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03.03.2020, 18.09 Uhr

Royal-News: Darauf müssen Meghan Markle und Prinz Harry nach dem Megxit verzichten

Das Markenverbot von "Sussex Royal" war noch gar nichts verglichen mit dem, was Meghan Markle und Prinz Harry jetzt droht. Im Zuge des Megxits müssen sie nun weitere Einbußen hinnehmen. Darauf müssen sich die Royals gefasst machen.

Das hat sie sich selbst eingebrockt: Auf diese 7 wichtigen Sachen muss Meghan Markle nach dem "Megxit" verzichten. Bild: Chris Jackson/PA Wire/dpa

Dass für Prinz Harry von Wales (35) und Herzogin Meghan (38) nach dem "Megxit" nicht alles so weitergehen kann wie zuvor, wurde spätestens dann klar, als die Queen ihnen verbot, ihre Marke "Sussex Royale" zu verwenden. Doch es kommen noch weitere schwerwiegendere Änderungen auf Meghan zu. Auf diese Privilegien muss Meghan Markle von nun an verzichten.

Megxit-Hammer: Renovierung von Frogmore Cottage

Es handelt sich um eine stattliche Summe, die Meghan Markle und Prinz Harry den Steuerzahlern da zurückzahlen müssen. Drei Millionen Pfund (circa 3,5 Millionen Euro) kostete die Sanierung des historischen Wohnhauses im Park von Windsor Castle. Da das Gebäude Meghan, Harry und Baby Archie als zukünftiges Zuhause dienen sollte, wurden neben den Kaminen und Treppen auch alle Türen erneuert.

Laut "CNN" entschied man sich sogar für die hochmodernen "schwebenden Türen". Es war Queen Elizabeth II. höchstpersönlich, die der jungen Familie das prächtige Anwesen geschenkt hatte. Während ihrer Aufenthalte in Großbritannien wird das Haus weiterhin als Unterkunft von Harry und Meghan genutzt werden. Dennoch erklärte das Paar in einem offiziellen Statement gegenüber der Presse, dass es die Kosten zurückzahlen werde.

Meghan und Harry übernehmen Bezahlung des Personals

Wie die "Daily Express" berichtet, wird die Queen nicht länger für die Personalkosten von Harrys und Meghans Hausangestellten aufkommen. Jene Angestellten, die für Frogmore Cottage eingestellt worden waren, wurden nun an andere Stellen des königlichen Haushalts versetzt. Für Mitarbeiter, die Meghan und Harry einstellen wollen, müssen sie fortan selbst bezahlen.

Herzogin Meghan kommt für Security-Kosten in Kanada auf

Ein weiterer Brocken, an dem Prinz Harry und Herzogin Meghan finanziell zu knabbern haben werden: Kanada wird nicht länger für die Sicherheit der jungen Familie aufkommen. Ab April, wenn das Herzogs-Paar offiziell keine royalen Pflichten mehr übernimmt, wird Kanada die Zahlungen einstellen. So verlautbarte ein Regierungssprecher: "Die Unterstützung wird in den kommenden Wochen enden und mit ihrem Status-Wechsel einhergehen."

Meghan Markle hat keinen Zugriff auf königliche Juwelensammlung

Laut "Daily Express" wird Meghan Markle ab sofort keinen Zugriff mehr auf die wertvolle Juwelenkollektion von Queen Elizabeth II. haben. Anders als die Herzogin von Cambridge Kate Middleton (38), die des Öfteren mit Geschmeide aus der königlichen Sammlung gesehen wird, wird sich die US-Schauspielerin Meghan ihren Schmuck fortan selbst kaufen müssen.

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Royal-Status von Harrys und Meghans Kindern wird aufgehoben

Sollten Harry und Meghan neben Archie noch weitere Kinder haben, so werden diese nicht als "royal" betrachtet werden. Archie wurde zum Zeitpunkt seiner Geburt noch als Mitglied der königlichen Familie gefeiert. Seinen Geschwister wird nicht die gleiche Ehre zuteilwerden.

Meghan Markle erhält keinen royalen Schutz mehr vor der Presse

Ein weiterer entscheidender Nachteil, den der "Megxit" für Meghan und Harry mit sich bringt, ist der Schutz vor Paparazzi, der nun verloren geht. Zeitungen und Medienhäuser in Großbritannien haben ein Abkommen mit dem britischen Königshaus geschlossen, keine Paparazzi-Fotos von Mitgliedern der royalen Familie zu verwenden. Mit dem "Megxit" fallen Meghan Markle und Prinz Harry aus diesem Schutz heraus, was sie praktisch vogelfrei für Paparazzi und Boulevardpresse machen könnte. Die Paparazzi-Fotos aus Kanada gaben schon mal einen Vorgeschmack auf das, was Meghan Markle nun blühen könnte.

Prinz Harry und Meghan reisen nicht mehr in königlicher Funktion

Auf Traumreisen, wie die Reise nach Südafrika im September 2019müssen der Herzog und die Herzogin von Sussex künftig verzichten. Zumindest in offizieller Funktion in Vertretung der Queen. Die einzigen Reisen, die das Paar nun unternehmen wird, dürften privater Natur sein oder aber darauf abzielen, ihre persönliche Karriere voranzubringen, wie bei der Reise nach Miami im Februar.

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sig/news.de

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