Donald Trump trifft Friedrich Merz: "So was nennt man Demenz!" US-Präsident verstört mit wirrem Redeschwall
Das mit Spannung erwartete Treffen von Donald Trump mit Friedrich Merz im Weißen Haus sorgte für reichlich Stirnrunzeln: Während sich der Bundeskanzler mit drei Minuten Redezeit begnügen musste, machte sich der US-Präsident mit wirrem Gestammel zum Gespött.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump empfängt Friedrich Merz im Weißen Haus
- Bundeskanzler darf wegen Redeschwall des US-Präsidenten nur drei Minuten sprechen
- "So was nennt man Demenz!" Donald Trump bringt eigene Familiengeschichte durcheinander
Die Audienz von Friedrich Merz bei Donald Trump im Weißen Haus war mit Spannung erwartet worden - doch nicht nur der Umstand, dass der US-Präsident dem Bundeskanzler lediglich magere drei Minuten Redezeit zubilligte und selbst über eine halbe Stunde lang wie ein Wasserfall redete, sorgte bei dem Pressetermin am 3. März 2026 für Stirnrunzeln.
Donald Trump redet ohne Punkt und Komma - Friedrich Merz kommt kaum zu Wort
Donald Trump sprach bei dem gemeinsamen Termin im Oval Office ausführlich über den Militäreinsatz gegen den Iran, die Rolle europäischer Partner, Nato-Verteidigungsausgaben, Energiepolitik, Handelsfragen sowie den Ukraine-Krieg. Immer wieder beantwortete er Nachfragen von anwesenden Journalistinnen und Journalisten mit langatmigen Ausführungen und griff dabei auch innenpolitische Themen auf.
Friedrich Merz musste sich mit deutlich weniger Redezeit begnügen und setzte dabei gezielte Akzente: Der Bundeskanzler betonte die gemeinsame Linie im Umgang mit dem Iran, verwies aber auf die Bedeutung eines "Tages danach" - die Notwendigkeit, bereits jetzt über politische Perspektiven und Sicherheitsstrukturen für die Zeit nach dem Konflikt zu sprechen. Die infolge der Angriffe gestiegenen Energiepreise schadeten "natürlich unseren Volkswirtschaften", sagte Merz. Deshalb erwarte er, dass die israelische und amerikanische Armee "die richtigen Dinge" täten, um den Konflikt rasch zu beenden und eine neue Regierung zu ermöglichen, die Frieden und Stabilität bringe.
Donald Trump komplett verwirrt: US-Präsident verwechselt seinen eigenen Vater mit seinem Großvater
Einmal mehr spielte Donald Trump jedoch seinen Kritikern in die Karten, die eine fortgeschrittene Demenz-Erkrankung bei dem 79-Jährigen vermuten und den US-Präsidenten deshalb für nicht amtstauglich halten. Dass Donald Trump augenscheinlich selbst mit simplen Details aus seiner eigenen Familiengeschichte Probleme hat, zeigte sich bei der Audienz von Friedrich Merz deutlich: Auf seine aus Deutschland stammenden Vorfahren verweisend behauptete Donald Trump, sein Vater Fred Trump sei in Deutschland geboren worden, weshalb er "automatisch ein warmes Verhältnis" zu Deutschland habe.
Trump with German Chancellor Merz next to him: "My father was born -- he knows all about my father -- my father was born there. These are places you automatically feel warmly about." pic.twitter.com/9wgelu0per
— Aaron Rupar (@atrupar) March 3, 2026
Der Haken an der Sache: Donald Trumps Vater Fred C. Trump erblickte im Jahr 1905 das Licht der Welt in der New Yorker Bronx, fernab von Deutschland. Donald Trumps Großvater Frederick Trump jedoch stammte gebürtig aus Kallstadt im heutigen Rheinland-Pfalz und wanderte Mitte der 1880er Jahre in die USA aus.
"So was nennt man Demenz!" Fassungslose Social-Media-Reaktionen auf Donald Trumps Totalausfall
In den sozialen Netzwerken tobte umgehend ein Sturm der Entrüstung los, als etliche User ob Donald Trumps vollkommender Planlosigkeit nur fassungslos den Kopf schütteln konnten:
- "Der an Demenz leidende Trump ist völlig verwirrt, wo sein Vater geboren wurde. Er stammt aus der Bronx, nicht aus Deutschland."
- "So was nennt man Demenz."
- "Er hat auch nicht mehr alle Latten am Zaun, oder?"
- "Amerika, kannst du bitte endlich aufwachen und diesen orangenen Affen loswerden?"
- "Was hat das zu bedeuten, wenn man sich nicht mal erinnern kann, wo der eigene Vater geboren wurde?"
- "Jedes Mal, wenn er spricht, macht er sich und das ganze Land zum Gespött."
- "Er muss dringend den Mund halten und in ein Pflegeheim gesteckt werden."
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loc/news.de/dpa
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