Donald Trump: Es gerät außer Kontrolle – US-Präsident entsetzt mit nächtlichem Zusammenbruch
Donald Trumps unkontrollierte Social-Media-Aktivitäten geben weiterhin Grund zur Sorge. Auch die neue Woche begann der US-Präsident mit einem weiteren nächtlichen Zusammenbruch. Völlig unkontrolliert schimpfte sich Trump in Rage.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump entsetzt mit nächtlichem Zusammenbruch
- US-Präsident schimpft sich in Rage und wütet ohne jeglichen Zusammenhang drauflos
- Fünf Posts in neun Minuten: Trumps Posting-Marathon gibt Grund zur Sorge
Es ist schon wieder passiert. Statt zu schlafen, griff Donald Trump in der Nacht zum Montag (21. September) erneut zu seinem Smartphone und schimpfte sich auf der von ihm mitbegründeten Plattform Truth Social in Rage.
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Donald Trump entsetzt mit nächtlichem Zusammenbruch
Wie das US-Portal "The Daily Beast" aktuell berichtet, startete der US-Präsident seinen ausgedehnten Posting-Marathon, der sich bis in die frühen Morgenstunden zog, gegen 22 Uhr am Sonntagabend. Den Anfang von Trumps nächtlichem Zusammenbruch machte demnach eine Aussage zu den Benzinpreisen. So erklärte der 80-Jährige bei Truth Social, dass die Benzinpreise unter Biden deutlich höher gewesen seien als unter ihm, ebenso wie "fast alle anderen Preise". Seinen eigenen Namen setzte er dabei aus unerfindlichen Gründen in Anführungszeichen.
Donald Trump verschließt die Augen vor der Realität und erzählt weiterhin Lügen
Tatsächlich sieht die Realität allerdings anders aus: Die Verbraucherpreise in den USA lagen im August immer noch 3,4 Prozent über dem Vorjahresniveau, und auch die Spritpreise sind 2026 erneut gestiegen. Trumps Vergleich stützt sich gezielt auf die inflationsstarken Jahre der Biden-Ära, um das langsamere Preiswachstum unter seiner Regierung als generellen Rückgang darzustellen. Tatsächlich zahlen Amerikaner für viele Waren und Dienstleistungen weiterhin mehr – nicht zuletzt wegen Donald Trumps Konfrontationskurs gegenüber dem Iran.
Donald Trump schimpft sich in Rage und wütet ohne jeglichen Zusammenhang drauflos
Doch damit war die nächtliche Tirade des US-Präsidenten längst nicht vorbei. Gegen 1 Uhr morgens legte Donald Trump einen regelrechten Sprint hin: Innerhalb von nur neun Minuten setzte er fünf weitere Beiträge ab. Zunächst teilte er einen Artikel über den ehemaligen CIA-Direktor John Brennan, gegen den das Justizministerium im Rahmen einer umfassenden Untersuchung ermittelt. Unmittelbar danach folgte ein Link zu einem Bericht über angebliche Verfallserscheinungen am Kennedy Center, die noch aus der Biden-Ära stammen sollen.
Donald Trump schmeißt CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus
Nach einer zehnminütigen Pause widmete sich Donald Trump schließlich seinem jüngsten Lieblingsthema: dem Ausschluss von CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus. Um 1.06 Uhr untermauerte er seine Botschaft mit einem KI-generierten Bild, das die Logos der drei Medien auf Müllsäcken vor dem Weißen Haus zeigte. Den Rauswurf der drei Nachrichtenorganisationen hatte der Republikaner bereits am Freitagnachmittag (18. September) per Truth Social verkündet. Als Journalisten der betroffenen Redaktionen am Samstagmorgen zur Arbeit erschienen, wurde ihnen der Zutritt zum Weißen Haus verwehrt.
Trump außer Kontrolle – erneuter Posting-Marathon gibt Grund zur Sorge
Trumps jüngster Posting-Marathon fügt sich nahtlos in ein bekanntes Muster ein: Der US-Präsident reagiert mit Gegenangriffen auf kritische Medien und bevorzugt dabei jene Uhrzeiten, in denen die meisten Amerikaner schlafen. Ein Ende seiner nächtlichen Zusammenbrüche ist wohl vorerst nicht in Sicht.
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