Trump-Ehe am Ende?: Krise bei Donald und Melania Trump? Expertin spricht von "parallelen Leben"

Im Weißen Haus soll es zwischen Donald und Melania Trump alles andere als harmonisch zugehen. Besonders die angebliche Nähe des Präsidenten zu seiner Assistentin Natalie Harp sorgt für neue Spekulationen. Doch wie ernst steht es wirklich um die Ehe des Präsidentenpaares?

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Wie steht es um die Ehe von Donald und Melania Trump? Bild: picture alliance/dpa/Pool The New York Times | Doug Mills
  • Berichten zufolge sollen Donald und Melania Trump wenig miteinander sprechen und zunehmend getrennte Leben führen
  • Die enge Vertraute des US-Präsidenten soll laut Autor Michael Wolff angeblich für Spannungen zwischen Trump und seiner Frau sorgen
  • Beziehungsexpertin Gemma Logan warnt zwar vor emotionaler Distanz, betont aber, dass getrennte Aufenthaltsorte nicht automatisch das Ende einer Ehe bedeuten

Die Ehe von Donald und Melania Trump sorgt einmal mehr für Schlagzeilen. Die Signale, die nach außen dringen, klingen alles andere als rosig. Eine Beziehungsexpertin hat sich nun zu den anhaltenden Spekulationen geäußert und zeichnet ein ernüchterndes Bild: Das Präsidentenpaar führe offenbar "parallele Leben" statt einer gemeinsamen Partnerschaft.

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Gemma Logan, die sich gegenüber dem "Irish Star" exklusiv äußerte, formulierte es deutlich: "Eine Ehe, in der zwei Menschen Berichten zufolge kaum noch miteinander reden, befindet sich eindeutig nicht an einem gesunden Punkt." Kommunikation sei der Herzschlag jeder Langzeitbeziehung. Sobald Gespräche auf ein Minimum schrumpften, begännen Paare nebeneinander her zu leben statt miteinander, so die Expertin weiter. Die entscheidende Frage sei dann nicht mehr, ob man Zeit zusammen verbringe, sondern ob dabei noch eine emotionale Verbindung bestehe.

Untermauert werden die Gerüchte durch Behauptungen des Autors Michael Wolff. Auf seiner Substack-Plattform "HOWL" schrieb er, das Verhältnis zwischen dem Präsidenten und seiner Frau befinde sich vermutlich auf dem niedrigsten Stand seit Jahren. Wolff zufolge sei Melania Trump nur selten im Weißen Haus anzutreffen und halte sich stattdessen überwiegend in New York auf. Zudem behauptete der Autor, das Ehepaar spreche kaum noch miteinander und verbringe wenig Zeit gemeinsam. Die räumliche Trennung allein wäre noch kein Alarmsignal. Viele Paare meistern Beziehungen trotz getrennter Wohnorte erfolgreich. Doch in Kombination mit den Berichten über minimale Kommunikation und die angespannte Atmosphäre im Umfeld des Präsidenten ergibt sich ein Gesamtbild, das Beobachter zunehmend beunruhigt.

Machtkampf mit Präsidenten-Assistentin – Melania Trump meidet Natalie Harp

Besondere Brisanz erhalten die Eheprobleme durch die Berichte über Natalie Harp, Trumps 35-jährige persönliche Assistentin. Ihr Verhältnis zum Präsidenten wird als regelrecht obsessiv beschrieben. Wolff behauptet, Melania Trump sei in einen Machtkampf mit Harp verwickelt und würde nicht erscheinen, wenn diese anwesend sei.

Die Details, die über Harps Hingabe kursieren, klingen dabei durchaus bizarr: Die junge Frau, die regelmäßig an Trumps Seite gesichtet wird, soll einen kompletten Sommer lang in einem Umkleideraum seines Golfclubs in Bedminster, New Jersey, gehaust haben – einzig um in seiner Nähe zu bleiben. Darüber hinaus soll Harp dem US-Präsidenten handgeschriebene Nachrichten hinterlassen, die er zufällig finden soll. In einer davon habe gestanden: "Du bist alles, was für mich zählt."

Trump-Ehe noch nicht verloren? Das sagt die Expertin

Trotz der besorgniserregenden Anzeichen sieht Gemma Logan die Ehe der Trumps nicht als hoffnungslosen Fall. "Wenn die Berichte über Donald und Melania Trump zutreffen, ist das Wichtigste, sich daran zu erinnern, dass Distanz in einer Ehe nicht immer bedeutet, dass die Beziehung vorbei ist", betonte die Expertin. Manche Paare bräuchten ständige Nähe, um sich verbunden zu fühlen, während andere mit deutlich mehr Unabhängigkeit funktionierten – besonders wenn beide Partner ein forderndes Leben führten, starke Persönlichkeiten besäßen und völlig unterschiedlich mit öffentlicher Aufmerksamkeit umgingen. Dennoch bleibt Logans Warnung unmissverständlich: Werde die physische Distanz genutzt, um emotionaler Intimität auszuweichen, deute dies auf ein wesentlich gravierenderes Problem hin. Die Antwort auf die Frage, was bei den Trumps tatsächlich hinter verschlossenen Türen passiert, kennen letztlich nur zwei Menschen.

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