verbrachte König Charles III. mit der königlichen Familie in Sandringham - ohne Prinz Harry und Meghan Markle. Ein Royals-Experte legt sich fest: Die Sussexes werden nie wieder auf einer royalen Gästeliste stehen.

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Dass Prinz Harry und Meghan Markle jemals wieder mit der Königsfamilie private Feierlichkeiten zelebrieren, hält Royals-Experte Paul Burrell für ausgeschlossen - aus einem bestimmten Grund. (Foto) Suche
Dass Prinz Harry und Meghan Markle jemals wieder mit der Königsfamilie private Feierlichkeiten zelebrieren, hält Royals-Experte Paul Burrell für ausgeschlossen - aus einem bestimmten Grund. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Amy Katz
  • Für Prinz Harry und Meghan Markle ist der Zug abgefahren
  • Royals-Experte legt sich fest: Sussexes sind im Königshaus nicht mehr willkommen
  • "Es wäre eine Katastrophe!" Deshalb sind Harry und Meghan auf Lebenszeit ausgegrenzt

Dieser Tage jährt sich der radikale Bruch von Prinz Harry und Meghan Markle mit dem britischen Königshaus zum sechsten Mal - eine Annäherung zwischen den als zerstritten geltenden Parteien ist nach wie vor nicht in Sicht. Für König Charles III. und den Rest der königlichen Familie geht das Leben seitdem auch ohne die Sussexes weiter - Familienfeiern wie das Weihnachtsfest auf dem Landsitz Sandringham inklusive.

Britische Royals feiern Weihnachten in Familie - ohne Prinz Harry und Meghan Markle

Dort feierte der britische Monarch auch 2025 das Fest der Liebe im Kreise seiner Verwandtschaft, Prinz Harry und Meghan Markle blieben den Feierlichkeiten erwartungsgemäß erneut fern. Dass das mit seinen beiden Kindern in Kalifornien lebende Ehepaar jemals wieder an einer Feierlichkeit im royalen Kreise teilnehmen wird, hat der Royals-Experte Paul Burrell gegenüber dem "Daily Express" nun kategorisch ausgeschlossen.

Ex-Butler von Prinzessin Diana legt sich fest: König Charles III. würde mit Einladung an Harry und Meghan Katastrophe auslösen

Während den meisten Adelsexperten Einblicke in das Königshaus nur sporadisch vergönnt sind, kennt Burrell das Leben hinter den Palastmauern aus erster Hand: Der heute 67-Jährige war zwei Jahrzehnte lang als Butler im britischen Königshaus beschäftigt und kümmerte sich in den Jahren bis zu Prinzessin Dianas Tod als persönlicher Diener um die Belange der Prinzessin von Wales, zu deren engem Vertrauten er wurde. Aufgrund seiner fundierten Einblicke ins Königshaus ist sich Paul Burrell sicher: Es käme einer Katastrophe gleich, würden Prinz Harry und Meghan Markle jemals wieder zum königlichen Weihnachtsfest eingeladen werden.

"Für die beiden ist kein Platz": Deshalb bleibt den Sussexes die Rückkehr für immer verwehrt

"Das wird niemals passieren", so Paul Burrell. "Ich habe es immer gesagt und sage es wieder: Es wird nie passieren. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Man muss die Dynamik berücksichtigen, die entsteht, wenn alle [Mitglieder der britischen Königsfamilie] unter einem Dach zusammenkommen. Würde man Harry und Meghan dazuzählen, würde es eine Katastrophe geben." Dass Prinzessin Dianas früherer Butler den Herzog und die Herzogin von Sussex als Störfaktor betrachtet, begründet Paul Burrell wie folgt:

  • "Die Familie kommt miteinander klar, weil sie sich untereinander verstehen und weil sie die Routinen und Traditionen begreifen, die die Weihnachtsfeierlichkeiten prägen."
  • "Bei Meghan ist das eindeutig nicht der Fall, sie würde einfach nicht dazu passen. Davon abgesehen würde ihre Anwesenheit allen anderen ein ungutes Gefühl geben."
  • "Harry selbst hätte außerdem eine schwierige Zeit. In Sandringham ist für die beiden einfach kein Platz mehr - und das wird so bleiben, auch wenn William König wird."
  • "Man kann ihnen einfach nicht vertrauen, dass sie das, was in Sandringham vor sich geht, für sich behalten."

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