Extremismus: Islamistischer Attentäter in Berlin beigesetzt

Nach dem Anschlag am Rand des Christopher Street Day ist der islamistische Attentäter auf einem Friedhof ganz im Westen Berlins beerdigt worden.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Der islamistische Attentäter Abdul B. ist in Berlin-Spandau beerdigt worden. Das sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei. Er wurde auf dem Landschaftsfriedhof Gatow bestattet, auf dem ein großer Teil der Gräber islamisch ist. Der Sprecherin zufolge waren mehrere Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Zu Zwischenfällen sei es nicht gekommen. Zuvor berichtete die "Bild".

Der 21-jährige Attentäter war am 25. Juli spätabends mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin gefahren. Eine Frau aus Polen starb, 31 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Am Tag darauf wurde Abdul B. von Einsatzkräften erschossen, als sie ihn in einer Kleingartenkolonie in Spandau festnehmen wollten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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