Wladimir Putin: Verheerende Verluste für den Kremlchef - so schlimm war es noch nie

Es ist ein brisanter Bericht: Im Oktober 2026 erreichten die russischen Verluste laut dem ukrainischen Generalstab einen neuen Höchststand - und übersteigen mittlerweile das, was Wladimir Putin an Nachschub aufbieten kann.

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Wladimir Putin muss angeblich Rekord-Verluste im Ukraine-Krieg hinnehmen. (Foto) Suche
Wladimir Putin muss angeblich Rekord-Verluste im Ukraine-Krieg hinnehmen. Bild: picture alliance/dpa/Kremlin Pool Planet Pix via ZUMA Press Wire | Mikhail Metzel/Kremlin Pool
  • Wladimir Putin muss immer mehr Verluste im Ukraine-Krieg hinnehmen
  • Ukraine-Krieg aktuell: Russen-Offensive fordert massive Verluste
  • Wladimir Putin verliert doppelt so viele Soldaten

Wladimir Putin, der zuletzt mit einer Kriegswarnung in Richtung Europa und einer brisanten Ferndiagnose eines Mediziners in den Schlagzeilen stand, hat im Oktober 2026 angeblich so viele Soldaten verloren wie in keinem anderen Monat seit dem Beginn der Ukraine-Invasion im Februar 2022. Das berichtet der ukrainische Generalstab.

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Wladimir Putin muss immer mehr Verluste im Ukraine-Krieg hinnehmen

Demnach beliefen sich die geschätzten Putin-Verluste auf 54.400 Soldaten - ein Anstieg um 8.170 im Vergleich zum September. In dieser Zahl sind Getötete, Verwundete und Vermisste zusammengefasst. Seit Beginn des groß angelegten Angriffskriegs beziffert der Generalstab die russischen Gesamtverluste auf rund 1.590.270 Soldaten. Achtung: Diese Zahlen sind unabhängig nicht überprüfbar.

Es könnte ein Rückschlag in einer Größenordnung sein, den Wladimir Putins Truppen auf Dauer nicht kompensieren könnten. Kiew betonte, dass die hohe Verlustrate die Möglichkeiten des Gegners zur Auffüllung seiner Einheiten übersteige. "Jeder Monat des Krieges kostet die russische Armee mehr und mehr", hieß es in der Mitteilung. Die ukrainischen Streitkräfte würden den Besatzern weiterhin Verluste zufügen, "bis zur vollständigen Einstellung der bewaffneten Aggression Russlands gegen die Ukraine".

Ukraine-Krieg aktuell: Russen-Offensive fordert massive Verluste

Ein erheblicher Teil der russischen Verluste geht nach Einschätzung des 1. Asow-Korps der Nationalgarde auf die russische Offensive in Richtung der Stadt Dobropillia in der Oblast Donezk zurück. An diesem Frontabschnitt, den das Korps als "eine der zentralen Achsen der russischen Offensive" bezeichnete, seien mehr als 6.800 russische Soldaten getötet, verwundet oder gefangen genommen worden.

Auch für die ukrainischen Drohneneinheiten war der Oktober ein Rekordmonat. Ihr Kommandeur Robert "Magyar" Browdi teilte über soziale Medien mit, dass seine Kräfte im Durchschnitt alle 159 Sekunden einen russischen Soldaten getroffen hätten. Das entspricht rund 542 Ausfällen pro Tag. Auch diese Zahlen sind nicht unabhängig überprüfbar.

Wladimir Putin verliert doppelt so viele Soldaten

Während Kiew keine eigenen Opferzahlen veröffentlicht und dies mit operativer Geheimhaltung begründet, liefern westliche Denkfabriken Anhaltspunkte. Das Center for Strategic and International Studies (CSIS) schätzt das Verlustverhältnis zwischen Russland und der Ukraine auf "ungefähr 2,5:1 oder 2:1". Laut einem CSIS-Bericht vom Januar 2026 dürfte die Ukraine zwischen Februar 2022 und Dezember 2025 zwischen 500.000 und 600.000 Verluste erlitten haben. Davon seien schätzungsweise 100.000 bis 140.000 Soldaten im Kampf gefallen.

Damit bestätigen unabhängige westliche Analysen, dass die russischen Verluste die ukrainischen erheblich übersteigen - auch wenn beide Seiten einen enormen menschlichen Preis für den Krieg zahlen.

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