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Wladimir Putin: Kreml-Insider behauptet: Putin wurde wegen Krebs operiert

Die Krebs-Gerüchte um Wladimir Putin reißen nicht ab. Ein mutmaßlicher Kreml-Insider behauptet nun, man habe den russischen Präsidenten am Montag wegen seiner Krebserkrankung operiert. Um das Ganze geheimzuhalten, seien im Vorfeld sogar TV-Auftritte aufgezeichnet worden.

Wladimir Putin wurde angeblich wegen Krebs operiert. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Alexei Druzhinin

Seit einigen Wochen ist der Telegram-Kanal "General SVR" maßgeblich an der Verbreitung der Gerüchte den Gesundheitszustand von Wladimir Putin betreffend beteiligt. Geleitet wird dieser von einem mutmaßlichen Kreml-Insider, der seine Informationen aus dem Zentrum der Macht in Moskau bezieht. Aktuell heizt "General SVR" mit einem neuen Bericht die Spekulationen um eine Krebserkrankung bei Wladimir Putin einmal mehr an.

Wladimir Putin wegen Krebs im Unterleib operiert laut Kreml-Insider

Wie der "Daily Star" unter Berufung auf "General SVR" berichtet, unterzog sich der russische Präsident offenbar in der Nacht von Montag zu Dienstag letzte Woche einer Krebs-OP, von der er sich aktuell erholt. Lange schon hätten seine Ärzte auf den Kreml-Despoten eingeredet, dass die Operation notwendig sei. Doch Putin habe immer wieder abgewunken. Doch letzte Woche hätte sich sein Zustand verschlechtert und die OP wurde final durchgeführt. "Laut den an der Behandlung des Präsidenten beteiligten Ärzten war die Operation erfolgreich", heißt es auf dem Telegram-Kanal.

Putin führt Russland an der Nase herum: TV-Auftritte vorab aufgezeichnet

Doch damit nicht genug. Die Kreml-Quelle behauptet weiterhin, dassdie Fernsehauftritte des russischen Führers vom vergangenen Dienstag vorab aufgezeichnet worden sind. "Vom 17. bis zum 19. Mai wurden 'konservierte', vorab aufgezeichnete Sitzungen und Nachrichten in den Informationsraum gestellt, und Putin führte in dieser Zeit persönlich zwei Telefongespräche", berichtet der Insider.

Wladimir Putin übergibt Macht während Genesung anNikolai Patrushev

Inzwischen habe nicht mehr Putin das Sagen im Kreml, sondern Wladimir Putins vertrauenswürdiger Berater Nikolai Patrushev, ein ehemaliger Chef des FSB-Gegenspionagedienstes. Denn kurz nach der OP musste der Kreml-Tyrann das Ruder aus der Hand geben. Er sei auch nicht mehr selbst im Informationsraum gewesen und habe seinem inneren Zirkel auch nicht zur Verfügung gestanden. Einzig Patrushev soll mit dem 69-Jährigen Kontakt gehabt haben.

Schock nach Krebs-OP: Wladimir Putins Zustand verschlechterte sich

Am Abend des 20. Mai soll sich Putins Gesundheitszustand noch einmal verschlechtert haben, ehe er sich am Samstagmorgen, dem 21. Mai, wieder stabilisierte. "Die behandelnden Ärzte empfehlen Putin, sich in den kommenden Tagen auszuruhen, und raten ihm dringend, auf die persönliche Teilnahme an Sitzungen zu verzichten", heißt es im "General SVR" weiter.

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fka/news.de