Wladimir Putin: Überläufer liefert Geheiminfos an Ukraine - russische Truppen erleiden hohe Verluste
Ein russischer Soldat läuft zur Ukraine über und liefert zuvor brisante Militärinfos. Seine Hinweise sollen gezielte Angriffe ermöglicht haben – mit schweren Verlusten für russische Truppen.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Soldat gibt geheime Daten an Ukraine weiter
- Angriffe führen zu hohen Verlusten auf russischer Seite
- Überläufer berichtet von Einsatz ohne ausreichende Ausbildung
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Ein spektakulärer Fall aus dem Ukraine-Krieg sorgt für Aufsehen: Ein junger russischer Soldat soll zur Ukraine übergelaufen sein und zuvor entscheidende Informationen geliefert haben.
Russischer Insider verrät Ukraine militärische Details
Nach eigenen Angaben gab der Soldat über Wochen hinweg sensible Daten an die ukrainische Seite weiter. Dazu gehörten unter anderem Positionen von Truppen, Ausrüstung sowie geplante Bewegungsrouten. Die Informationen sollen nahezu in Echtzeit übermittelt worden sein. Dadurch konnten Angriffe gezielt koordiniert werden.
Hohe Verluste nach Angriffen durch die Ukraine
Die Folgen waren offenbar gravierend: Laut Aussagen des Überläufers kamen bei den Angriffen zahlreiche Soldaten von Wladimir Putin ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Auch militärisches Gerät wurde beschädigt oder zerstört. Die gezielten Schläge sollen mehrere Einheiten empfindlich getroffen haben.
Vom Studenten zum Frontsoldaten
Der Mann stammt "Focus" zufolge aus Nowosibirsk und wurde ursprünglich zum Wehrdienst eingezogen. Eigentlich studierte er zu diesem Zeitpunkt an einer Universität. Später verpflichtete er sich weiter, offenbar in der Erwartung einer militärischen Ausbildung. Stattdessen wurde er direkt an die Front geschickt.
Einsatz ohne ausreichende Ausbildung bei Wladimir Putin
Innerhalb von Wladimir Putins Einheit soll er Aufgaben übernommen haben, für die er nicht ausreichend vorbereitet war. Unter anderem wurde er als Drohnenoperator eingesetzt. Sein Einsatzgebiet lag in umkämpften Regionen, in denen es regelmäßig zu Gefechten kommt.
Wechsel der Seiten: Von Wladimir Putin zu Wolodymyr Selenskyj
Nach rund 80 Tagen Informationsweitergabe entschied sich der Soldat schließlich zur Flucht und wechselte auf die ukrainische Seite. Der Fall zeigt, wie entscheidend einzelne Informationen im Kriegsgeschehen sein können und welche weitreichenden Folgen sie haben.
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mlk/news.de
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