Kriminalität: Queerbeauftragte: Für Vielfalt und Sichtbarkeit kämpfen

Nach dem Angriff am Rande des CSD betont Sophie Koch: Die Antwort auf Hass ist mehr Zusammenhalt und Sichtbarkeit. Was die Queerbeauftragte jetzt für die Community fordert.

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Aktuelle Nachrichten zum Thema Kriminalität lesen Sie hier auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Heiko

Nach dem tödlichen Angriff mit einem Auto am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) will die Queerbeauftragte der Bundesregierung die Anliegen der Community stärken. "Wenn die Feinde unserer Freiheit Hass und Gewalt säen, werden sie keine Angst ernten, sondern mehr Zusammenhalt, mehr Vielfalt und mehr Sichtbarkeit", schrieb die Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Sophie Koch (SPD), bei Instagram. "Das ist unsere Antwort. Und dafür werden wir entschlossen kämpfen."

Koch betonte: "Der Christopher Street Day steht für Freiheit, Vielfalt und das Recht, ohne Angst sichtbar zu sein." Dass Menschen ausgerechnet in diesem Umfeld Opfer einer solchen Gewalttat würden, mache fassungslos.

Der CSD in Berlin wurde am Samstagabend abgebrochen, nachdem ein Van am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war. Mindestens eine Frau wurde getötet, 16 weitere Menschen wurden verletzt.

"Dieser Anschlag erschüttert mich und unsere gesamte Community zutiefst", schrieb die Queerbeauftragte weiter. Ihre Gedanken seien bei den Opfern, ihren Familien, Freunden und Freundinnen. "Den Verletzten wünsche ich von ganzem Herzen Kraft und eine schnelle Genesung."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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