Donald Trump: Republikaner-Panik wegen 300 Millionen Dollar - doch der US-Präsident schweigt eisern
300 Millionen US-Dollar liegen in der Kasse von Donald Trumps Super-PAC – doch ob republikanische Kandidaten auch nur einen Cent davon sehen werden, weiß niemand. Wenige Monate vor den wegweisenden Zwischenwahlen hüllt sich der Präsident auffallend in Schweigen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trumps Republikaner in Panik vor Zwischenwahlen 2026
- Düstere Prognosen befeuern die Sorgen vor Midterm-Wahlen im Herbst
- Zweigt Donald Trump 300 Millionen Dollar für eigene Zwecke ab?
Wenige Monate vor den US-Zwischenwahlen, die im November 2026 stattfinden, wächst die Unruhe in den Reihen der Republikaner. Der Grund: US-Präsident Donald Trump hält sich bedeckt, ob sein Super-PAC MAGA Inc. die beachtlichen 300 Millionen Dollar in der Kriegskasse tatsächlich zur Unterstützung republikanischer Kandidaten einsetzen wird. "Es wird erwartet, dass bald Mittel fließen", erklärte ein republikanischer Spender laut"Raw Story". "Wenn das nicht bis zum Frühsommer passiert, wird leichte Panik einsetzen." Das Magazin "Forbes" bezeichnete den Trump-nahen Super-PAC als "Superwaffe für die Zwischenwahlen" – doch ob diese Waffe auch zum Einsatz kommt, bleibt vorerst offen.
Nervosität bei Trumps Republikanern wächst vor Midterm-Wahlen
Die zunehmende Nervosität kommt nicht von ungefähr: Die Aussichten für die Republikaner bei den Zwischenwahlen haben sich deutlich verschlechtert. Laut aktuellen Prognosen könnten die Demokraten nicht nur das Repräsentantenhaus zurückerobern, sondern möglicherweise auch den Senat, der bis vor kurzem noch als sichere Bastion der Republikaner galt.
Es geht um 300 Millionen US-Dollar - Donald Trump hält sich auffällig bedeckt
Besonders beunruhigt Spender und Parteifunktionäre die Befürchtung, Donald Trump könnte einen Großteil der Mittel für andere Zwecke zurückhalten – etwa für Vermächtnisprojekte oder zur Unterstützung seines bevorzugten Präsidentschaftskandidaten 2028. "Ist Trump wirklich den Zwischenwahlen verpflichtet? Denn wenn er es wäre, würde er sein Geld zuerst ausgeben", so ein ehemaliger Trump-Mitarbeiter. Die meisten Spender wären demnach überrascht, wenn auch nur zehn Prozent der Summe eingesetzt würden.
Trumps MAGA Inc. weist Berichte scharf zurück
Der Sprecher von MAGA Inc., Alex Pfeiffer, reagierte auf die Berichterstattung mit deutlichen Worten. "Politico und seine ungenannten, irrelevanten Quellen haben keine Ahnung, wovon sie reden", erklärte er gegenüber dem Magazin. Man werde keine Kampfpläne über die Presse preisgeben. Diese knappe Stellungnahme dürfte die Nervosität in der Partei kaum dämpfen. Denn während der Super-PAC auf strategische Verschwiegenheit pocht, tickt für republikanische Kandidaten die Uhr – und die Frage, ob Trumps "Superwaffe" rechtzeitig zum Einsatz kommt, bleibt weiterhin unbeantwortet.
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loc/news.de/stg
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