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Wladimir Putin gnadenlos: Ukraine-Krieg stagniert! Kreml-Tyrann zieht 134.000 neue Wehrpflichtige ein

Während die russischen Truppen in der Ukraine offenbar keine nennenswerten Fortschritte mehr machen, lässt Wladimir Putin fast 140.000 neue Wehrpflichtige in seine Armee einziehen. Potenzielle Kämpfer hat der Kreml-Tyrann genug.

Wladimir Putin hat 134.500 neue Wehrpflichtige eingezogen. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Mikhail Klimentyev

Ob der von ihm verursachte Angriffskrieg in der Ukraine wirklich nach seinen Vorstellungen verläuft, kann Wladimir Putin wohl nur selbst beurteilen. Angeblich sei der Kreml vor fünf Wochen, denn so lange läuft die Ukraine-Invasion nun schon, davon ausgegangen, dass das Nachbarland innerhalb von wenigen Tagen unter Kontrolle gebracht werden könne. Andere Geheimdienstberichte offenbaren, dass Wladimir Putin angeblich unterbreitet worden war, die russischen Truppen würden mit offenen Armen empfangen werden. Doch weit gefehlt! Seit fünf Wochen leisten die Kämpfer der Ukraine mutig Widerstand. Sie sind entschlossen, die Putin-Invasoren aufzuhalten.

Wladimir Putin: Rückschläge im Ukraine-Krieg

Beinahe täglich wird von ukrainischen Behörden und Medien über vermeintliche Rückschläge der russischen Soldaten berichtet. Neben zerstörtem Kriegsgerät sind auch Tausende Todesopfer zu beklagen. Welche Verluste Wladimir Putin im Ukraine-Krieg bereits hinnehmen musste, wird von russischer Seite nicht detailliert erwähnt. Neueste Berichte lassen allerdings darauf schließen, dass die Rückschläge der Russen vielleicht doch größer sind, als man jemals zugeben wird.

Wladimir Putin zieht 134.500 weitere Wehrpflichtige ein

Angeblich habe Wladimir Putin jetzt sogar 134.500 weitere Wehrpflichtige in seine Armee beordert, während die russischen Streitkräfte weiterhin Schwierigkeiten haben sollen, in der Ukraine nennenswerte Erfolge zu erzielen. Darüber berichtet aktuell die britische "Daily Mail". An potenzieller Truppenstärke fehlt es Wladimir Putin ganz sicher nicht. Allerdings: In Moskau ist man bemüht, die neuen Wehrpflichtigen, die im Rahmen der jährlichen Frühjahrseinberufung zur Armee gekommen sind, keinesfalls in Verbindung mit dem Ukraine-Krieg zu bringen.

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Sergei Schoigu: Keine Wehrpflichtigen im Ukraine-Krieg

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu, der zuletzt als verschwunden galt, habe der "Daily Mail" zufolge energisch erklärt, dass keiner der 134.500 einberufenen Soldaten in einen "Krisenherd" geschickt werde. Die Frage der Beteiligung der Wehrpflichtigen am Krieg ist äußerst heikel. Am 9. März räumte das russische Verteidigungsministerium ein, dass einige Wehrpflichtige in die Ukraine entsandt worden waren, nachdem Putin dies bei verschiedenen Gelegenheiten zunächst bestritten hatte und behauptete, es seien nur Berufssoldaten und Offiziere entsandt worden.

Putins Sprecher erklärte damals, der Präsident habe die Militärstaatsanwälte angewiesen, die Verantwortlichen für die Missachtung seiner Anweisungen zum Ausschluss von Wehrpflichtigen zu untersuchen und zu bestrafen. Die alljährliche Frühjahrseinberufung, die vom 1. April bis zum 15. Juli stattfindet, betrifft russische Männer im Alter zwischen 18 und 27 Jahren.

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