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Wladimir Putin: Schock-Video aus der Ukraine: Kreml-Tyrann setzt Phosphorbomben ein

Wladimir Putin scheint im Ukraine-Krieg zu immer drastischeren Maßnahmen zu greifen. Ein neues Video soll zeigen, dass der Kreml-Tyrann selbst vor dem Einsatz von Phosphorbomben nicht zurückschreckt.

Aktuell wächst die Sorge, Putin könnte im Ukraine-Krieg auch chemische Waffen einsetzen. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin | Mikhail Klimentyev

Es sind erschreckende Nachrichten und Bilder, die uns dieser Tage aus der Ukraine erreichen. Vier Wochen ist es her, dass Wladimir Putin den russischen Truppen den Einmarsch in die Ukraine befohlen hat. Laut einem geleakten Geheimdienst-Bericht wollte der Kreml-Chef die Ukraine mutmaßlich bis spätestens 6. März erobert haben. Doch die Invasion gerät zunehmend ins Stocken.

Wladimir Putin schürt Angst vor Chemiewaffen-Einsatz im Ukraine-Krieg

Dadurch wächst die Sorge, Wladimir Putin könnte, um sein Ziel zu erreichen, zu immer drastischeren Maßnahmen greifen. Wie der britische "Mirror" aktuell berichtet, soll Putin auch vor dem Einsatz von Phosphorbomben nicht zurückschrecken. Als Beweis dafür veröffentlichte das Nachrichtenportal ein Video, das zeigt, wie eine glitzernde Substanz vom Himmel fällt und die Stadt Kramatorsk einhüllt.

Video beweist: Kreml-Chef setzt Phosphorbomben in zivilen Gebieten ein

Auch der stellvertretende Polizeichef von Kiew,Oleksiy Biloshytskiy, teilte am Mittwochabend ein Video auf Twitter, um den Einsatz von Phosphorbomben zu beweisen. "Neue Beweise für den Einsatz von Phosphorbomben durch den Feind gegen Zivilisten in Kiew. Aufgrund ihres brandfördernden Charakters, der zu erhöhtem Leid durch Verbrennungen führt, ist diese Waffe in der Kriegsführung gegen Objekte in bewohnten Gebieten verboten. Neue Beweise für russische Kriegsverbrechen", schrieb Biloshytskiy zu dem kurzen Clip.

Die Verwendung von weißem Phosphor ist nach internationalen Konventionen prinzipiell nicht verboten, wenn er als Rauchvorhang eingesetzt wird. Der Einsatz als Brandwaffe in zivilen Gebieten ist aber, wie auch Biloshytskiy geschrieben hat, nach den Genfer Konventionen verboten.

Ukraine-Invasion stockt - wie weit würde Wladimir Putin gehen?

Mit jedem Tag, der im Ukraine-Krieg vergeht, wächst die Sorge, Wladimir Putin könnte schlimmere Waffen einsetzen. So kursierte zuletzt ein russisches Propagandavideo, das mutmaßlich den Einsatz thermobarer Raketen zeigte, die menschliche Organe schmelzen können. Zudem feuerten russische Schiffe im Schwarzen Meer und im Kaspischen Meer am Samstag Marschflugkörper auf die Ukraine ab und Hyperschallraketen wurden aus dem Luftraum der Krim abgeschossen.

US-Präsident Biden fürchtet weiteren "False Flag"-Angriff

US-Präsident Joe Biden hatte am Mittwoch erneut klargestellt, dass der Einsatz chemischer Waffen "eine echte Bedrohung" sei. Die USA warnten davor, dass Wladimir Putin abermals einen Angriff unter falscher Flagge inszenieren könnte, um den Einsatz von Chemiewaffen zu rechtfertigen. Auch Nato-Chef Jens Stoltenberg zeigte sich zuletzt alarmiert. Er erklärte, dass jeder Einsatz von Chemiewaffen in der Ukraine weitreichende Folgen haben würde und "den Charakter des Konflikts völlig verändern" würde.

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/loc/news.de