Von news.de-Redakteur - 15.11.2019, 18.57 Uhr

Dieter Bohlen: Was zur Hölle?! Poptitan kommt Gott ganz nah

Mit Widerstand hat Dieter Bohlen sicherlich schon immer zu kämpfen. Von seinen Fans wird er regelrecht vergöttert. Doch ausgerechnet in Wien kommt Poptitan Bohlen jetzt mit dem Allmächtigen in Bedrängnis.

Dieter Bohlen ist Gott schon ganz nah. Bild: dpa

Für manchen Ultra-Fan dürfte "Deutschland sucht den Superstar"- und "Das Supertalent"-Juror Dieter Bohlen tatsächlich ein wahrer Gott sein. So schnell wie die Karten für seine aktuelle "Mega"-Tour weg waren, muss das tatsächlich ein geradezu himmlisches Gefühl für den Sänger und Produzenten sein. Aber soweit ist ein "Poptitan", wie Bohlen in der Presse ob seiner zahlreichen Erfolge im Musikgeschäft gerne betitelt wird, von einem Gott ja auch nicht entfernt.

Dieter Bohlen spaltet die Fans

Andere können mit dem Sprüche klopfenden Dieter Bohlen, der seit Jahren bei Privatsender RTL in Dauerschleife zu sehen ist, so gar nichts anfangen. Sie wundern sich schon seit Tagen von Modern Talking und Blue System über den anhaltenden Erfolg des in Tötensen im niedersächsischen Landkreis Harburg lebenden Blondschopfs. Dieter Bohlen spaltet eben die Fans seit jeher. In Wien kommen beide Gruppen jetzt ganz dicht in Berührung miteinander. Himmel und Hölle liegen eben manchmal näher zusammen, als man meinen könnte.

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Dieter Bohlen kommt in Wien Gott ganz nah

Wie Dieter Bohlen auf seinem Account beim Foto- und Video-Netzwerk Instagram zeigt, liegen zwischen Gott und Poptitan in der österreichischen Hauptstadt nur wenige Zentimeter. Auf einem Plakat, das Bohlen auf einem aktuellen Foto zeigt, ist zunächst eine Ankündigung für sein Konzert in der Wiener Stadthalle am 6. Dezember 2019 zu erkennen. "Dieter Bohlen - Live mit Band" wird da beworben.

Direkt daneben befindet sich die Werbung für eine Veranstaltung im "ViENNABallhaus" für den 13. November 2019. Thema des Abends: "Warum Gott das ALLES zulässt". Einen Zusammenhang gibt es da vermutlich nicht. Für Dieter Bohlen ist die Sache völlig klar. Er kommentiert den ungewollten Spaß auf seine Kosten bei Instagram mit den Worten: "Plakatieren können die Wiener." Keine Sorge: Auch (vielleicht) ohne göttlichen Beistand findet das Konzert natürlich statt.

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rut/sba/news.de

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