Donald Trump: US-Präsident in Lebensgefahr? Experte warnt vor internationalen Flügen

Donald Trump muss als US-Präsident auch häufiger längere Flugreisen in Kauf nehmen. Ein Gesundheitsexperte schlägt nun Alarm: Laut Physiotherapeut Adam James sind solche Flüge für den 80-Jährigen lebensbedrohlich.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Sind Langstreckenflüge für Donald Trump lebensbedrohlich? (Foto) Suche
Sind Langstreckenflüge für Donald Trump lebensbedrohlich? Bild: picture alliance/dpa/AP | Stephanie Scarbrough
  • Donald Trump leidet laut Physiotherapeut Adam James an Herzinsuffizienz
  • Für den US-Präsidenten seien deshalb Langstreckenflüge wie von Irland nach Washington, D.C., lebensbedrohlich
  • Patienten wie Trump könnten massive Atemprobleme oder gefährliche Blutgerinnsel durch Bewegungsmangel bekommen

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder neue Gerüchte über den Gesundheitszustand von Donald Trump. Obwohl das Weiße Haus stets beteuerte, der US-Präsident sei sowohl geistig als auch körperlich weiterhin topfit, sehen dies einige Experten anders. So behauptete zum Beispiel der Physiotherapeut Adam James, der langjährige Erfahrung in der Behandlung älterer Menschen hat, Trump leide an Herzinsuffizienz, sei inkontinent, rieche deshalb ständig nach Urin und werde vermutlich bald sterben. Am Wochenende schlug der Doktor erneut Alarm.

Donald Trump schwer krank? Experte warnt US-Präsident vor Langstreckenflügen

Auf seinem Instagram-Kanal "epistemiccrisis" teilte Adam James ein Video, in dem er den US-Präsidenten vor einem eventuell für ihn lebensbedrohlichen Langstreckenflug von Irland nach Washington, D.C., warnte. Dabei bezog er sich auf ein Bild, dass Trump bei einer Gedenkveranstaltung zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 am vergangenen Freitag zeigt, wie der "Daily Star" berichtet. Dem Gesundheitsexperten fielen dabei die geschwollenen Knöchel des 80-jährigen Staatsoberhaupts auf. "Weil er an Herzinsuffizienz leidet", so James. "Und gleich wird er einen internationalen Flug zurück in die USA antreten. Was kann da schon schiefgehen?"

Trumps geschwollene Knöchel deuten angeblich auf Herzinsuffizienz hin

James unterstellte dem Weißen Haus weiterhin, es würde "seit Jahren" lügen, weil es behauptete, Trump leide lediglich an einer Veneninsuffizienz. Für den Physiotherapeuten weisen die Symptome eindeutig auf eine Herzinsuffizienz hin: Die Beine des US-Präsidenten sähen so aus, weil er sich nicht an seine Therapie halte. Trump würde keine Medikamente nehmen und seine salzreiche Ernährung nicht umstellen. Beweise für diese Aussagen lieferte James jedoch nicht.

Patienten könnten bei internationalen Flügen Atemnot bekommen

Laut dem Experten könnten lange Flüge wie jenem von Irland in die USA jederzeit das Ende für Trump bedeuten: "Patienten mit Herzinsuffizienz können einmal in ein Restaurant gehen und am nächsten Tag in der Notaufnahme landen, weil sie keine Luft mehr bekommen", erklärte James. "Er (Trump) soll mit einem internationalen Flug nach Irland zurückfliegen, und für einen Patienten wie ihn bestehen zwei große Risiken. Erstens ist der Kabinendruck niedriger als am Boden.Dies kann zu einem erhöhten Risiko für Atemnot oder einer zusätzlichen Belastung seines Herzens und seiner Nieren führen. Außerdem kann Bewegungsmangel auf Langstreckenflügen das Risiko gefährlicher Blutgerinnsel erhöhen."

Findet Donald Trump bei Langstreckenflügen keinen Schlaf?

Bislang habe der US-Präsident laut James jedoch solche Flüge wohl nur überlebt, weil er dabei einfach nicht zur Ruhe kommt: "Er ist die ganze verdammte Nacht wach und läuft durch das Flugzeug, um jemanden zu finden, der mit ihm redet. Wir wissen das, weil bereits berichtet wurde, dass viele seiner Berater oder Kabinettsmitglieder sich abwechseln, um die ganze Nacht bei ihm zu sitzen, weil er einfach nicht schlafen will." Die US-Regierung hat sich bislang nicht zu den neuen Vorwürfen geäußert.

Auch diese News aus den USA könnten Sie interessieren:

/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.