Von news.de-Redakteur - Uhr

Donald Trump: Völlig verrückt?! SO hat er Millionen Menschen auf der ganzen Welt gerettet

An Selbstbewusstsein mangelt es Donald Trump bekanntlich nicht. So erklärte er jetzt in einem Interview nicht nur, dass er "unzählige Millionen Menschen auf der ganzen Welt gerettet habe". Er will auch seine schmerzhafte Trennung überwinden.

Donald Trump sieht noch Chancen nach seiner Trennung vom Weißen Haus. Bild: picture alliance/dpa

Nein, Donald Trump hat die Umkehr seiner Trennung immer noch nicht aufgegeben. Die Rückkehr ins Weiße Haus, der Ort an dem der frühere US-Präsident seinen eigenen Verschwörungstheorien zufolge aktuell an Stelle von US-Präsident Joe Biden sitzen sollte und das nur nicht macht, weil die US-Demokraten "ihm die Wahl gestohlen" haben, steht für Donald Trump offenbar außer Frage. Zumindest wird er nicht müde, zu betonen, dass er sich alle Optionen einer möglichen Rückkehr (und damit die Überwindung der Trennung) offenhält.

Donald Trump will die Trennung vom Weißen Haus überwinden

Dabei nimmt Donald Trump jetzt eine Rolle ein, die ihm zumindest sein politisches Gegenüber kaum abnehmen dürfte. Denn seinen eigenen Ausführungen zufolge habe der frühere US-Präsident gar keine andere Chance, als noch einmal ins Weiße Haus einzuziehen. In einem Interview mit Nigel Farage, vormals Vorsitzender der britischen Brexit-Partei, sagte Trump beim Sender GB News auf die Frage, ob er in Erwägung ziehen würde, "noch einmal zur Hölle zu fahren" und in die US-Politik zurückzukehren: "Wenn man das Land liebt, hat man keine Wahl - das ist keine Frage."

Donald Trump rettete die Welt vor dem Coronavirus

Die üblichen Schulterklopfer verpasste sich Trump dabei gleich selbst: "Ich liebe unser Land. Ich habe das Land auf ein Niveau gebracht, das es nie zuvor gesehen hat", führte er weiter aus. Trump fügte hinzu, dass die USA von der Coronavirus-Pandemie heimgesucht wurden und "ich sie zurückgebracht habe, Impfstoffe entwickelt habe, die Sie verwenden, die wir alle verwenden, die die Welt verwendet, und in weniger als neun Monaten unzählige Millionen Menschen auf der ganzen Welt gerettet habe". Das nennt man wohl Selbstbewusstsein. Oder Größenwahn.

Hier sehen Sie das komplette Interview.

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rut/news.de