Prozesse: Prozess um Nord-Stream-Anschläge beginnt am 14. Oktober

Die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines werden in Hamburg vor Gericht aufgearbeitet. Das Hanseatische Oberlandesgericht hat das Verfahren eröffnet.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Der Prozess um die Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen soll am 14. Oktober am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg beginnen. Das Gericht habe die Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii. K. zur Hauptverhandlung zugelassen, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Es seien 16 Prozesstermine bis zum 17. Dezember bestimmt worden.

"Der Staatsschutzsenat ist nach vorläufiger Tatbewertung zu dem Schluss gekommen, dass der Angeklagte des Kriegsverbrechens des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung durch Angriff gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe nach den Ergebnissen des vorbereitenden Verfahrens als Mittäter hinreichend verdächtig erscheint", teilte die Sprecherin weiter mit.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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