Donald Trump: Machtlos bei öffentlicher Blamage - Trump verliert die Fassung
Donald Trump kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus. In dieser Woche sorgen ein umstrittener Werbeclip, eine Wutrede und ein peinlicher Fehler in einem offiziellen Dokument für Wirbel. Dazu wird der US-Präsident von einem Geheimdienst-Experten kritisiert.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump: Umstrittenes Regierungs-Video sorgt für Aufsehen
- Donald Trump: Wegen Kanada platzt dem US-Präsidenten der Kragen
- Donald Trump: Geheimdienst-Experte hält seine Terror-Erklärung für peinlich
Donald Trump hat in den vergangenen Tagen erneut für eine ganze Reihe auffälliger Schlagzeilen gesorgt. Wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen stehen dabei nicht nur politische Konflikte im Mittelpunkt. Auch ein Regierungs-Video, ein kurioser Fehler in einem offiziellen Dokument und ungewöhnlich deutliche Kritik aus dem eigenen Umfeld beschäftigen die Öffentlichkeit. Wir blicken auf fünf Trump-Themen der Woche zurück.
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Donald Trump: Umstrittenes Regierungs-Video sorgt für Aufsehen
Den Auftakt machte ein ungewöhnlicher Werbeclip aus dem Weißen Haus. In einem düsteren Schwarz-Weiß-Video beschwört Donald Trump eine "letzte Schlacht" herauf. Er spricht darin vom Kampf gegen den sogenannten "Deep State". Besonders brisant: Das Video wurde im Weißen Haus produziert und trägt am Ende den Hinweis, dass es von der US-Regierung bezahlt wurde. Kritiker werteten den Einsatz öffentlicher Mittel wenige Wochen vor den Midterms als problematisch.
Donald Trump: Wegen Kanada platzt dem US-Präsidenten der Kragen
Nur kurze Zeit später geriet Donald Trump bei einem Auftritt im Oval Office wegen Kanada in Rage. Vor anwesenden Journalisten bezeichnete er das Nachbarland als eines der "schlimmsten Länder der ganzen Welt" und warf der kanadischen Regierung vor, die USA unfair zu behandeln. Besonders bemerkenswert war dabei sein Vergleich mit China: Mit Peking komme man zurecht, während Kanada sich als schwieriger Partner erweise.
Donald Trump: Geheimdienst-Experte hält seine Terror-Erklärung für peinlich
Auch in einem anderen Fall bekam Donald Trump öffentlich Gegenwind. Der frühere CIA-Antiterror-Beamte Phil Mudd kritisierte bei CNN die Darstellung des US-Präsidenten zu einem mutmaßlich verhinderten Terroranschlag in Großbritannien. Trump hatte erklärt, die USA hätten die Verdächtigen bereits beobachtet und gegen sie ermittelt. Mudd konnte allerdings weder diese Erklärung noch eine von Trump angedeutete alternative Version nachvollziehen.
Donald Trump: Schreibfehler unter seiner Unterschrift sorgt für Spott
Für eine ganz andere Art von Schlagzeile sorgte ein offizielles Dokument des Weißen Hauses. Beim sogenannten "White House Accord on Super Intelligence" unterlief ein auffälliger Schreibfehler. Unter Donald Trumps Unterschrift stand "President of the Unites States" statt "President of the United States".Pikant wurde der Fehler dadurch, dass Trump das Dokument anschließend selbst auf Truth Social veröffentlichte. Ausgerechnet bei einem Abkommen, das sich mit Künstlicher Intelligenz und sogenannter Superintelligenz beschäftigt, sorgte der Tippfehler entsprechend für Spott.
Donald Trump: Eigene Schwiegertochter sieht Niederlage bei den Midterms kommen
Zum Abschluss der Woche kam der wohl politisch brisanteste Rückschlag aus Trumps eigener Familie. Lara Trump, die Ehefrau von Eric Trump und ehemalige Co-Vorsitzende des Republican National Committee, räumte ein, dass der Iran-Krieg die Republikaner bei den kommenden Zwischenwahlen beide Kammern des Kongresses kosten könnte. In einem Interview erklärte Lara Trump, ein solcher Ausgang könne eintreten, wenn der Konflikt mit dem Iran nicht durch einen Deal beendet werde.
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rut/news.de
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