Donald Trump: Bloßgestellt vor aller Augen - Trump blamiert sich mit Rechtschreibfehler
Was für eine Blamage für Donald Trump - von wegen "Superintelligenz". Im offiziellen KI-Abkommen des Weißen Hauses fehlt ein einziger Buchstabe. Dem US-Präsidenten fällt der peinliche Fehler gar nicht erst auf.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump blamiert mit Rechtschreibfehler unter seinem Namen
- Donald Trump bemerkt den Fehler überhaupt nicht
- Donald Trump will keine Vorschriften bei KI
US-Präsident Donald Trump hat die Chefs mehrerer großer Technologiekonzerne im Weißen Haus empfangen, um gemeinsam ein Abkommen zur Künstlichen Intelligenz zu besiegeln. Doch nicht der Inhalt des sogenannten "White House Accord on Super Intelligence" sorgte für Aufsehen - sondern ein bemerkenswerter Schnitzer im Dokument selbst.
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Donald Trump blamiert mit Rechtschreibfehler unter seinem Namen
Das Abkommen umfasst zwei Seiten. Auf der zweiten setzten Donald Trump und rund ein halbes Dutzend Technologie-Bosse ihre Unterschriften unter das Dokument. Trumps Signatur fällt dabei wie gewohnt am größten aus - mit den typischen zackigen Buchstaben, die sein Markenzeichen sind.
Doch direkt darunter wird es heikel: In der offiziellen Titelzeile heißt es wörtlich "Donald J. Trump - President of the Unites States". Der Buchstabe "d" in "United" fehlt schlicht, wodurch aus dem Landesnamen ein sinnloses Wort wird. Ausgerechnet bei einem Dokument, das sich mit überlegener Intelligenz befasst, schlich sich also ein ganz menschlicher Fehler ein.
Donald Trump bemerkt den Fehler überhaupt nicht
Besonders pikant: Der US-Präsident teilte das fehlerhafte Dokument höchstpersönlich auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Dort war der Schnitzer für alle Welt sichtbar - und blieb es auch. Dass ausgerechnet das Weiße Haus ein offizielles Abkommen mit einem derart offensichtlichen Tippfehler veröffentlicht und Donald Trump es anschließend auch noch selbst in den sozialen Medien verbreitet, dürfte den Spott im Netz nur zusätzlich befeuert haben. Ein Fauxpas, der angesichts eines Abkommens über Superintelligenz eine gewisse Ironie nicht vermissen lässt und der rasch die Runde machte.
Donald Trump will keine Vorschriften bei KI
Inhaltlich setzt das Abkommen auf Selbstregulierung: Die Technologieunternehmen verpflichten sich zu vier freiwilligen Maßnahmen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Allerdings deutet das Dokument auch an, dass verbindliche Vorschriften mit der Zeit folgen könnten.
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rut/news.de/stg
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