Wladimir Putin bald tot?: Kreml-Chef wird baldiges Ableben durch Fenstersturz vorhergesagt
In Russland häufen sich mysteriöse Todesfälle durch Fensterstürze - wird auch Wladimir Putin bald auf diese Art das Zeitliche segnen? Estlands Außenminister Margus Tsahkna hält Putins Tod auf diese Weise für äußerst naheliegend.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Wladimir Putin bald tot?
- Estlands Außenminister warnt Kreml-Chef vor baldigem Ableben
- Wladimir Putin in der Klemme - Rückhalt für Ukraine-Krieg schwindet rasant
Dass es in Wladimir Putins Umfeld immer wieder zu mysteriösen Todesfällen kommt, die Berichten zufolge in den meisten Fällen auf Stürze aus Fenstern von hohen Gebäuden zurückzuführen sind, ist sattsam bekannt. Nun könnte jedoch auch den Kreml-Chef persönlich ein solcher Tod ereilen - zumindest würde das den estnischen Außenminister Margus Tsahkna nicht überraschen.
Wladimir Putin bald tot? Estland-Politiker prophezeit Tod durch Fenstersturz
Der Politiker aus Estland zeichnete jüngst ein düsteres Bild für Wladimir Putin – und scheut dabei nicht vor drastischen Formulierungen zurück. "Es kann gut sein, dass er eines Tages gemeinsam mit seiner Familie aus dem Fenster springt. So etwas kommt in Russland schließlich vor", sagte der 49-Jährige dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Wladimir Putin in der Klemme: Rückhalt für Ukraine-Krieg schwindet rasant
Nach Einschätzung des estnischen Chefdiplomat befindet sich der Kreml-Chef in einer zunehmend aussichtslosen Situation. Der Rückhalt für seinen Ukraine-Krieg bröckele selbst im engsten Umfeld. Zwar könne Putin theoretisch rational handeln und echte Friedensverhandlungen beginnen – doch Tsahkna hält offenbar auch ein dramatisches Ende des Machthabers für durchaus realistisch.
Sanktionen und Drohnenangriffe setzen Kreml-Chef unter Druck
Die Gründe für Wladimir Putins Bedrängnis sieht Tsahkna vor allem in der westlichen Sanktionspolitik und den ukrainischen Militärschlägen tief im russischen Hinterland. Angriffe auf Ölraffinerien und strategisch wichtige Einrichtungen hätten spürbare Konsequenzen. "Mittlerweile spürt jeder Russe, dass dieser Krieg nicht irgendwo weit entfernt stattfindet, sondern das eigene Land erreicht hat", so der Minister.
Vor zahlreichen Tankstellen in Russland stauten sich zuletzt die Fahrzeuge, in manchen Regionen musste die Kraftstoffversorgung zeitweise komplett eingestellt werden. Auch in Putins innerem Zirkel wachse die Skepsis. "Selbst im Kreis der Oligarchen zweifeln mehr und mehr an Putins Krieg", erklärte Tsahkna. "Viele, die vor einem Jahr noch von einem Sieg gesprochen haben, glauben inzwischen nicht mehr daran."
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Donald Trumps Vermittlungsversuche zum Ukraine-Krieg "faktisch gescheitert"
Wenig Hoffnung setzt der estnische Außenminister in die diplomatischen Bemühungen aus den USA. "Die Gespräche sind faktisch gescheitert", bilanzierte Tsahkna mit Blick auf die Verhandlungen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Kreml. Der russische Staatschef habe den Amerikaner vor allem hingehalten. "Putin hat Trump vor allem Zeit gekostet. Genau davor haben wir von Anfang an gewarnt."
Besonders bitter: Während beide Seiten über mögliche Lösungen sprachen, intensivierte Moskau seine militärischen Operationen sogar noch. "Während über Gespräche geredet wurde, hat Russland den Druck auf die Ukraine weiter erhöht", kritisierte der Este. Statt Scheingesprächen brauche es nun strategische Geduld und verstärkten Druck auf den Kreml.
Russischer Großangriff auf Nato-Staaten derzeit ausgeschlossen
Trotz seiner düsteren Prognosen für Putin gibt Tsahkna in einem Punkt Entwarnung: Eine russische Invasion in Polen oder den baltischen Staaten hält er kurzfristig für unrealistisch. "Eine groß angelegte Invasion in den kommenden Wochen halte ich für ausgeschlossen. Dafür fehlen Russland die Kräfte", betonte der Minister.
Diese Einschätzung steht im Kontrast zu jüngsten Warnungen aus Warschau, wo der Chef des polnischen Auslandsgeheimdienstes einen möglichen russischen Überfall in naher Zukunft nicht ausgeschlossen hatte. Tsahkna sieht hingegen keine Anzeichen für entsprechende Vorbereitungen – die militärischen Kapazitäten Moskaus seien durch den Ukraine-Krieg stark eingeschränkt. Dennoch mahnt der Este zur Wachsamkeit: "Russland bleibt ein gefährliches Land, und Provokationen sind jederzeit möglich."
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loc/news.de/stg
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