Donald Trump: US-Präsident bekommt seinen Willen - und keiner kann ihn stoppen
Per Präsidentenerlass will Donald Trump jetzt seinen Willen bekommen und eine Namensänderung durchsetzen. Mit seiner Begründung verdutzt der US-Präsident Beobachter und Experten. Bedenken scheint er nicht zu kennen.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump irritiert mit Namensänderung - er will seinen Willen durchsetzen
- Keiner stoppt ihn - Donald Trump vereint das Silicon Valley im Weißen Haus
- Donald Trump hat offenbar keine Bedenken
Jetzt will Donald Trump seinen Willen um jeden Preis durchsetzen. Der US-Präsident hat verkündet, den Begriff "Künstliche Intelligenz" in den USA offiziell abzuschaffen. Bereits zuletzt hatte der 80-Jährige am Rande des Staatsbesuchs von China-Präsident Xi Jinping in Washington über eine mögliche Namensänderung sinniert.
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Donald Trump irritiert mit Namensänderung - er will seinen Willen durchsetzen
Per Präsidentenerlass sollen sämtliche Bundesbehörden künftig ausschließlich von "Super Intelligence" sprechen. "Wir werden heute gegen 17 Uhr ein Dokument unterzeichnen, das Künstliche Intelligenz umbenennt, denn sie ist nicht künstlich - da sind wir uns alle einig", erklärte Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus.
Das Außenministerium hat laut Nachrichtenagentur "AP" bereits damit begonnen, Mitarbeiter zur Verwendung des neuen Begriffs anzuweisen. Trump ließ es sich nicht nehmen zu erwähnen, dass auch Chinas Staatschef Xi Jinping bei seinem Washington-Besuch in der vergangenen Woche offenbar Gefallen an der neuen Bezeichnung gefunden habe. Xi habe den Begriff offenbar gut gefunden, so der US-Präsident.
Donald Trump vereint das Silicon Valley im Weißen Haus
Bei der Verkündung im Weißen Haus versammelte sich die geballte Prominenz der amerikanischen Tech-Branche hinter Trump. Unter den anwesenden Konzernchefs befanden sich Elon Musk (X), Mark Zuckerberg (Meta), Jeff Bezos (Amazon), Sundar Pichai (Google), Jensen Huang (Nvidia), Dario Amodei (Anthropic) sowie Greg Brockman von OpenAI.
Dass sich die einflussreichsten Köpfe der KI-Industrie geschlossen an Trumps Seite zeigten, unterstreicht die enge Verbindung zwischen dem Weißen Haus und dem Silicon Valley in Sachen KI-Entwicklung. Neben den Wirtschaftsvertretern nahmen auch Regierungsbeamte und Mitglieder des Kongresses an der Veranstaltung teil.
Donald Trump hat offenbar keine Bedenken
Trumps demonstrative Umarmung der Technologie steht im scharfen Kontrast zur Position der Demokraten. Senator Bernie Sanders gehört zu den prominentesten Stimmen, die einen Stopp der weiteren KI-Entwicklung fordern - aus Sorge, dass Millionen Amerikaner ihre Arbeitsplätze verlieren oder ins Hintertreffen geraten könnten.
Das Weiße Haus hält mit einem geostrategischen Argument dagegen: Amerikanische Technologieunternehmen müssten bei der Entwicklung vorangehen, um zu verhindern, dass China oder andere Rivalen die Vorherrschaft in diesem Bereich übernehmen. Die Regierung betrachtet den KI-Wettlauf demnach weniger als arbeitsmarktpolitisches Risiko, sondern vielmehr als Frage der nationalen Wettbewerbsfähigkeit. Die Anwesenheit der versammelten Tech-Elite im Weißen Haus dürfte diese Botschaft kaum subtiler gemacht haben. Bedenken scheint Donald Trump wieder einmal nicht zu kennen.
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rut/news.de
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