Donald Trump: Neuer verheerender Tiefpunkt erreicht - US-Präsident verliert Haupt-Unterstützer
Verheerende Nachrichten für Donald Trump. Die Zustimmungswerte des US-Präsidenten befinden sich weiterhin im Sinkflug. Man könnte sogar sagen, der US-Präsident hat einen regelrechten Zusammenbruch erlitten. Inzwischen kehren ihm sogar seine Haupt-Unterstützer den Rücken. Kann sich Trump davon erholen?
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump komplett abgestürzt in aktuellen Umfragen
- US-Präsident erleidet Zusammenbruch bei Zustimmungswerten
- Trumps Umfrage-Werte schmieren bei jungen Wählern ab
- Donald Trump verliert seine Haupt-Unterstützer
Die Umfragen zu US-Präsident Donald Trump sprechen seit Monaten eine eindeutige Sprache: Die US-Amerikanerinnen und -Amerikaner sind unzufrieden mit ihrem Präsidenten. Bei seinen Zustimmungswerten hat Trump seit seinem Amtsantritt einen regelrechten Zusammenbruch erlitten und nun wenden sich auch noch seine Haupt-Unterstützer von ihm ab - die junge Wählerschaft. Darüber berichtet aktuell das US-Portal "Newsweek".
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Donald Trump komplett abgestürzt - US-Präsident verliert Haupt-Unterstützer
Dabei war Donald Trump noch bei der US-Wahl 2024 etwas gelungen, was kaum ein republikanischer Kandidat in der jüngeren Geschichte bislang geschafft hatte: Er verlor die Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen gegen Kamala Harris mit lediglich elf Punkten (43 zu 54 Prozent). Bei jungen Männern lag er damals sogar knapp vorn. Doch von diesem historischen Höhenflug bei der Generation Z ist zwei Jahre später kaum noch etwas übrig.
Donald Trump erleidet Zusammenbruch bei Zustimmungswerten unter jungen Wählern
Aktuelle Erhebungen von "New York Times", Fox News und YouGov zeichnen ein völlig verändertes Bild. Die Demokraten führen bei den jüngsten Wahlberechtigten inzwischen mit Vorsprüngen zwischen 21 und 35 Punkten. Wirtschaftliche Ängste, explodierende Spritkosten und der umstrittene Iran-Konflikt treiben junge Amerikanerinnen und Amerikaner scharenweise von den Republikanern weg – und das nur sechs Wochen vor den Midterm-Wahlen am 3. November. Die Dimensionen des Trump-Absturzes werden mit Blick auf die einzelnen Erhebungen mehr als deutlich:
- In der Umfrage der "New York Times" vom 8. bis 13. September entschieden sich 64 Prozent der 18- bis 29-Jährigen für die Demokraten, nur 29 Prozent für die Republikaner – ein Abstand von 35 Punkten.
- Fox News ermittelte zwischen dem 11. und 14. September bei den unter 30-Jährigen einen demokratischen Vorsprung von 29 Punkten (63 zu 34 Prozent).
- YouGov kam im selben Zeitraum auf einen Abstand von 21 Punkten (51 zu 30 Prozent), wobei hier zwölf Prozent der Befragten noch unentschieden waren.
Armutszeugnis für Donald Trump - Zustimmungswerte weiterhin im Sinkflug
Donald Trumps persönliche Beliebtheitswerte bei der Generation Z sind noch desaströser. In der "Times"-Erhebung gaben gerade einmal 18 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, Trumps Amtsführung gutzuheißen. Fox News maß in derselben Altersgruppe immerhin 29 Prozent Zustimmung, YouGov kam auf 31 Prozent.
Zum Vergleich: Selbst in der Gesamtbevölkerung liegen Trumps Zustimmungsraten mit 38 Prozent ("New York Times"), 39 Prozent (Fox News) und 40 Prozent (YouGov) auf niedrigem Niveau. Bei den jüngsten Wahlberechtigten schneidet er also nochmals deutlich schlechter ab als im ohnehin schwachen Gesamtdurchschnitt. Für eine Partei, die vor zwei Jahren noch historisch gut bei dieser Altersgruppe abschnitt, ist das ein bemerkenswerter Absturz.
Verheerende Nachrichten für Donald Trump - Zustimmungswerte erreichen historischen Tiefpunkt
Doch damit nicht genug. Als wären diese drei Erhebungen nicht bereits Armutszeugnis genug, zeichnete eine am Montag (21. September) veröffentlichte Umfrage der American Research Group ein noch fataleres Bild. Demnach fielen die Zustimmungswerte für den US-Präsidenten zum ersten Mal während seiner beiden Amtszeiten im Weißen Haus unter 30 Prozent. Ob sich Donald Trump davon erholen kann, ist fraglich.
Donald Trump am Abgrund - Zustimmungswerte Alarmsignal für republikanische Partei
Für die republikanische Partei sollten die Umfrage-Ergebnisse ein Warnsignal sein. Denn die Verschiebung bei den jungen Wählern könnte am 3. November über die Machtverhältnisse in Washington entscheiden. In den verbleibenden Wochen bis zur Wahl dürften weitere Erhebungen zeigen, ob sich der Trend verfestigt oder die Republikaner noch Boden gutmachen können.
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